Gilt eine Lebensversicherung zur Altersvorsorge als verwertbares Vermögen?

2 Antworten

Was genau interessiert Dich denn nun? Ob Du das Lebensversicherungsguthaben als Gesamtsumme ausgezahlt bekommst? Das hängt vom Vertrag ab. An sich kenne ich Lebens- und Rentenversicherungsverträge nur so, dass man sich bei Fälligkeit für Einmalzahlung oder Rentenzahlung entscheiden muß. Dann könnte man kündigen.

Geht es um Alg2 ( wg. Begriff : Verwertung ) ? Dann grundsätzlich ja ! Lebens- oder Rentenversicherungen werden grundsätzlich mit ihrem Rückkaufswert in das Vermögen eingerechnet (abzüglich spezieller Freibeträge). Es wird also von dem Antragsteller erwartet, dass er vorhandene Verträge kündigt und den Rückkaufswert zur Deckung seines Lebensunterhaltes verwendet, bevor er das Arbeitslosengeld II in Anspruch nehmen kann.

Allgemeine und spezielle Vermögensfreibeträge können den vorzeitigen Rückkauf allerdings verhindern. Mehr dazu : http://www.gothaer.de/de/allgemeines/info-magazin_neu/altersvorsorge/faq_hartz_reform_fragen/vermoegensrecht_hartz_iv/FAQ_Hartz_4_Ver

Gruß ! K.

Not Found

Ich habe geklickt und obiges gefunden. Ob die da Notfonds meinen?

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@Privatier59

;-))))) ne,ganz sicher nicht !!!! .......ein Notfonds unterstützt ausländische Studierende...... ist wieder ne ganz andere Baustelle ! ;-)

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10 Monate Krankengeld, 1 Monat ALG1 - neuer Job in der Probezeit wegen AU beendet. HIIILFEEE!! !!!

Hallo,

ich bin momentan unsicher, womit ich am Ende diesen Monats meine Miete bezahlen soll. Ich war 2011 ab Juni im Krankenstand, ab Mitte Juli erhielt ich dann Krankengeld bis zum 30.04.2012. Im Mai erhielt ich dann einen Monat ALG1, weil mein alter Arbeitgeber betriebsbedingt zum 30.04.2012 die gesamte Abteilung gekündigt hat.

Ab dem 01.06.2012 habe ich trotz anhaltender Erkrankung (Depression) einen Job angenommen, weil ich es mir selber beweisen wollte, das ich keine Versagerin bin. Leider habe ich nach 4,5 Monaten kapituliert und musste mich erneut von meiner Ärztin Arbeitsunfähig schreiben lassen. Ich erzählte dies wahrheitsgemäß meinen neuen Arbeitgeber, der natürlich aus unternehmerischer Sicht das Arbeitsverhältnis während der Probezeit ohne Angaben von Gründen und mit einer Kündigungsfrist von kulanten 6 Wochen (statt Vertraglich nur 2 Wochen) zum 30.11.2012 gekündigt hat. In diesen 6 Wochen hatte ich allerdings die AU, so das die 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall damit für meinen Arbeitgeber erfüllt war.

Ich meldete mich natürlich auch umgehend, nachdem ich von der Kündigung wusste beim Arbeitsamt, die mich fragten ob ich derzeit Arbeitsunfähig geschrieben bin. Ich bejate dies und die Dame sagte mir, ich müsse dann erst zu ihr kommen, wenn ich keine AU mehr habe und arbeitsfähig bin.

Jetzt hat aktuell meine Krankenkasse die "gelben Scheine" immer brav zugeschickt bekommen, aber ich habe noch keine Mitteilung (da ich ja nun schon in der 8ten oder 9ten Krankenwoche bin) wie das mit dem Krankengeld aussieht und auch noch keinen Auszahlungsschein zugeschickt bekommen. Letztes Jahr, als ich die 10 Monate Krankengeld bezogen habe, kam das Kommentarlos per Post.

Heute ist also der 12 Dezember 2012 und derzeit sieht es nicht so aus, als bekomme ich am 30. Dezember 2012 einen Cent an Geld. Ich habe leider viele hohe Kreditraten und Miete, Strom etc zu bezahlen und habe jetzt schon panische Angst!

