Gibt es Schwierigkeiten wenn eine Einzahlung (32000€) auf einen abgetretenen BSV nicht erfolgt

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3 Antworten

...wenn vertraglich vereinbart wurde, dass die 32.000 Euro als Einmalzahlung in den Bausparvertrag geleistet werden, muss die finanzierende Bank zustimmen und auf die Einmalzahlung verzichten...mit Ausbleiben der Einmalzahlung kippt das Finanzierungsmodell (es ist nur schwer möglich, die Zuteilung des BSV in 8 Jahren über laufende monatlich Zahlungen zu erreichen)....

..außerdem kann die finanzierende Bank die 32.000 Euro, die in den BSV fließen sollen ggf. als Zusatzsicherheit einbezogen haben (Stichwort "Wertermittlung" und "Beleihungsgrenze"). Stehen die 32.000 Euro jetzt doch nicht als Zusatzsicherheit zu Verfügung kann es -unter Umständen- dazu führen, dass die finanzierende Bank die Darlehen kündigt...

..einfach so das Geld nicht in den BSV einzahlen, ist eine gaaaaanz schlechte Idee!...

Schon darüber nachgedacht wie der BSV alternativ bespart werden soll ? Die Zuteilung wird sich entsprechend nach hinten schieben und die Gesamtschuld wird sich nicht um einen Euro verringern. Ist das wirklich so gewollt ?

Didi67 08.01.2015, 22:54

Erstmal Danke fuer die schnelle Antwort. Nur das 40000er Darlehen ist ohne Tilgung, die anderen werden mit3% getilgt. Meine Frage ist , was passiert, wenn ich die32000 nicht einzahle? Mach ich ich mich strafbar oder kann die Bank mir sonst Schwierigkeiten machen?

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billy 09.01.2015, 11:55
@Didi67

Ein Darlehen nicht bedienen zu können wie ursprünglich geplant ist nicht schön und nicht vertragstreu, ein Straftatbestand ist es aber auf keinen Fall. Das der BSV als Sicherheit an die Bank abgetreten wurde ist ein ganz normaler Vorgang. Bis wann sollten die 32.000 € auf den BSV ursprünglich eingezahlt sein? Da die Einzelheiten der Verträge in der Fragestellung nicht detailliert beschrieben sind kann man nur Vermutungen darüber anstellen welche Möglichkeiten die Bank noch wählen wird.

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Didi67 09.01.2015, 14:26
@billy

Danke für deine Antwort, DieDarlehen werden ja alle bedient.Der Bausparvertrag soll dazu dienen, die Restschuld am Ende der Laufzeit in ca. 8Jahren zu tilgen. Das heisst, ich müsste die 32000 8 Jahre stehen lassen , bei einem Sparzins der nicht der Rede wert ist und bezahle Gleichzeitig Zinsen für ein Darlehen über 40000 ohne Tilgung.Das macht doch keinen Sinn oder? Der Bausparvertrag wird noch zusätzlich jeden Monat mit 40 Euro angespart. Das beliehene Objekt hat einen Verkehrswert von 210000 Euro. Ich hoffe ich konnte durch meine Ausführungen die Situation einigermaßen klsr darstellen.Ach ja die Einmalzahlung soll im Mai erfolgen.

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Didi:

Durch die Abtretung scheidest du als Gläubiger aus der Rechgtsstellung in vollem Umfang aus. Ohne Zustimmung des Zessionars (Bank) kannst du über das Bausaprguthaben nicht verfügen.

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