Grunderwerbssteuer bei Kauf des Elternhauses der Mutter

1 Antwort

Ja es kann gesplittet werden und es fällt die Steuer nur auf den Wert der Tante an. und der Steuersatz richtet sich nach dem Bundesland, weil die Sätze unterschiedlich sind.

Hättest Du einen vernünftigen Sachverhalt beschrieben mit:

Meiner Mutter und meiner Tante gehört ein Haus in Hamburg, das ist 200.000,- Wert, ich wiil es für genau diesen Kaufpreis erwerben, dann hätte man auch eine punktgenaue Antwort geben können.

Wenn Dir das Haus z. B. für einen eindeutig zu geringen Wert verkauft würde, könnte es als teilweise unentgeltlichen Erwerb ergeben. Dann wäre eine Schenkungssteuerproblematik möglich.

Nach notariellem Erb- und Übergabevertrag ein Kind Erbe - bleibt anderes Kind gesetzlicher Erbe?

Nach dem gesetzlichen Erbe nach ihrem Vater haben sich zwei Kinder A und B mit der Mutter geeinigt, wonach das ganze Vermögen nach dem verstorbenen Vater und das Vermögen der Mutter im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf den Sohn A per notariellem Vertrag übertragen wurde. Die Mutter hat ein lebenslanges Wohnrecht mit Leibgeding erhalten und der Bruder B wurde mit einer Geldzahlung abgefunden. Die Mutter ist zwischenzeitlich ebenfalls verstorben. Jetzt aber gibt es ein Erbe von dem Bruder des vorverstorbenen Vaters, der aber nur eine Ehefrau, keine Kinder hatte. Er hat kein Testament hinterlassen. Ein Viertel seines Nachlasses entfällt jetzt auf die Geschwister des Verstorbenen bzw. deren Abkömmlinge. Sind jetzt die Kinder A und B wiederum gleichberechtigte gesetzliche Erben oder bekommt B alles, weil nur er der Erbe von seinen Eltern werden sollte und es so vereinbart worden ist? Vielen Dank für eure Antworten. Ihr helft mir damit sehr.

...zur Frage

Müssen die Erben (Tochter und Sohn) des verstorbenen Vaters dessen Unterhaltsschulden begleichen?

Unser Vater ist 2005 gestorben und wir beide haben das Erbe zur hälfte angenommen. einige Jahre später meldet sich ein Landkreis aus weit zurückliegenden Wohnortes und will den Kindesunterhalt ( UVG) den dieses Amt damals für dieses Kind( mein Bruder) gezahlt hat nun von uns zurück! Das würde ja heißen ... das mein Bruder den Unterhalt den er damals vom Amt gezahlt bekommen hat bzw. meine Mutter für ihn bekommen hat , er selbst zurückzahlen muß bzw. eben weil wir beide als erben eingeschrieben sind auch ich , obwohl dieses Geld nie durch meine Hände ging. Seltsamerweise ist dieses Amt das einzigste welches Geld fordert die anderen Jugendämter bzw Landkreise in denen Bereich meine Mutter danach mit meinem Bruder wohnte melden sich nicht deswegen! Was kann man tun? müssen wir wirklich diese #Schulden bezahlen ?

...zur Frage

Zuwendungsnießbrach

Ich und Frau haben 50:50 eine vermietete Wohnung in Deutschland, Wohnsitz ist jetzt aber in Ausland. Wohnung ist in 2007 gekauft und Darlehen wird noch zurückbezahlt. Wegen Mieteinnahmen machen wir die Einkommensteuererklärung in Deutschland und da kommt raus Gewinn von 20-30€ zu besteuern, also 0 Steuer.

Gewünschte Änderung: Wir bleiben die Besitzer und Miete nehmen unsere Mütter die auch in Ausland leben, also wir wollen Zuwendungsnießbrauch bestellen.

Die Mütter sind 71 und 73 Jahre alt. Jahreskaltmiete ist ca. 7000€ multipliziert mit 10,556 für 71 jährige macht ca. Kapitalwert des Nießbrauchs =74000.

Wenn wir Zuwendungsnießbrauch unentgeltlich machen müssen wir Schenkungssteuer zahlen weil Schenkungsfreibetrag von 20000 für die Schenkung von Kinder an Mutter bzw. Schwiegermutter ist. Also insgesamt 40000, und auf 34000 wäre Steuer zu zahlen? Wie viel %?