Zudem läuft bei der Rentenkasse ein Antrag auf REHA. Ich war bereits bei einem Gutachterarzt, der sein OK gegeben hat. Aber das ist auch 3 Wochen her und auch die Rentenkasse meldet sich nicht. Ich habe gelesen, die zahlen ebenfalls Übergangsgeld.

WER KANN MIR NUN HELFEN???

  • Bekomme ich Krankengeld? (Haben die mich nur vergessen und ich muss da mal anrufen?)

  • Bekomme ich Sozialhilfe? (Vorrübergehend??)

  • Bekomme ich Übergangsgeld von der Rentenkasse, oder das erst bei Antritt der REHA??

Ich bin total überfordert und muss eben auch dazu sagen, das ich tiefer denn je in der Depression stecke, mich nicht traue Telefonate zu führen, ich mich eingrabe, und Existensängste lassen mich zusätzlich lähmen.

BITTE, KANN MIR JEMAND HELFEN??

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weitere Möglichkeiten-kurz vor Antrag a Erwerbsmind,r./unheilbar krank/44 J/100%:850€,zuwenig...

Hallo,

ich suche nach weiteren Möglichkeiten.

Ich bin 44 J alt, inzwischen unheilbar an Krebs erkrankt und werde bis etwa 02/13 Krankengeld erhalten.

Habe mein Leben lang ohne grössere Unterbrechungen in Vollzeit gearbeitet und ersterkrankt vor 5 Jahren. Nun kam es zu einem Rezidiv und ich habe nicht mehr viele Jahre und kämpfe um Zeit zu Überleben....

Nun kommt auch noch die Sorge der Existenzfrage hinzu.

Bei festen Kosten von ca. 650 €, ohne überflüssige Versicherungsverträge oder gar eine Lebensversicherung, einem alten Auto, was mir die Möglichkeit erhält, meine Arzttermine überhaupt wahrzunehmen, einen Rest an Selbständigkeit bei zunehmender (Geh-)schwäche zu wahren, würde beispielsweise eine Tankfüllung pro Monat bedeuten ich hätte etwa 130 € für Essen und Kleidung etc. zur Verfügung. Ich habe auch keinerlei Rücklagen oder Vermögen, auf die ich zurückgreifen kann, dafür bereits einen ausgereizten Dispo (alein schon, weil ich pro Kalenderjahr etwa schon 3.000 € zusätzliche Kosten habe) und lebe alleine, Momentan ist es schon so eng, dass ich z.B. mein wöchentliches Schwimmen (um meinen Rücken einigermassen in Funktion zu halten bei zusätzl. chron. Rückenleiden) eingestellt habe, weil es einfach zu teuer geworden ist. Weitere Arztbesuche oder Igelleistungen, die meinen Zustand verbessern würden schenke ich mir ebenfalls.

Wenn ich daran denke, dass ich demnächst sicherlich 400 € weniger zur Verfügung habe wird mir sehr mulmig zumute.

Ich habe mir diesen Zustand nicht ausgesucht und es wäre schön, wenn ich eine Sorge weniger hätte wie die Belastungen und Ängste, die schon durch die Erkrankung da sind.

Vielleicht hat jmd. noch einen guten Rat für mich.

MfG

Ursel

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Nach 78 Wochen Krankheit (Burnout) ausgesteuert, weiterhin krank

