Gibt es sogenannte Faustregeln für eine Geldanlage ?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Faustregeln kaum und Faustrecht hilft auch nicht.

ZUr Frage, wie kann man heran gehen, läßt sich Folgendes anführen.

Zuerst überlegen, bin ich bereit ein Risiko einzugehen, wenn dadurch eine bessere Rendite erreicht wird?

Dann die Frage, weiss ich schon, wann ich das Geld brauchen werde?

Wenn ich den Zeitpunkt noch nciht kenne, wie lange Zeit habe ich ggf. um das Geld flüssig zu machen?

Spare ich auf ein bestimmtes Ziel?

Kann ich ggf. Förderungen einsetzen (Sparzulage, Wohnungsbauprämie etc.)

Damit habe ich dann einen Grudnstock an Bedingungen, die ich an die Anlage stellen kann.

Werde ich zum Beispiel die Summe an einem Bestimmten Zeitpunkt brauchen (in drei Jahren ein neuer Wagen, ein geplanter Umbau), dann kann ich die Anlage darauf abstimmen.

Die Risikobereitschaft gibt Auskunft, ob ich in Bundesanleihen, oder Termingelder gehe, bzw. z. B. in Aktienfonds.

Ist das Einkommen noch nciht so hoch kann ich evtl. Sparzulage, oder andere Vergünstigungen bekommen udn daher auch einen solchen spezellen Vertrag machen.

Diese Frage lässt sich ohne weitere Informationen nicht beantworten. Geldanlage ist so individuell wie die Menschen selbst. Wesentliche Randbedingungen sind: Wie alt ist jemand, wie groß ist sein verfügbares Einkommen, wieviel Geld hat er übrig, wie schlimm wäre ein Verlust für ihn, für welchen Zweck will er das Geld anlegen und zu welchem Zeitpunkt will er über die angelegte Summe wieder verfügen. Eine Geldanlage für einen 30-Jährigen, der für das Alter sparen will, wird sicher anders aussehen, als die Geldanlage eines 56-Jährigen, der mit 60 mit der Anlagesumme die restlichen Schulden seines Hauses abbezahlen will, um danach in Rente zu gehen. Eine alleinerziehende Mutter mit wenig Einkommen, wird viel vorsichtiger sparen müssen, als ein gutverdienender Single mit hohem Einkommen ohne Verantwortung für andere Menschen. Da hilft wirklich nur, jemanden fragen, der sich damit auskennt (z.B. Verbraucherzentrale) oder auch mal wieder ein gutes Buch besorgen, z.B. von der Stiftung Warentest oder den Verbraucherzentralen, da findest Du die Antwort drin. Beim Bankberater kann man mal Glück und mal Pech haben, der eine berät Dich gut, der andere will einfach nur irgendwas verkaufen, da habe ich schon alles erlebt. Deswegen: Erst mal aus unterschiedlichen Quellen informieren, lesen und dann entscheiden.

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