Gründung einer GbR, wäre dies möglich?

3 Antworten

Die GbR hat doch im letzten Jar gar nciht bestanden. Also kann sie im letzten Jahr auch keinen Umsatz von mehr als 17.500,- Euro gehabt haben.

Die GBR wäre eine neue Firma.

Ich würde bei solchen Pipifaxumsätzen nicht tausend Firmen gründen. Denn da ist doch der Aufwand zu groß. Von der Haftung bei GBR fange ich erst gar nicht an,

IHK und Volkshochschule bieten Kurse !!!

Also bei meinem Kleingewerbe als Einzelunternehmer wären es CDs und DVDs, bei der GbR wären es rein Videospiele, und eventuell Bücher. Es geht nicht darum Steuern zu umgehen, sondern darum 2 voneinander getrennte Unternehmen zu gründen.

Kleingewerbe Anlagen und ausfühlhilfe?

Hu, und zwar bin ich Festangestellt neben meiner Festeinstellung betreibe ich ein Kleingewerbe als nebenberuflicher Bassis ohne Umsatzsteuer (19%). Meine Frage hier für wäre welche Anlagen muss ich beim Steuerausgleich hinzugeben?

Und gibt es für diese besondere Anlagen irgendwelche Hilfestellungen zum einfüllen? Als Programm ist Tax 2010 verfügbar

Danke

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Kleingewerbe und die Rechnungen

Hey,

mal ne Frage und zwar ich bin Kleingewerbe betreibender unter der Schwelle von 17.500€ und führe in meinen Rechnungen auch keine MwSt aus. Nun habe ich nie eine Belegnummer oder so etwas hinterlegt oder abgespeichert ist die für mich überhaupt von ´Bedeutung? da ich ja Kleingewerbe betreibender bin ohne MwSt. Wäre super wenn ich euren Rat erhalte ich bedanke mich vielmals.

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Freiberufler. Erstmals über 17500€ Einnahmen - Muss ich nachträglich Mehrwertsteuer einfordern?

Ich bin freiberuflicher Sprecher und werde im laufenden Jahr erstmals über 17500€ verdienen. (Wie hoch der Gewinn liegen wird kann ich noch nicht sagen.) Bisher habe ich keine Mehrwertsteuer genommen / nehmen müssen. Ich habe herausgefunden, dass man im laufenden Jahr ab 17500 und im Vorjahr ab 50000€ Mehrwertsteuerpflichtig wird...aber kann damit nicht so recht etwas anfangen... Im Vorjahr war ich weit unter dem Betrag (von 17500).

Muss ich Nachträglich in diesem Jahr für jeden kleinen Sprecherjob die Mehrwertsteuer nachfordern (Das wäre unglaublich schwierig)? Oder einfach ab sofort nehmen oder sogar erst ab dem kommenden Jahr?

Wenn ich einmal anfange die Mehrwertsteuer als durchlaufenden Posten zu beziehen, muss / kann ich sie dann in Zukunft immer weiter nehmen, auch wenn mein Einkommen wieder unter den Grenzbetrag fallen würde?

Vielen lieben Dank im Voraus:) T.

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Wie fülle ich die "Erklärung für die Zerlegeung des Gewerbesteuermessbetrages" richtig aus als Kleinunternehmer?

Hallo Community, ich bin per 01.09.15 mit samt meinem Kleingewerbe, welches ich bei mir daheim im Büro ausübe, von Gemeine a nach Gemeinde b umgezogen. Nun wird von mir diese Erklärung verlangt. Mein Gewerbe habe ich zum 31.08. in Gemeinde a abgemeldet und per 01.09. in Gemeine angemeldet. Meine Umsätze sind nur insgesamt rund 3TEUR gewesen im kompletten Jahr. Steuerlicher Gewinn liegt bei mehreren Hundert EUR, da ich das nur neben dem Studium in der Freizeit mache. Wir reden also von Peanuts.

Ich hänge bei den Angaben zu den Gemeinden unter Nr.1 und Nr.2 je bei den Zeilen 70-74 und 79. Hier das Formular falls benötigt: https://www.formulare-bfinv.de/ffw/form/display.do?%24context=51A14D56E8A2C78BDF55

Es wird hier von Arbeitslöhnen gesprochen, dabei zahle ich gar keine?! :-/ Was ist hier alternativ einzutragen? Oder lasse ich einfach alles frei? Falls ich was eintragen muss, ist das irgendwie aufzuteilen nach den Monaten - 8 Monate für Gemeine a unter Nr. 1 und 4 Monate zu Gemeine b unter Nr. 2?

Und Grundsätzlich sollte die Zerlegung Nah §29 Abs. 1 Nr. 1 GewStG (Regelfall) - siehe S. 1 unter Zeile 11 - passen oder? Zumindest laut Gesetzestext passt es am ehesten zu mir - Kleingewerbe in Richtung Mediengestaltung?

Ich bin echt Ratlos. Gefunden habe ich dazu bisher nichts. Ich hoffe mein Post ist nicht doppelt :-/

Um rat wäre ich dankbar. LG

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angestellt in der eigenen GbR?

Momentan haben wir eine GbR mit zwei Gesellschaftern 50/50.

Kann man das vertraglich so ändern, dass ein Gesellschafter ganz "normal" und sozialversicherungspflichtig angestellt wird, also mit Beiträgen an die KV, RV, AV usw. Eine Änderung der Anteile wäre problemlos möglich, also zum Beispiel 90/10 oder so.

Würde das funktionieren? Wäre das Gehalt dann eine Betriebsausgabe?

Gruß Steffen

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