Gilt Ehepartner als unbefangener Zeuge bei einem Beratungsgespräch mit der Bank?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Seine Ehefrau oder seinen Ehemann kann man problemlos als Zeugen mitnehmen. Da gibt es keine Probleme mit dessen Objektivität. Ich würde empfehlen, dass er bei der Gelegenheit direkt auch ncoh ein eigenes Protokoll führt. So hat man dann eine zusätzliche Absicherung

Ein anderer als der Ehgatte ist mit Sicherheit glaubwürdiger, aber der Ehegatte ist besser als kein Zeug.

Noch besser, die Tipps genau protokollieren udn vor allem dem Bankangestellten schriftlich vorlegen welche Risiken man nicht will.

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Hallo zusammen,

Ehegatte oder Familienmitglieder haben bei Schenkungen Freibeträge. Verschenkt werden soll auch nicht.

  • Manchmal nutzt man Eröffnungsangebote einer Bank und parkt dort Geld.
  • Teilweise hat man regelmäßige Auslagen (bspw. Einkäufe die man praktischerweise regelmäßig mitbringt, da der andere nicht Vorort ist).
  • Manchmal verdient der eine nicht soviel dass man gibt ihm ein zinslosen Kurzkredit gibt der dann stufenweise zurückzahlt wird

Das Geld wird dann mit den Buchungstexten (bspw. Auslagen, Rückzahlung Kurzkredit/Teilkredit/zinsloses Darlehen) zurückgezahlt.

Im Grunde kann man jegliche Art von Überweisung anzweifeln und als Einnahme, Schenkung oder sonstwas deklarieren.

Fragen:

  • Was prüft das Finanzamt ab welcher Höhe,
  • was melden ggf. die Banken,
  • wie sichert man sich ggf. besser/korrekter/umfangreicher ab
  • was muss man ggf. bedenken und wie erfolgt ggf. bei Nachfragen die Beweislast.

Bei den Beteiligten besteht natürlich ein Vertrauensverhältnis, aber keiner will Diskussionen mit irgendwelche Behörden wegen irgendwelcher Unterstellungen.

Vielen Dank und beste Grüße

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