Gibt es einen Unterschied zwischen Werkstudenten und studentischer Aushilfe?

1 Antwort

Ja, einen Unterschied gibt es. Eine Werkstudenten-Stelle ist eine "mehr als geringfügige Beschäftigung" neben dem Studium. Voraussetzung ist das du ordentlicher Student bist. Normalerweise kommt man mit so einem Job über die 450 Euro im Vergleich zum Minijob hinaus. Nachlesen kannst du das auf Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Werkstudent

Werkstudent und 450-Euro-Job/ 1 Klausur übrig, keine Vorlesungen in diesem Semester.

Hi zusammen, ich habe endlos gegoogelt und kann zu meinem Fall nichts finden.

Als Student versucht man ja so wenig wie Möglich Abgaben zu haben wenn es um einen Nebenjob geht.

Bei mir ist der Fall, dass ich noch eine Prüfung habe aber erst im September. Die Vorlesungen gibt es zu dem Fach nur im Wintersemester, sprich Oktober bis Mitte Januar. Somit habe ich "quasi" Vorlesungsfrei.

Ich würde gerne zu meiner Werkstudententätigkeit zusätzlich einen 450 Euro Job ausüben, da ich schwer über die Runden komme mit meiner hohen Miete, Krankenversicherung und Studiengebühren. Ich beziehe zur Zeit Kindergeld.

Ich würde gerne wissen welche Abgaben ich haben würde mit diesen zwei Jobs? Demnach würde ich über 20 Std pro Woche arbeiten. Und es hieße ich verliere meinen Studentenstatus, weil ich mich nicht dem Studium widmen kann.- Ich habe aber wie gesagt keine Vorlesungen zu meiner letzten Prüfung.

Wie schaut es dann mit dem Kindergeld aus?

Danke!

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In welcher Steuerklasse bin ich, wenn ich Student mit einem Gewerbe bin und nebenbei als studentische Aushilfe in der Gleitzone arbeite?

Hallo Community,

ich bin 23 Jahre alt und zur Zeit Student und habe am 01. April 2015 ein Gewebe angemeldet. Ich nehme von der Kleinunternehmer Reglung gebrauch, da ich nur einen geringen Gewinn ausweise. Ich biete IT-Dienstleistungen an.

Außerdem arbeite ich seit dem 01. September 2015 in einem Unternehmen als studentische Aushilfe in der Gleitzone.

Ich achte darauf, dass ich während der Vorlesungszeit nicht über meine 20 Stunden in beiden Tätigkeiten komme, damit ich den Status als studentische Aushilfe nicht verliere.

Nun habe ich meine erste Gehaltsabrechnung bekommen und musste verwundert feststellen, dass ich in die Steuerklasse VI eingestuft wurde und abgesehen von der Rentenversicherung auch noch die Lohnsteuer zahlen muss.

Meine Frage ist nun, ob dies alles seine Richtigkeit hat, oder ob ich unter bestimmten Voraussetzungen mit meinem "Klein"-Gewerbe, doch noch in die Steuerklasse I rutschen kann? Ich verdiene nämlich in dem Gewerbe fast so wenig, dass es sich kaum lohnt dafür die Lohnsteuer in der anderen Tätigkeit zu zahlen.

Oder gibt es nur die Möglichkeit das Gewerbe abzumelden um auf die Zahlung der Lohnsteuer zu verzichten?

Ich danke schonmal für mögliche Hilfe. :)

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Werkstudent + studentische Hilfskraft in den Ferien - Steuern?

Hallo, ich bin als Werkstudent angestellt, verdiene da ein bisschen unter 450 Euro im Monat. Jetzt habe ich für eine Zeit von 40 Tagen einen zweiten Job als Nachtschichtler angenommen - und bekomme da insgesamt in etwa 1140 Euro, 360 jetzt im Juli, im August in etwa 780 Euro. Mittlerweile habe ich in Erfahrung bringen können, dass ich damit mit einem der beiden Jobs in Steuerklasse 6 abrutsche. Meine Frage - mit wieviel Steuern habe ich zu rechnen? Worauf muss ich achten?

Dann hätte ich auch noch eine Zusatzfrage, falls diese jemand beantworten kann, nämlich dass ich aus Österreich komme, und ob das irgendeinen Unterschied macht.

