Gibt es neben den 3 Jahren Anrechnungszeit aus Studium weitere Zeiten für die erforderliche Lehre?

2 Antworten

Nach § 12 Beamtenversorungsgesetz (BeamtVG) werden maximal 3 Jahre Ihres Hochschulstudiums auf die Pension angerechnet.

Muss ich als Minderjähriger eine schriftstellerische Tätigkeit als freiberufliche Tätigkeit anmelden?

Hallo, ich bin zurzeit 16 Jahre alt und schreibe in meiner Freizeit, neben der Schule, Kurzgeschichten und Romane. Vor 6 Wochen habe ich meinen ersten Roman über Amazon Kindle Direct Publishing als eBook veröffentlicht, um meine Arbeit einem größeren Publikum zu präsentieren. Meine Einnahmen belaufen sich bis jetzt auf ~ 10€, da ich pro verkauftes eBook nur 35 Cent erhalte und es ohnehin meistens verschenke. Meine Ausgaben übersteigen die Einnahmen bei weitem, so habe ich zum Beispiel allein fürs Cover 25€ hingeblättert. Das macht mir nichts aus, da ich das ganze als Hobby betreibe ohne Gewinnabsichten. Muss ich dennoch dieses Hobby als freiberufliche Tätigkeit anmelden, selbst wenn ich minderjährige bin, nur rote Zahlen schreibe und nicht mehr als maximal100€ im Jahr umsetze? Gibt es da eine genau gesetzliche Regelung? Wenn ich google finde ich nur, dass Schriftstellerei eine freiberufliche Tätigkeit ist und auch entsprechend beim Finanzamt gemeldet werden muss, aber trift das auch zu wenn man es nicht als Beruf, sondern eher als Hobby ausübt?

Danke schonmal für eure Antworten

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ich muß nachträglich wegen meiner direktversicherung krankenkassenbeiträge zahlen,wieso ?

hallo, ich bin seit letztes jahr oktober rentnerin.während meiner berufstätigkeit hatte ich zwei sogenannte direktversicherungen auch gehaltsumwandlungen genannt. letztes jahr im april wurde mir eine VS ausgezahlt und die zweite ende oktober.anfang november 2009 erhielt ich von meiner krankenkasse eine mahnung.auf meine nachfrage hin wurde mir erklärt dass ich für die versicherungssummen nun beitrge zahlen muß. dieses gesetz wurde in 2004 erfunden? zumindest ist es ab 2004 gesetz und ich muß jetzt 10 jahre lang krankenkassenbeitrag zusätzlich an die krankenkasse zahlen.und das neben meinen kk-beiträgen die ja von der rente bereits abgezogen werden. man hat die ausgezahlten versicherungssummen durch 120 monate geteilt und dan davon 14,9 % beitrag errechnet. das ist jede menge. die kk sagte mir es hätten schon viele dagegen geklagt aber zahlen müsse man trotzdem. gibt es hier betroffene ? hat jenabd von euch deswegen klage eingereicht ? was ist mit den leuten die ihre VS summe vor diesem neuen gesetz ausgeahlt bekamen.? sollte ich in den nächsten jahren sterben,müssen meine erben dann weiterzahlen ? die letzten 10 jahre war mein gehalt höher als die beitragsbemessungsgrenze, ich häte also da für die VS-beiträge auch keine KK beiträge zahlen müssen. und schon gar keine 14%, vor 10 jahren waren die kk beiträge bei 10-11 % je nach KK.wie seht ihr das ?

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Verlustvortrag für Zweitstudium trotz geringfügigem Einkommen?

Hallo liebe Leute,

ich habe da mal eine Frage bezüglich Einkommenssteuer/Steuererklärung.

Leider kenne ich mich mit dem Thema Steuern nicht so gut aus. Aus diesem Grund lasse ich meine Steuer seit letztem Jahr von einer Steuerberaterin machen.

Ich habe bis Ende 2013 studiert (Master) und seit Dez. 2014 mein erstes „richtiges“ Einkommen erwirtschaftet. Nun ist mir kürzlich der Begriff Verlustvortrag im Zusammenhang mit Studium zu Ohren gekommen, worüber ich mich im Internet ein wenig informiert habe. Da ich aber wie gesagt, bei steuerlichen Dingen nicht so bewandert bin, habe ich meine Steuerberaterin auf dieses Thema angesprochen.

Auf meine Frage, ob das für mich auch in Frage käme, auch rückwirkend noch, zumindest für mein Masterstudium, verneinte mir meine Steuerberaterin dieses, da ich in den Jahren 2012 und 2013 jeweils ein geringfügiges Einkommen durch einen Tutorjob erwirtschaftet habe. Dabei handelte es sich in beiden Jahren um wenige hundert Euro per anno.

Nach meinem Verständnis kommt es ja weniger darauf an, ob ich in den Studienjahren etwas verdient habe, sondern, ob ich mehr Werbungskosten, als Einnahmen hatte und mir damit ein Verlust entstanden ist. Oder sehe ich das falsch?

Meine Steuerberaterin sagte mir jedenfalls, dass ich keinen einzigen Cent an Einkommen hätte erwirtschaften dürfen, um einen Antrag auf Verlustvortrag stellen zu können. Da ich auch in der Zeit keine Lohnsteuer gezahlt habe, würde sich Ihrer Ansicht nach eine Steuererklärung für diese Jahre nicht lohnen.

Ich bin nicht vom Fach und kann das schlecht beurteilen, aber ich denke, Sie hat mich in dieser Sache nicht richtig beraten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Verlustvortrag hinfällig ist, weil ich in einem Jahr 250 EUR Einkommen hatte. Gibt es denn überhaupt Studenten, die sich nicht den ein oder anderen Euro neben dem Studium verdienen? Dann würde ein Verlustvortrag ja für Studenten so gut wie nie in Frage kommen.

Kurzum, ist hier jemand, der sich damit auskennt und mir erklären kann, wie meine Steuerberaterin zu diesem Ergebnis kommt? Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen FrauElse

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