Gibt es eine Datenübermittlung von der Krankenkasse an die Rentenversicherung

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Mir ist schleierhaft, was das GMG Gesundheitsmoderisierungsgesetzt aus 2003 mit einer Auszahlung einer Direktversicherung überhaupt zu tun haben könnte?

Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/GKV-Modernisierungsgesetz

Da steht absolut nichts von Abgabenzahlungen an Kranken- und Pflegekasse, noch von irgendeiner Beteiligung der Rentenversicherung.

Wer eine Direkvers. oder Kapitalleistung erhält muss 10 Jahre jeden Monat an die KV/PV zahlen so ca. 19. % dank Ulla Schmidt MdB von SPD Schau da : http://www.gmg-geschädigte.de/#Home da kannst du auch ausrechnen lassen auf der Site was du zahlen muss

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Lehrer und zusätzlich Nachhilfe auf Honorarbasis: Abgaben? Was bleibt netto?

Hallo

Ich würde gerne mit selbständiger Nachhilfe über die Runde kommen, aber anscheinend geht u.a. über 500 Euro im Monat für die Rentenversicherung weg.

Ich spiele daher mit folgender Idee: Als Angesteller in einer normalen Schule ein paar Stunden geben (z.B. Brutto 1266 €, Netto 941 €) und zusätzlich ca. 350 € bei einem Nachhilfeinstitut auf Honorarbasis verdienen. Ich hatte gehofft, dass die 350 € als Nebenverdienst so gering sind, dass auf diese keine weiteren Abgaben (Steuern, Kranken-/Rentenversicherung, ...) kommen, so dass ich netto 941+350=1291 im Monat hätte. Aber das ist wohl zu naiv, oder?

Benötige ich als angestellter Lehrer überhaupt eine Zustimmung von Seiten der Schule? Muss ich sie informieren?

Oder kann ich mir das so ausrechnen: Brutto 1266+350 = 1616. Gibt man das in einen Nettorechner ein, erhalte ich: Steuern: 126,07 Sozialabgaben: 330,88 --> Netto: 1159,05

Mein Ziel wäre so ~ 1200 Euro im Monat zu verdienen (netto natürlich). Mit normaler Nachhilfe kann ich mir das nur durch Schwarzarbeit vorstellen (habe ich nicht vor), Vollzeit als (angestellter oder verbeamteter) Lehrer kommt für mich nicht in Frage.

Vielleicht kann jemand etwas Licht in meiner Finsternis bringen?

Danke und lieben Gruß :-)

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Minijob und Honorartätigkeit - Krankenversicherung?

Guten Tag,

ich bin bei einer beruflichen Neuorientierung gerade umgezogen und versuche mir eine finanzielle Grundbasis aufzubauen mit "Nebenjobs" (ohne eine Hauptbeschäftigung in meinem Beruf, Schauspieler zu haben)

Zusätzlich zu einem Minijob, den ich schon habe, habe ich die Möglichkeit als Assistent ein oder zwei Honoratätigkeiten auszuüben, wo ich so auf 20 Stunden die Woche kommen könnte. Als Einzelfallhelfer bei einem kranken Kind bzw. Person mit Behinderung.

Ich käme dann NEBEN dem Minijob so auf 800 bis 1200 Euro Brutto im Monat?

Nun frage ich mich welchen Status ich damit einnehmen würde, Selbstständig?

Was müsste ich dafür beim Finanzamt melden/beantragen?

Welche Abgaben kommen auf mich zu? Kann ich von der Rentenversicherung frei bleiben?

Wie hoch wären dann Krankenversicherung?

Ich frage mich einfach ob dieses Modell sich lohnt, mit allen Abgaben etc.. Ich will das nicht dauerhaft machen, nur bis ich wieder Fuß gefasst habe. Oder fahre ich mit irgendeiner Teilzeit-Festanstellung besser?

Danke für jeden Hinweis!

Claudius

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Beziehe bis August volle Erwerbsminderungsrente. Habe Weiterzahlungsantrag gestellt. Muss ich für August gebuchten Urlaub bei der Rentenversicherung anmelden?

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Dritter Job - Machen oder Steuerklassenwahnsinn?

Guten Tag miteinander,

ich frage mich zur Zeit, ob es sinnig wäre einen dritten Job auszuführen, oder ob der drohende Abstieg in andere Steuerklassen dem ganzen einen Strich durch die Rechnung machen.

Grundsätzlich bin ich für einen großen Sozialen Dienstleister als Integrationsassistent eines Kindes von Di-Fr angestellt - darüber zahle ich alle gewöhnlichen Abgaben (Renten-,Kranken-,.... versicherungen etc). Zusätzlich bin ich als Minijobber in einer offenen Ganztagsschule beschäftigt - mehr als 300€ werden dabei nie monatl. ausgezahlt.

Nun habe ich für Montags eine Anfage erhalten, ob ich auf privater Basis den Schüler, den ich Di-Fr in der Schule begleite am Montag im Krankenhauis betreuen kann - finanziert mit dem Pflegegeld, dass die Familie jährlich vom Staat für diese Maßnahme erhält. Im Monat würde ich so für die begleiteten Montage noch etwa 200€ monatl. dazu verdienen können.

Meine Frage ist nun, ob und wie genau ich diese dritte Beschäftigung melden muss, vor allem aber in wieweit dieses Geld zu versteuern ist und in wieweit ich möglicherweise andere Steuerklassen für diesen "Nebenjob" annehmen muss.

Ich bedanke im Voraus herzlichst für eure Informationen

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Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

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