Vielen vielen Dank für Antworten, ich komme mit dem Thema alleine echt nicht weiter und weiß nicht, an wen ich mich wenden sollte..

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Kann mir mein Arbeitgeber die Übungsleiterpauschale verweigern?

Liebe Finanz-Ratgeber,

Ich bin Bafög-Empfänger und arbeite zusätzlich in einem Fitness-Studio als Werkstudent (> 450,- Verdienst, Steuerklasse 1). Als ich gehört habe, dass es für Übungsleiter an der Universität einen Freibetrag gibt, der nicht als Einkommen beim Bafög angerechnet wird, war dies einer von vielen Gründen, mich an meiner Fakultät zu bewerben. Num habe ich es geschafft und bin Übungsleiterin an der Fakultät für Physik (50 h pro Monat). Die Uni hat mit einen Standard-Vertrag, den sie für alles und jeden ausstellen, als SHK (Studentische Hilfskraft) unter die Nase gehalten. In diesem stand natürlich nicht "Nach Paragraph 3 Absatz 26 ist Frau xy Übungsleiterin an unserer Universität." Ich hab ihn (leider) trotzdem unterschrieben. Und genau jetzt verweigert mir jetzt das Landesamt für Finanzen den Freibetrag, da sie einen veränderten Vertrag sehen wollen. Die Universität weigert sich, einen Vertrag aufzusetzen, in dem der Paragraph explizit erwähnt wird, "da sie ja das schon immer so handhaben".

Fakt ist, dass ich jetzt bei dem Job an der Uni mit Steuerklasse 6 belastet wurde und letztendlichehr Geld verliere als ich verdiene, da es jetzt vom Bafögamt voll abgerechnet wird.

Kann mir jemand helfen? Mich belastet dieses Thema wirklich sehr.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Anna

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Wie kann ich eine Gewerbe machen als Nebenjob?

Ich arbeite bei einer Reinigungsfirma als Glasreiniger in Vollzeit. Ich möchte es aber nebenbei weiterführen, aber so, dass ich meine jetzigen Stelle nicht aufgeben will. Als Nebenjob. Was für Möglichkeiten gibt es? Welche Papiere brauche ich einreichen? Wie schaut es mit dem Steuer und mit anderen finanziellen Ausgaben aus? Vielen Dank im Voraus!

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Werkstudent - Vertragsbedingungen?

Ich bin als Soloselbstständige (umsatzsteuerbefreit) tätig und beabsichtige, für Büroarbeiten eine Studentin für 2-3 halbe Tage (maximal 14 Std./Woche) anzustellen.

Sie ist 22 Jahre, immatrikuliert, hat eigene studentische (gesetzl.) Krankenversicherung und Steuer-ID, keine anderen Jobs. Bisher keine Berufstätigkeit, lediglich ein Praktikum.

Soweit mir bekannt, sind damit die Voraussetzungen für eine Anstellung als Werkstudentin erfüllt. Ich frage mich jedoch, ob man im Anstellungsvertrag eine bestimmte wöchentliche Stundenzahl für jeden Monat festlegen muss oder ob hier eine flexible Regelung möglich ist, wenn sie z.B. in 1-2 Ferienmonaten im Jahr mal (bei erhöhtem Arbeitsanfall in meinem Büro) z.B. auf 25 oder 30 Wochenstunden kommt und während ihrer Prüfungsvorbereitungen wiederum mal einige Wochen pausiert, ohne dafür ihren Urlaub zu verbrauchen.

Widerspricht die Angabe eines (Brutto-)Stundenlohns im Vertrag dem Werkstudentenstatus? Wenn ja, gibt es eine praktikable Alternative?

Da ich für die Anmeldung einen Steuerberater beauftragen muss, möchte ich auch wissen, ob die Anmeldung (bei der Knappschaft oder der DRV?) schon vor Arbeitsaufnahme erfolgen muss oder ob ich etwa 4 Wochen Zeit habe, ggf. zumindest 1-2 Probearbeitswochen (die ich natürlich auf jeden Fall bezahle), um unnötigen Verwaltungsaufwand (für An- und Abmeldung) zu vermeiden.

Gibt es einen Mustervertrag, an dem man sich orientieren kann? Ich habe bisher keinen gefunden.

Für Antworten vielen Dank im Voraus.

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