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Frau ist seit Ende Mai 2013 an Burnout erkrankt. Sie ist seit 27 Jahren( Bj.67) im öffentlichen Dienst beim gleichen Arbeitgeber(Stadt) als Erzieherin tätig(25 Stundenwoche, nicht gekündigt). Sie hat diese Kita als Musikkita aufgebaut(einige Jahre als Stellvertreterin), hat dort die musikalische Früherziehung(extra Studium) für die ganze Kita selbst durchgeführt und versucht, alle Kollegen nach dem Konzept der Musikkita mit einzubinden. Zusätzlich hat sie einige Jahre in Teilzeit für das Jugendamt der Stadt als Fachberater gearbeitet. Freiberuflich hat sie Fortbildungen(4-6 mal im Jahr) in anderen Städten in MV für Erzieher gegeben. Bevor sie sich diese Fortbildungen aufgebaut hat, gab sie einige Jahre freiberuflich Gitarrenunterricht für Erzieher der Stadt. Seit ihrer Erkrankung wird sie von einer Psychologin betreut. Die Wiedereingliederung in die Kita hat sie Anfang September begonnen, aber nach 2 Wochen und einem Tag (je 2 h) abgebrochen. Sie wollte gerne, kann aber nicht mehr als Erzieherin arbeiten. Der Lärm (und das alte Kollektiv) hindern sie daran. Nun ist ihr Gesundheitszustand leider wieder schlechter geworden. Am 21.11.2014 ist sie von der KK ausgesteuert. Das Schreiben dazu haben wir erhalten. Nun müssen wir zum AfA und übergangsweise ALG I (wir waren noch nie dort) für sie beantragen. Nach umfangreichen Recherchen im Netz ergibt sich für uns folgendes: § 125 SGB III - Bei Minderung der Leistungsfähigkeit - Nahtlosigkeit 1. Termin in der nächsten Woche beim BR des Arbeitgebers haben wir. 2. Danach beim Arbeitgeber mit BR nachfragen, ob er eine andere Tätigkeit(mit geringerem Lärmpegel) hat. Meine Frau hat 25 h die Woche in der Kita gearbeitet. 3. Sie kann aber noch nicht wirklich, will aber wieder arbeiten. Am 21.11.2014 ist sie von BKK ausgesteuert. 4. Zum AfA mit dem Schreiben der BKK und dem Wissen, ob die Stadt etwas für sie hätte, übergangsweise ALG I beantragen. 5. Wir wissen nicht, wann sie wieder "fit" also arbeitsfähig sein wird. 6. Jetzt kommt es: brauchen wir eine Bescheinigung, dass sie innerhalb der nächsten 6 Monate (ab dem 24.11.2014) wieder arbeitsfähig sein wird oder nicht? Sie will nicht in die Rente, sie möchte wieder arbeiten! Aber was ist, wenn sie einen Rentenantrag ausfüllen soll?

Kristian

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Steuerklasse II bei dauerhaftem getrennt leben trotz verheiratet sein

Ich habe im vergangenen wieder Jahr geheiratet. bis dahin hatte ich Steuerklasse II. Ich bin alleinerziehend mit einem Kind aus einer vorherigen Ehe. Mein Mann ist ebenfalls geschieden und muß Unerhalt für seine Ex-Frau und ein gemeinsames Kind bezahlen. Wir haben beschlossen nicht in einer gemeinsamen Wohnung zu leben und würden auch unsere Steuerklassen gerne behalten. Die angeblichen Vergünstigungen der Steuerklassen III / VI oder IV /IV kommen für uns ohnehin aufgrund der beschriebenen Situation finanziell nicht zum Tragen. Im Gegenteil: Ich hätte ca 150,- € weniger netto als jetzt, mein Mann aber nicht mehr aufgrund der Unterhaltszahlungen. Für mich ist es aber eine Frage des Gefühls der Unabhängigkeit das Geld das ich verdiene auch selbst zur Verfügung zu haben und nicht meinen Mann um Geld angehen zu müssen. Außerdem bin ich weiter alleinerziehend denn ich wohne alleine und will das auch so und mein Sohn ist schließlich nicht sein Kind, so dass ich weiter den Kinderfreibetrag in Anspruch nehmen möchte. Der Sachbearbeiter an unserem Finanzamt sagte mir zu dem Thema nämlich, dass der auch dann wegfallen würde wenn ich verheiratet aber getrennt lebend sei, was ich nicht verstehe da ich damals bei meiner Trennung von meinem ersten Mann direkt nach der räumlichen Trennung meinen jetzigen Steuerstatus erhielt.

Ich will nun wissen ob ich meine Seuerklasse II mit Kinderfreibetrag bei dauerhaftem Getrenntleben behalten kann auch wenn ich erst gerade geheiratet habe und nicht beabsichtige mich von meinem Mann scheiden zu lassen.

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