Gibt es Versicherungen für Ausfälle beim 450€ Job?

4 Antworten

Die Minijobregelung ist ja nicht als Tätigkeit für den grundsätzlichen Lebensbedarf angelegt, sondern nur als zusätzliche Tätigkeit.

Von der Tätigkeit lebst Du ja nicht, sondern Du hast einen Haupterwerb.

Wenn man das absichern könnte, wäre es privat eine Krankentagegeldversicherung ab dem 43. Tag. Aber ich weiß nicht, ob es sich lohnt.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Du kannst ja nicht alleine von einem 450,- € Job leben, also gibt es noch woanders her Unterstützung zur Bestreitung deines Lebensunterhalts, in Form von

  • Unterhalt
  • Leistungsbezug
  • Hauptjob
  • Selbständigkeit
  • etc.

Und so lange dieser Punkt ungeklärt ist, braucht deine Frage auch keine Antwort.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Du bist das Ganze falsch angegangen.

Ein Minijob ist ja nicht das Mass aller Dinge.

Ein "richtiger" Job wäre das Richtige gewesen.

Warum sollte jemand anders dafür zahlen, dass Du das nicht gewählt hast?

Kreditversicherung bei Immobilienfinanzierung? // Bank kassiert mehrfach???

Hallo Community,

meine Frage richtet sich an alle "Finanzierungsspezis" hier im Forum. Heute habe ich mich mit einem guten Freund über das Thema Immobilienfinanzierung unterhalten. Auch haben wir darüber diskutiert was man machen sollte wenn man eine Haus/ Grundstück erworben hat und dann nach ein paar Jahren aufgrund von bspw. Krankheit, Arbeitslosigkeit die monatliche Belastung nicht mehr stemmen kann.

Ich Argumentierte das es ja spezielle Versicherungen für die Arbeitslosigkeit geben würde. (Ob man diese jetzt braucht oder nicht spielt hier keine Rolle!) Mein Freund meinte dann aber das es bei jedem Immobilien oder Baukredit eine Kreditversicherung gibt und diese schon automatisch im Baukredit/ Immobilienkredit enthalten sei.

Das heißt im Klartext das man so oder so gegen "Zahlungsausfälle" abgesichert ist. Die Bank wendet sich also sowieso an die "hinterlegte" Versicherung welche dann für die Zahlungsausfälle "einsteht". In 99% aller Fälle würde dies der Bankkunde aber nicht merken und weiterhin versuchen seine monatliche Belastung zu stemmen.

Die Bank würde also Geld von der Versicherung erhalten und Geld vom Kunden.

Ist dies so richtig? Ich meine dann würde ja jeder ein Haus bauen und dann halt nach ein paar Jahren Arbeitslos oder ähnliches sein. Sorgen um die Bezahlung der monatlichen Belastungen bräuchte man sich ja dann nicht mehr machen...

Was meint Ihr dazu?

Danke für Eure Meinungen

  • Junge -
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