GmbH Verlustvortrag - Umgang/Möglichkeiten nach Anpassung des 8c KStG

2 Antworten

"rüberziehen" ist nach der Formulierung des Abs. 1a, nr. 1-3 gar ncith so einfach, denn es ist die erhaltung der struktur verlangt und die Fortführung des Betriebes.

Also ist es erstmal erforderlich den Laden so in den Griff zu bekommen, das er nicht weiter Verkuste macht.

Wenn das gelungen ist, dann würde ich Gewinne durch RE-Invoicing erzielen.

Einfach Begründung, wenn ich alle Einkäaufe der Unternehmengruppe über ein Unternehmen abwickele, dann habe ich Preisvorteile. wie ich die Verteile ist meine Sache.

Ebenso kann ich bei Verrechnungen inerhalb der Gruppe bei den Verrechnugnspreisen an die obere Grenze gehen.

Das Ganze sollte aber mit einem fachkundigen Berater besprochen werden.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Sollte es möglich sein, den vorhandenen Verlustvortrag auf die evtl. dann vorhandene 100%tige Mutter-GmbH zu übertragen, so könnte dieser steuerlich aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Muttergesellschaft effizienter genutzt werden und die Investition würde sich schneller amortisieren (im Vgl. zur Stabilisierungslösung und der Verrechnung mit zukünftigen innerhalb der Verlustvortrags-GmbH). Oder ?

Je nach Höhe des Verlustvortrags und einer angestrebten Stabilisierungslösung, halte ich die Perspektive "ZEIT" für höchst beachtenswert !

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