Gibt es Länder die den Euro haben, aber nicht Mitglieder der EU sind?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, da gibt es einige. In der sogennanten Eurozone sind 16 EU-Staaten und neun Nicht-EU-Staaten die den Euro als Währung benutzen.

Die ganz Übersicht findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Eurozone#Nicht-EU-Mitglieder.2CderenW.C3.A4hrungenandenEurogebunden_ist

Ist das Inflationsziel der EZB nur Vorwand für eine versteckte Staatsfinanzierung, die in den EU-Verträgen verboten ist?

Mit dem Gelddrucken hält die EZB das Schulden machen in der Euro-Zone am Laufen. Bereinigt um Deutschland sind die Staatsschulden der anderen 18 Länder also um 180,6 Mrd. Euro gestiegen.

Welche Folgen wird das noch haben außer steigender Immobilienpreise?

...zur Frage

Wird Deutschland mit anderen EU-Ländern von Portugal, Griechenland und Spanien in die Krise gezogen?

Was meint Ihr, wird Deutschland zusammen mit den restlichen EU-Ländern von Portugal, Griechenland und Spanien in eine Krise gezogen? Oder können die anderen Länder das finanziell "aushalten"?

...zur Frage

Wieso ist der Wechselkurs Euro Forint volatil? Ungarn ist Teil der EU.

der Kurs von Euro zu Forint scheint volatil. Wieso ist das auch bei einer Devise aus der Eurozone so?

Ich dachte, es gibt eine Bandbreite, in der so eine Währung ggü dem Euro schwanken kann.

...zur Frage

Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

...zur Frage

Bankkonto im EU Ausland, aber nicht Euro

Hi,

wenn ich ein Konto, innerhalb der EU, aber nicht in der Eurozone eröffnen will, also zb England, dann sollte das doch kein großes Problem sein oder? Hat jemand damit schonmal Erfahrungen gemacht?

Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?