Gibt es irgendwo ein Liste mit allen Geschäfts- und Privatinsolvenzen?

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Mistrades: bis wann ist eine Rückabwicklung möglich?

Hallo, irgendwo habe ich mal gelesen, dass ein Mistrade-Antrag innerhalb von 2 Stunden gestellt werden muss und der Fehler/Irrtum mindestens 1000 Euro Volumen haben muss. Frage: trifft dies zu? Gilt dies einheitlich für Zertifikate/Aktien/Fonds/Optionsscheine oder gibt es Sonderregelungen für die einzelnen Gattungen? Beispiel: ein Kleinanleger gibt online einen Verkaufsauftrag für 20 xy-Aktien aus seinem Depot auf mit Limit 100 Euro, gültig bis St.Nimmerleinstag. In den nächsten Wochen pendelt der Kurs der Aktien immer im Bereich von 94G zu 95B. Plötzlich wird der Verkaufsauftrag dann ausgeführt zu 105 Euro. Der Kleinanleger freut sich, fragt sich aber, ob nicht eine Rückabwicklung folgen wird. An anderen Börsenplötzen wurde nämlich am gleichen Tag weiterhin in der Range 94/95€ gehandelt und an dieser Börse (mit dem vermeintlichen Mistrade) wird am nächsten Tag auch wieder wie vorher üblich ca. 94Geld zu 95Brief genannt. Es handelte sich auch immer um Kurse mit Stückzahlen, also keine Taxkurse.Der Irrtum(?) zugunsten des Kleinanlegers betrug ca. 200 Euro und es ist mehr als 1 Tag vergangen seit dem Trade. In der Mistrade-Liste des Börsenplatzes ist auch kein Eintrag zu dieser Position vermerkt. Noch mal die Frage: hätte ein ein Mistrade-Antrag innerhalb von 2 Stunden gestellt werden müssen und der Fehler/Irrtum mindestens 1000 Euro Volumen umfassen müssen, damit überhaupt eine Rückabwicklung möglich gewesen wäre? Und ist es egal, ob es sich bei dem Beispiel-Fall um Aktien, Fonds oder Zertifikate gehandelt hätte? Für Antworten bedanke ich mich im Voraus!

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Bedarfsgemeinschaft oder Wohngemeinschaft?

Hallo zusammen!

Ich bin Mitte September mit meiner Freundin zum ersten mal zusammengezogen (also vorher nicht zusammen gelebt). Sie studiert und ich fange voraussichtlich im März mit meiner Ausbildung an und deshalb habe ich, um die Zeit zu überbrücken, Arbeitslosengeld II beantragt.

Da es mein erster Antrag ist und ich mich da überhaupt nicht auskenne, frage ich mich beim Ausfüllen des Antrages, ob wir beide eine Bedarfsgemeinschaft bilden, also ob sie für mich aufkommen muss? Ich selbst denke mir, das sie es nicht muss, weil sie erstens studiert und wir ja auch nicht irgendwo auf dem Papier als Paar eingetragen sind und auch nicht länger als ein Jahr zusammen leben. Sind wir nun eine Bedarfsgemeinschaft oder eine Wohngemeinschaft?

Ich habe schon etwas im Netz gestöbert aber noch nicht solch einen Fall wie meinen gefunden.

Ich würde mich sehr freuen wenn sich da jemand etwas auskennt und mir sagen kann, was ich da angeben muss ohne das im Nachhinein der Antrag abgelehnt wird oder sonstiges.

PS: Wir stehen beide im Mietvertrag und teilen uns die Miete und alle sonstigen Kosten eigentlich auch.

Vielen dank im Voraus.

MfG

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Ein langfristig erfolgreiches und bewährtes Musterdepot, gibt es so was im Web?

Hallo, gemeint ist ein Muster-/Beispieldepot, wo der Autor gelegentlich Transaktionen vornimmt und andere dies kostenlos nachvollziehen können. Ein Beispiel: http://strategie.boerse-online.de/strategie/zertifikate-depot Ob in dem Musterdepot in Zertifikate, Aktien oder Fonds investiert wird, ist egal. Wichtig sind andere Kritierien: das Musterdepot sollte seit mindestens 6 Jahre geführt werden und die Performance sollte besser sein als ein adäquater Referenzindex. D.h., wenn in dem Musterdepot ausschließlich in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, dann sollte die Perf. besser sein als der Msci-World. Wird in dt. Aktien, Anleihen und Zertifikate investiert, dann sollte die Perf. besser sein als eine zusammengesetzte Benchmark aus Dax und RexP. Frage: gibt es so etwas? Und wenn es so etwas nicht kostenfrei gibt, existiert dann etwas adäquates mit überschaubaren Kosten? Danke euch schon mal im Voraus!

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Einkünfte aus der Schweiz, nach Umzug nach DE, erneut besteuern?

Hallo, ich habe folgendes, leider dringliches Problem: Meine Frau und ich haben ein paar Jahre in der Schweiz nicht-selbstständig gearbeitet und sind genau in der Mitte 2007 zurück nach Deutschland gekommen um uns selbstständig zu machen. Da es im ersten Halbjahr natürlich nicht alles so super lief, haben wir in dem halben Jahr in Deutschland einen Verlust erwirtschaftet. Ich bin davon ausgegangen, dass ich diesen Verlust in das Jahr 2008 mitnehmen kann um es anzurechnen. Jetzt aber rechnet das Finanzamt das komplette Jahr 2007 zusammen (also auch die Schweiz, wo wir bereits Steuern bezahlt haben). Da kommen wir auf eine positive Bilanz, wodurch eine Steuerzahlung in Deutschland fällig ist. D.h. für uns das wir zum einen keinen Verlust ins Jahr 2008 übertragen können und dazu noch Steuern zahlen müssen für ein Einkommen das bereits versteuert wurde.

Ich habe gedacht dass es dafür die Doppelbesteuerungsabkommen gibt, die einen davor bewahren sollen. Hat jemand eine Idee wo ich genau nachfragen kann, bzw ob es spezielle Anlaufstellen gibt?

Vielen Dank

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