Könnte man die Schenkung so gestalten um Steuer zu vermeiden: Ich schenke meine Hälfte so: 1/4 an Mutter und 1/4 an Schwiegermutter und benutze meine 2 Schenkungssteuerfreibeträge. Und die Frau schenkt ihre Hälfte auch 1/4 an Mutter und 1/4 an Schwiegermutter.

So erreichen wir gesamt Freibetrag von 80000, sieht das Steueramt auch so?

...zur Frage

Was passiert mit Erbe (halbes Haus) wenn Insolvenz am laufen und Mutter die andere Hälfte erbt?

In unserer Verwandschaft haben wir folgende Diskussion grad: Mein Cousin mußte leider Insolvenz anmelden. Er ist Einzelkind, ledig. Sein Vater liegt im Sterben. Er besitzt ein Haus, daß nach der gesetzl. Erbfolge dann ja seiner Frau -dann Witwe, und dem Sohn je zur Hälfte gehören wird. Da der Sohn ja das Insolvenzverfahren am laufen hat, wie geht er am besten vor? Das Erbe erstmal ausschlagen,dann fällts wohl auf die Mutter zurück und hoffen, daß diese so lang lebt,bis seine Insolvenz durch ist. Wenn er annimmt, müsste er sonst wohl seinen Teil verkaufen um die Schulden zu zahlen, was für die Mutter doch sehr schlecht wäre. Da ist guter Rat teuer, was würdet ihr empfehlen?

...zur Frage

Erbengemeinschaft Übertragung an Miterbe dann Verkauf an Kind, jetzt Grunderwerbssteuer Rechnung

Hallo zusammen,

folgende Situation: Meine Großmutter ist verstorben und hat eine Eigentumswohnung an ihre Kinder vererbt, somit eine Erbengemeinschaft wozu auch meine Mutter gehört.

Ich habe die Wohnung gekauft per folgenden Ablauf: Beim Notar wurde zwei Kaufverträge beurkundet zu einem "verkauft" die Vertreterin der Erbengemeinschaft an meine Mutter und meine Mutter verkauft an die Tochter (also mich). Im Kaufvertrag zwischen meiner Mutter und mir ist vereinbart, dass ich für die Kaufpreiszahlung sowie die weiteren Verpflichtungen, die sich aus dem ersten Kaufvertrag (zwischen meiner Mutter und Erbengemeinschaft) ergeben übernehme.

Jetzt über 4 Wochen später hat meine Mutter eine Rechnung vom Finanzamt bekommen, dass sie Grunderwerbssteuer zahlen soll. Dies ist doch nicht korrekt oder?

Meiner Meinung nach sollte meine Mutter und ich auf jeden Fall aus der GrEStG sein, wenn die ErbG zunächst derart auseinandergesetzt wird, dass das Elternteil des erwerbenden Kindes das Alleineigentum erhält und anschließend der Kauf Eltern-Kind beurkundet wird? Oder habe hier einen Denkfehler? Die vorherige Übertragung an meine Mutter sollte doch auch Grunderwerbsteuerfrei sein.

Danke!

...zur Frage

Wird die Nutzungsentschädigung bei einer Erbengemeinschaft von dem Jobcenter übernommen?

Hallo Zusamen,

meine Schwester und ich haben von unserer Mutter eine Eigentumswohnung geerbt. Diese wird allein von meiner Schwester bewohnt. Soweit ich weiß kann ich für meinen Anteil an der Wohnung eine Nutzungsentschädigung verlangen, da sie ja nur von Ihr bewohnt wird. Die Frage ist nun ob das Jobcenter die Nutzungsentschädigung für Ihre Hälfte bezahlt. Die Nebenkosten werden ihr auch nur zur Hälfte übernommen, da das Amt darauf verweist, dass mir die Hälfte gehört. Die Summe der Nutzungsentschädigung und der Nebenkosten liegt ungefähr bei der Höhe der Miete einer Einzimmerwohnung. Nun weiß ich auch nicht ob das Jobcenter Sie dann zum Auszug zwingt oder ob es die Kosten übernimmt.

Danke im Voraus und freundliche Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?