Gibt es schon ein Tool für die Steuererklärung für das Jahr 2017?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eine sehr berechtigte Frage, die ich bejahen kann. Die Steuersoftware "Steuer 2016" enthält auch eine Steuervorschau 2017. Damit kann der Nutzer Veränderungen simulieren. Die Steuersoftware ist im Internet erhältlich.

Details: siehe Bild

PS: Leider kommen von Impact zu selten brauchbare Hinweise.


Steuer 2016 m. Steuervorschau - (Excel, Steuererklärung 2017, Simulation)
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Ab Mitte November 2017 gibt es die neue Steuersoftware für dieses laufende Kalenderjahr bei z. B. Buhl.

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Ich habe auch vorhin zufällig mit einem Wirtschaftsmathematiker gesprochen, der meinte, sein Freund sei Steuerberater und der würde zwar sehr wohl mit solchen Simulationstools arbeiten, dass aber die Steuerberater diese Tools gerne für das laufende Jahr für sich behalten, weswegen solche professionellen Tools nicht unerschwinglich und selten (wenn überhaupt) als Freeware oder als Onlinetool erhältlich seien.

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@Olivenbaum2013

Als Freeware wird es das schon deshalb nicht geben, weil die Wartung bzw. Aktualisierung sehr aufwändig ist.

Das von mir benannte kostenpflichtige Programm bietet die benötigte Funktion der Steuerplanung für 2017.

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@LittleArrow

Ok.

Mal angenommen, ich kaufe mir dieses Tool, bekomme ich dann die folgenden Funktionen?:

  • Simulation des Steuerbescheids aus Steuererklärung
  • Erklärung der einzelnen Posten und die Anteilhaftigkeit und Maximalbeträge (zur Absetzung) dieser
  • Steuereinsparungtipps

Es müssen nicht alle diese Punkte und nicht in genau dieser Form sein, es geht mir nur um eine Einschätzung von dir und ob mir das Tool in der Tat was bringt. 

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@Olivenbaum2013

Olivenbaum2013, danke für Dein Kompliment.

Ich habe das Programm Steuer 2017 für meine Steuererklärung 2016 verwendet, ebenso die Vorjahresausgabe. Es enthält als PDF einen 390-seitigen Steuerratgeber plus Inhaltsverzeichnis plus Steuertabellen. Gekauft habe ich das Programm bei Aldi-Nord für € 4,99 im Dezember 2016. Der monetäre Einsatz war also nicht sehr hoch und wesentlich niedriger als meine Bemühungen, Deine Fragen zu beantworten.

Die enthaltene Funktion Steuervorschau 2017 habe ich allerdings bisher nicht genutzt. Deshalb kann ich Dir Deine Fragen nicht im Detail beantworten.

Der PDF-Steuerratgeber enthält natürlich Steuereinsparungstipps und nennt z. B. bei den Vorsorgeausgaben und Spenden die Maximalbeträge und deren Ermittlung.

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Nein, es gibt nichts - wozu auch - niemand braucht das. 

Deine Steuererklärung kannst Du nicht "gegenprüfen " (was auch immer das sein soll) - Du kennst doch Deine Zahlen aus 2017 nicht.

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Warum sollte ich die nicht kennen? Soviel ich weiß, liegt mir alles vor.

Oder: Was sollte ich denn nicht wissen können?

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@Olivenbaum2013

Einige Deiner "Fähigkeiten" hast Du ja hier bereits zu Besten gegeben. Hellseherei und Logik gehören allerdings nicht dazu.

Hast Du schon die Lohnbescheinigungen für 2017, weisst Du, wie hoch Deine Kapitaleinkünfte nach dem Lottogewinn von nächsten Woche sein werden, kennst Du Euere agB (es könnte noch jemand sterben) usw.

Zur Logik: Wenn sich Deiner Aussage nach in 2017 nichts geändert hat, dann wäre es doch wohl das Einfachste, zu einer überschlägigen Probeberechnung das Programm von 2016 zu nutzen. 

Aber wie man Dich inzwischen kennt, würdest Du auch dieses Ergebnis wieder anzweifeln und "spassige" Fragen stellen. 

Ich sehe Dich direkt vor Deiner Elektronik hocken und grinsen, dass wieder ein Idiot auf Deine Ulkfragen eingegangen ist. 

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@Impact

.... "Zur Logik: Wenn sich Deiner Aussage nach in 2017 nichts geändert hat, dann wäre es doch wohl das Einfachste, zu einer überschlägigen Probeberechnung das Programm von 2016 zu nutzen.

Sehe ich ganz genau so !!! 

