Gibt es einen zentralen Bruttolistenpreis-Datenpool, auf den die Finanzämter zugreifen können?

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4 Antworten

Der zentrale Datenpool ist im Zweifel die Marketingabteilung des Herstellers.

Wenn mir Jemand sagt, er hätte (als Beispiel) einen BMW 530d, mit Lederausstattung usw. im Sept 015 gekauft, sende ich eine Mail nach München und ich denke ein Finanzamt wird Auskunft bekommen, oder einen Link um sich die Preisliste zu laden.

Aber die brauchen doch nur im Betrieb anfragen, denn dort muss es ja einen Kaufvertrag/Rechnung geben, oder einen Leasingvertrag.

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Ob es sowas inzwischen gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Dass du aber den Preis des Wagens nicht kennst, finde ich merkwürdig - Du hast ihn doch gekauft. 

Ich würde mit dem BPler zusammenarbeiten, ihm einen für ihn annehmbaren Preis nennen. 

Oder willst Du wegen einen Deiner Meinung nach zu hohen Schätzung rumstreiten?

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Kommentar von Neugierling
26.07.2017, 09:15

Dass du aber den Preis des Wagens nicht kennst, finde ich merkwürdig - Du hast ihn doch gekauft. 

Was ich bezahlt habe, will der Finanzbeamte aber nicht wissen. Ich hab das Auto sowieso gebraucht gekauft. Außerdem hat er dafür ja eine Rechnung. Ihm kommt es auf den Bruttolistenpreis an.

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Zumindest die Betriebsprüfungen der Finanzämter haben inzwischen Zugriff auf Schwacke Online oder ein ähnliches Portal und erhalten die Bruttolistenpreis von dort.

In der guten alten Zeit schnappte man sich das Telefon und rief im Autohaus an

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Google einfach mit den Stichwörtern "Bruttolistenpreise älterer Fahrzeuge" und Du findest z. B.

http://www.mobilverzeichnis.de/ (Vorsicht bei der sich öffnenden Werbeseite!)

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