Grundsicherung. Ämterwillkür?

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Grundsicherung bekommt man nur, wenn man die Vermögensgenzen einhält, da liegt Deine Mama nun mal drüber. Mit dem Hinweis auf Wirtschaftlichkeit ist warhscheinlich gemeint, daß Deine Mutter das Geld nicht schnell ausgeben soll, es kommt eben leider vor, daß Antragsteller ihr Geld schnell "auf den Putz" hauen, um schnell die Leistungen vom Staat zu bekommen. Ich bin aber sicher, wenn Deine Mutter das Geld vernünftig ausgibt, wird sie keine Probleme bei der späteren Antragstellung haben.

Bezüglich der reinrechtlichen Sache kann ich nur @Rentenfrau zustimmen. DH.

der rein persönlche Bereich, da kann ich nur sagen ungeschuickt kläßt grüßen. Das die Rente nicht erheblich höher sein würde, müßte seit Jahren klar sein, denn man bekommt ja regelmäßig die Aufrechnungen.

Deine Frau Mutter hätte schon in den letzten 24 Monaten langsam die Dinge anschaffen können, die nun so dringend sein sollen.

Hallo und vielen Dank für die Antworten, auch wenn sie mich nicht wirklich glücklich machen. Ich würde ganz gern nochmal im Vorfeld erwähnen, ich suche hier keine Abzocktips oder ähnliches. Ich finde die Aussage des Schreibens sehr schwammig. Ich zahle jeden Monat Unterhalt für mein Kind und da können sich Behörden sehr klar ausdrücken, wenn es darum geht Geld einzuziehen. Es ist schon fast amüsant, beim Zahlen wird von einem Amt zum nächsten geschickt. Jedenfalls müsst ihr ja sehr gute Erfahrungen gemacht haben, wenn ich mir die Antworten anschaue. Das aussagelose Antwort vom Amt unterstellt meiner Mutter das sie ja "Vermögend" ist ;-) oder vielleicht krumme Gedanken hat. Fakt ist, diese Anschaffungen stehen an. Meine Mutter hat das Geld für Reparaturen, Anschaffungen und Renovierung gespart. Über 30 Jahre 8.600 Euro. Ich weiss gar nicht warum sich Rentner seit Jahren über die jährliche 0,-- Euro Anpassung aufregen. Es ist ja alles in Ordnung? Die haben doch sowieso zuviel Geld. So könnte ich diese Antworten interpretieren. Sorry, darf ein ein alter Mensch nicht in Würde, Anstand und Respekt alt werden, schon gar wenn er sein ganzes Leben gearbeitet hat? Ich drehe schon am Riesenrad, bei dem ganzen Hin und Her. Wie muss sich ein alleinstender Mensch, der sich nicht auskennt und nicht mehr die Nerven hat, wohl fühlen. Ich kann beim besten Willen kein Verständnis für diese Ämterlauferei aufbringen. Einmal ist meine Mutter alleine zum Amt gegangen. Die haben sie quasi auseinander genommen. Mittlerweile fragt mich mein Chef schon, ob das Thema langsam durch ist. Auch seine Tolleranz hat Grenzen, da ich immer wieder zu den Behörden muss. 4 x zum Amt für Grundsicherung. 4x unterschiedliche Ansprechpartner. 4x Unterlagen vorlegen usw. Ich kann so manchen alten Menschen verstehen, der Arm ist und nicht mehr zum Amt geht. Der verzweifelt!Für mich steckt da Methode dahinter und ich habe es einfach satt.Die Zeilen hier leider nicht aus, könnte noch einige andere Situationen aufzählen. Daher kennt jemand, außer einen Anwalt einzuschalten, Alternativen? Sowas wie Caritas, Hilfsverbände oder ähnliches? Das würde mir schon gut helfen. Falls sich hier irgendjemand persönlich angegriffen fühlt, lag es nicht in meiner Absicht zu beleidigen. Ich bin einfach nur gefrustet. Danke und einen schönen Sonntag

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