GKV-Beiträge bei Auszahlung einer LV vor Rentenbeginn

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Wie bist du krankenversichert? Als Mitglied der KVdR sind keine Beiträge zu entrichten. Nur bei freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung.

Rentenberater sinnvoll ?

Hallo, ich beabsichtige vorzeitig mit 63 in Rente zu gehen. Der reguläre Rentenbeginn wäre mit 65. Die jeweiligen Rentensummen und der Abschlag sind mir von meinem Rentenversicherer- einem Versorgungswerk- bekannt. Der Rentenantrag ist unkompliziert, dennoch habe ich Befürchtungen Fehler zu machen, da der Schritt endgültig ist. Sollte ich einen Rentenberater aufsuchen, oder mir das Geld sparen ? Wer mag seine Erfahrungen mitteilen ?

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Mit 60 Jahren Direkt-LV ausbezahlt - KV-relevant ab 65 Jahren?

Meine Frau bekommt mit 60 Jahren eine Direkt-Lebensversicherung ausbezahlt. Vermutlich wird sie mit 64 Jahren in Rente gehen. Ist dieser Betrag als "Einmalzahlung" später KV-relevant, d.h. müssen dafür KV-Beiträge entrichtet werden?

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Welchen Einfluss hat der Rentenbeginn auf den Unterhalt?

Scheidung war 1995. Unterhaltzahlung seitdem 1.000€/Monat. Im September 2010 werde ich Altersrentner (65), Rente ca. 1480€. Rentenanspruch meiner geschiedenen Frau (63) ca 800€ aus dem damaligen Versorgungsausgleich. Welcher Unterhaltsanspruch besteht bei Renteneintritt?

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Noch in Rente einzahlen mit 63 Jahren mit 400-Euro-Job? Früherer Rentenbeginn?

Grüß Gott. In die Rente einzahlen mit 63 Jahren, macht das Sinn? Was meint Ihr hier? Oder hab ich zu lang gewartet? Ich hab früher (vor den Kindern) ungefähr 15 Jahre gearbeitet, dann kamen ziemlich aufeinander 2 Kinder, seit dem bin ich Daheim, arbeite die letzten Jahre auch im 400-Euro-Job in einer Bäckerei. Nun habe ich erfahren, daß ich da irgendwie in die Rente zahlen könnte mit dem Nebenjob. Aber mit 63? Hätte ich dann einen früheren Rentenbeginn? Ich mein, es geht erst mit 65 J. Viele Fragen, ich hoffe Ihr habt mir Rat und gute Antwort. Danke schon mal im Voraus.

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Rentenminderung bei verstärkter Teilzeitarbeit kurz vor der Rente

Ich bin seit Dezember 1988 berufstätig. Davon 11 Jahre und 1 Monat mit Vollzeittätigkeit, danach, also seit Januar 2000 auf eigenen Wunsch mit 2/3-Teilzeitstelle. Daneben bin ich seit einigen Jahren freiberuflich tätig und kann mit meiner freiberuflichen Tätigkeit das fehlende Drittel mehr als ausgleichen. Ich bin im öffentlichen Dienst tätig. Ich bin Februar 1956 geboren. Meine Altersgrenzen würde ich also mit 65 Jahren + 10 Monate, also mit Ablauf des Jahres 2021, erreichen. Wenn ich 2 Jahre vorzeitig gehe, also mit Ablauf des Jahres 2019, kostet mich das lebenslang 7,2 % meine Rente, außerdem gäbe es Probleme wegen der Anrechnung meiner freiberuflichen (Neben-) Tätigkeit, wenn ich diese weiter ausüben wollte. Nun meine Frage: Wenn ich 2 Jahre vor dem regulären Rentenbeginn meine Arbeitszeit auf 1/2 reduziere, also von 2/3 auf 1/2, (= 1/6 bezogen auf Vollzeitarbeit), wie hoch wäre dann prozentual meine lebenslange Renteneinbuße im Vergleich zur 2/3-Arbeit bis zum regulären Renteneintritt - vermutlich doch deutlich unter 7,2 % ?

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