Gibt es bei der Betriebsrente vom öff. Dienst, die ich als Witwe bekomme, eine Hinzuverdienstgrenze?

1 Antwort

Nein, nur die normale Grenze und da wären es schon mal so 701,- Euro, die Du verdienen darfst, ohne das es zu Anrechnungen kommt.

Frage zu 400 Euro Job und Nachzahlung bei Steuererklärung

Hallo zusammen,

ich arbeite seit November 2011 als Pfarramtssekretärin im öffentlichen Dienst. Das ganze ist ein Minijob, ich verdiene rund 340 Euro im Monat. Netto bleiben mir noch rund 290 Euro übrig.

Ich musste bei meinem Arbeitgeber eine Lohnsteuerkarte abgeben, somit werden mir nun Lohn-und Kirchensteuer abgezogen. Ich arbeite auf Lohnsteuerklasse 5, mein Mann auf 3.

Nach einigen Recherchen im Internet weiß ich nun, dass mein AG die Abgaben auch pauschal abführen könnte, somit wäre das ganze für mich steuerfrei. Gibt es einen Grund, warum er den Weg über die Lohnsteuerkarte wählt ? Muss das im öffentlichen Dienst so sein ? Liegt es daran, dass auch zB Weihnachtsgeld ausbezahlt wird ?

Mich stört die abgezogen Lohnsteuer nicht so sehr, allerdings muss ich daher den Minijob jetzt ja auch in der Steuererklärung angeben. Haben mein Mann und ich dadurch wieder mit einer saftigen Nachzahlung zu rechnen, die das "lohnen" dieses Minijobs in Frage stellt ?

Ich hatte zuvor eine Teilzeittätigkeit, allerdings mit einiges mehr an Stunden und ungefähr dem 4-fachen Nettogehalt, da waren die Nachzahlungen nicht ohne.

Oder werden Verdienste unter 400 Euro, bei denen eine gerine Lohnsteuer abgezogen wird, nicht berücksichtigt ?

Vielen Dank im Voraus, Prim77

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Hallo, ich beziehe seit März 2014 Rente wegen voller Erwerbsminderung von der DRV.

Ich bin 52 Jahre alt und war die letzten 20 Jahre im öffentlichen Dienst tätig. Ich zahlte, wie alle anderen auch, in der Zeit durchgehend in die Zusatzversicherung VBL ein. Anfang Dezember 2013 beantragte ich die Erwerbsminderungsrente, da ich ziemlich stark vom Parkinson beeinträchtigt bin. Ich arbeitete aber so wie es ging weiter, so dass ich auch keine Zahlung des Krankengeldes in Anspruch nahm. Ende Februar 2014 bekam ich den Bescheid von der DRV (volle Erwerbsminderung wurde bis um Erreichen der Regelaltersgrenze -2029- gewährt). Ich stellte Anfang März einen Antrag auf die Betriebsrente bei der VBL. Heute bekam ich eine Absage. Als Grund für die Ablehnung wird die Anwendung des Paragraphen 41 Abs. 2 VBLS genannt. Dem Text entnehme ich, dass die Betriebsrente nur anteilig oder gar nicht gezahlt wird, wenn die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wegen Hinzuverdienstes nicht oder nur zu einem Anteil gezahlt. Ich habe bisher keinen Cent dazuverdient. Ich bekomme auch volle Rente von der DRV. Wie kommen die Herrschaften auf so eine Begründung? Ich wurde auch nicht eimal nach dem Hinzuverdienst gefragt. Gibt es vielleicht eine andere "versteckte" Variante der Interpretation. Ist hier vielleicht was anderes gemeint?

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