Gibt es eine gesetzliche Frist, die der Formulierung "umgehend überweisen" entspricht?

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Du hast aber alles ziemlich ausgereizt, oder?

Rufe ganz schnell das Unternehmen an und kläre das ab, dass du doch schon "längst" überwiesen hast. Vielleicht ist das Unternehmen, was bisher kulant war, bereit, diese weiteren Kosten dir zu erlassen. Jetzt kläre ich dich mal über die Rechtsirrtümer auf: Normalerweise muss dir nicht mal eine Mahnung zu geschickt werden, sondern die könnten es gleich zum Gericht geben. Es ist von den Firmen nur ein Entgegenkommen. Die Zahlungsmoral ist manchmal erschreckend.

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Ablauf-Fragen zu Zwangsvollstreckung wegen nicht gezahlter Rechnung

Hallo,

vor circa 4 Monaten habe ich einen Termin bei einem Notar gehabt und dort über die Gründung einer Gesellschaft gesprochen. Es waren allerdings noch steuerliche Fragen offen weswegen wir mit der Vereinbarung verblieben sind, dass ich auf ihn zukommen werden sobald diese Fragen geklärt sind.

Der Notar hat mir nach einigen Wochen eine Rechnung für eine ungewollte Gründungsurkunde, Gesellschaftervertrag und Handelsregisteranmeldung zugeschickt (nichts davon hatte ich unterschrieben oder zugesagt). Bei dem Gesellschaftervertrags(-Entwurf) mit angeblicher Individualisierung, sodass diese teurer als bei einer Gründung nach Musterprotokoll ist.

Die Vertragsentwürfe habe ich nie erhalten, sondern nur eine Rechnung. DIe Rechnung habe ich nach der zweiten Aufforderung nicht bezahlt (es stand nicht Mahnung auf der Rechnung) und nun ein Brief bekommen der mir die Einleitung einer Zwangsvollstreckung androht.

Bei dem Rechnungsbetrag handelt es sich um einen recht kleinen dreistelligen Betrag - der Aufwand ist also eher eine Prinzip Sache.

Nun ist meine Frage: Wie ist der Ablauf dieser Zwangsvollstreckung und welche Kosten kommen an welcher Stelle auf mich zu?

Wenn ich Wikipedia richtig verstehe muss für eine Zwangsvollstreckung erst ein gerichtlicher Mahnbescheid eingeleitet werden. Sollte ich diesem innerhalb von 2 Wochen widersprechen kommt der Fall nach Prüfung (durch wen?) vor ein Amtsgericht.

Bisher sehe ich als potenzielle Kosten: - Gebühren für den initialen Mahnbescheid (23€) - Gebühren für die Formulierung des Widerspruchs (oder kann dieser auch ohne einen Anwalt formuliert werden?) - Gerichtskosten für die Verhandlung vorm Amtsgericht - Zinsen auf den Rechnungsbetrag? - Portokosten - Anwaltskosten des Notars (oder seine eigene Zeit?)

Liege ich damit richtig? Hat jemand eine ungefähre Worst-Case Kosteneinschätzung?

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Guten Abend zusammen,

ich wollte fragen ob ich das gerichtliche Mahnverfahren gegen Flexstrom einleiten kann und zwar bekommen ich knappe 800 Euro aus einer Jahresabrechnung zurück. Die Jahresabrechnung wurde am 5.10.12 erstellt allerdings auch erst durch meine Aufforderung. Vor zwei Wochen hat meine Freundin mal auf der Günstigen Hotline von Flexstrom angerufen und nach gefragt wo das Geld den bleibt die Antwort war das es in Bearbeitung ist! So nun habe ich aber ehrlich gesagt kein bock so lange zu warten bis Flexstrom meint mir jetzt mein Geld wieder zu geben.

Auf der Jahresabrechnung steht auch das sie mir die Gutschrift innerhalb von 4-6 Wochen bezahlen da die 6 Wochen jetzt aber schon seit knapp einem Monat vorbei sind wollte ich fragen ob ich jetzt das gerichtliche Mahnverfahren einleiten kann ohne weitere Ankündigungen von mir da sie ja offiziell in Verzug sind oder nicht?

Ich hoffe ihr habt mir gute Tips Gruß Michael

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