Grundschuldbrief nicht auffindbar , Löschungsbewilligung vorhanden

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Muss ich nach fast zwei Jahren eine Rechnung vom Notar nachzahlen, wenn er sich verrechnet hat?

Wir haben im Juli 2016 das Haus von meinen Eltern überschrieben bekommen und haben meine zwei Geschwister ausgezahlt. Der Notar hat eine Rechnung geschrieben, die wir auch gleich beglichen haben. Es ist alles im Grundbuch eingetragen.

Im Februar haben wir eine Rechnung vom Notar bekommen, da er im September 2017 vom Bezirksrevisor kontrolliert wurde und uns Zuwenig in Rechnung gestellt hat.

Müssen wir diesen Fehler, den er gemacht haben, bezahlen?

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Notarkosten Testament?

Ich habe mehrfach gelesen, dass sich die Notarkosten nach der Höhe des Vermögens - zum Zeitpunkt der Testamenterstellung - richten. Falls versehentlich erhebliche Vermögenswerte nicht angegeben wurden, ist das Testament dann trotzdem gültig? Der Notar würde defintiv als "Geschädigter" dastehen, da seine Gebühr niedriger ausfallen würde, aber ist die Gültigkeit des Testaments dadurch beinträchtigt?

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Ist eine Notarrechnung über 2700 € für eine Änderung der Teilungserklärung zu hoch?

Wir wohnen in einer Eigentumswohnung. Die Immobilie hat 4 Wohneinheiten und 3 Eigentümer. Ich habe einen Keller-/Trockenraum aus dem Gemeinschaftseigentum als Sondereigentum zum Kaufpreis von 5.928,90 Euro erstanden. Der Kauf des Keller-/Trockenraums wurde notariell dokumentiert. Die damalige Eigentümergemeinschaft hatte entschieden, dass die Miteigentumsanteile unverändert bleiben. Die damalige Rechnung des Notars betrug auf Basis des Kaufpreises für den Keller-/Trockenraum 314,40 Euro.

Nun gab es einen Eigentümerwechsel und die neuen Eigentümer haben darum gebeten, die Miteigentumsanteile im Rahmen einer notariellen Aktualisierung der Teilungserklärung anzupassen. Das Notariat (ein anderer Notar als damals) hat nun für diese Ergänzung eine Rechnung in Höhe von 2.797,75 Euro gestellt, die auf dem geschätzten Immobilienwert von ca. 1 Mio. Euro basiert.

Ist eine Notarrechnung in Höhe von 2.797,75 Euro zur Ergänzung der Teilungserklärung auf der Basis des damaligen Kaufpreises des Keller-/Trockenraums in Höhe von 5.928,90 Euro gerechtfertigt?

Vielen Dank schon einmal für die Hilfe!

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Muss die Zustimmung zur Löschungsbewilligung notariell beglaubigt sein?

Nach Rückzahlung eines Darlehens habe ich von der Bank eine Löschungsbewilligung erhalten. Da diese über ein Dienstsiegel der öffentlich-rechtlichen Bank verfügt, habe ich mich gefreut, dass ich keinen Notartermin benötige (der bekanntermaßen Geld kostet). In vielen Foren wird dies ebenfalls so bestätigt. Da das Formular auch die Zustimmung des Eigentümers vorsieht, habe ich unterschrieben und damit die Zustimmung zur Löschung der Grundschuld bestätigt. Beim Grundbuchamt erklärte man mir dann aber, dass auch die Zustimmung des Eigentümers vom Notar beglaubigt werden müsse. Obwohl ich als Eigentümer doch persönlich vor Ort war, um die Löschung zu beantragen. Muss ich jetzt trotz Löschungsbewilligung mit Dienstsiegel doch zum Notar und die Kosten dafür tragen?

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Wer ist haftbar zu machen?

Hallo erstmal, in der Regel ist der Kaufpreis bei einem Immobilienverkauf ja nach Mitteilung der Fälligkeit durch den Notar, die nach Vorliegen der Löschungsbewilligung gegeben ist , innerhalb einer bestimmten Frist fällig. Bei Verzug einer Vertragspartei ( z. B.wenn der Verkäufer die Immobilie nicht fristgerecht räumt .. ) hätte die jeweilige Gegenpartei das Recht zum Rücktritt vom Vertrag.

Frage : Wer wäre eigentlich haftbar zu machen bzw. hätte welche Rechte, wenn die Bank als eingetragener Besitzer der Grundschuld die Löschungsbewilligung nicht erteilt, der Verkäufer lt. Vertrag nicht persönlich haftbar zu machen ist und die Fälligkeit daher nicht zustande kommen kann, da die Voraussetzungen zum Notarvertrag fehlen ?

Vielen Dank schonmal im Voraus.

LG,lazyjo...

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