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@Impact

Es gibt jetzt Mehreres, dass ich im Einzelnen kommentieren wollen würde, mein Zeitgefühl hält mich jetzt mal davon ab. Ich konzentriere mich auf die Sätze von dir, die den Sachgehalt meiner Nachfrage betreffen (vielleicht macht es mich inzwischen ein wenig müde, bei bestimmten Kommentaren das Wirrwarr aus Inhalt und Weise des Kommentars auseinander zu nehmen und auf Implikationen hinzuweisen etc. Vielleicht grundsätzlich ein Tipp: Konzentriere dich auf den Sachgehalt der Frage/Nachfrage/These, lasse Gefühle aus dem Spiel und wenn sich da welche regen sollten, antworte einfach nicht auf die Frage, spar dir deine und des Fragenden Zeit.) 

1) Hellsehen: Lotto o. ä. spiele ich nicht. Tod: Davon gehe ich nicht aus (bei Eintritt wird mir die Steuererklärung wahrscheinlich erst einmal sehr egal sein). In der Tat, Hellsehen ist nicht meine Stärke, Antizipation bestimmter Werte allerdings eine starke Lust, die bei Praxis in produktive Fähigkeit übergehen sollte. 

Andererseits: Ich muss doch sehr wohl die Steuererklärung für das laufende Jahr antizipieren, wenn ich doch noch hier spenden könnte oder nicht, dort meine Mutter meine Kinder betreuen lassen könnte oder nicht, ein Firmenauto kaufe oder erst auf das nächste Jahr verschieben. Oder wie mache das, wenn das Jahr hinter mir liegt und die Einnahmen und Ausgaben Tatsache geworden sind? Machen das nicht viele Firmen so, dass sie im Dezember alles Mögliche noch drehen, damit sie die Steuererklärung, die sie im nächsten Jahr machen, von den Zahlen her möglichst gut vorbereiten? Ist da nicht die Antizipation der Steuererklärung unentbehrlich?

2) Logik: Wo habe ich denn gesagt, dass sich 2017 gegenüber 2016 nichts geändert hat. Elster für 2016 nutze ich ja schon. Allerdings sind dort natürlich gegenüber 2017 leicht geänderte Werte zur Anrechnung vorzufinden. Es ist schwierig und mühsam jede Änderung fortwährend mitzudenken. 

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niemand braucht das. 

Wenn nun nur ein Fall gefunden würde, der das Gegenteil beweist, dann ist Deine Aussage falsch (sog. Falsifikation). Siehe auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Falsifikation

Es gibt genügend Leute, die sich darüber Gedanken machen, ob sie, ihre Freunde oder ihre Kunden noch in diesem Jahr zahlungs- und damit einkommensteuerwirksame Ausgaben haben wollen oder erst im nächsten Jahr. Einige dieser Leute nennt man Steuerberater.

Impact: Deine Aussage ist falsch!




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@LittleArrow

Wenn es Dir jetzt auch noch gelingt, wie man "aus dem Zusammenhang reissen" auf Lateinisch schreibt ...

Niemand kann etwas brauchen, was es nicht gibt -

und jetzt schwingt Dich auf Dein Fliwatüt.

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Reihenfolge der Einreichung von Verlustvorträgen relevant?

Hi, ich bin Student mein letzes Arbeitsverhältnis endete Februar 2015, für dieses Jahr habe ich auch ganz normal meine Steuer gemacht, im Jahr 2016 hatte ich keine Einkünfte und habe daher auch keine Steuererklärung einegereicht, da ich annahm bis zum Ende meines Studium keiner Tätigkeit mehr nachzugehen wollte ich meine Steuer für 2016, 2017 und 2018 gesammelt abgeben da ja Verlustvorträge auch mehrere Jahre Rückwirkend möglich sind.

Nun kam es aber so das ich noch im Jahr 2017 eine Freiberufliche Tätigkeit begonnen habe für die in jetzt also doch meine Steuer machen muss.

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Besten Dank

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Vielen Vielen Dank

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Nun meine Frage: In der Annahme, dass man das Erststudium womöglich bald als Werbungskosten geltend machen kann, lohnt sich für mich noch eine Abgabe von Verlustvorträgen für die Jahre 2011 bis 2016 (Studium, hatte keinen Nebenjob)? Die Verlustvorträge aus der Studienzeit würden mir für die Steuererklärung 2017 nichts helfen, da ich in dem Jahr sowieso alles zurückbekomme. Werden dann die Verlustvorträge automatisch erst 2018 geltend gemacht?

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Vielen Dank für die Hilfe!

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