Gibt es Banken und Finanzdienstleister, die in 1.Linie für eine bestimmte Klientel gedacht sind?

3 Antworten

Die genannten Punkte sind IMHO grober Unfug.

Banken für Berufsgruppen gibt es natürlich und sie bieten die gewöhnlichen Standardleistungen an, jedoch auch Mehrwerte für eben ihre Zielgruppen.

Sofort fällt mir da die ApoBank ein - ob dort jedoch nicht-Mediziner abgewiesen oder schlechter behandelt werden, kann ich nicht sagen.

Die Debeka war ursprünglich für Beamte und den öffentlichen Dienst gedacht und steht nun seit Jahrzehnten allen offen.

Soviel aus meiner Sicht, wenn man Deine Frage ernst nimmt und den Text darunter mal im wesentlichen ignoriert.

Das ist aus der Werbung der Kreissparkasse Köln.

Würdest Du daraus schließen, daß dort nur übergewichtige Bläser als Kunden erwünscht sind?

Genau so albern ist Dein Rückschluß von der onvista-Werbung auf den angesprochenen Kundenkreis.

Die Ursache dafür, daß beide Werbekampagnen so schrecklich mißglückt sind ist wohl eher darin zu suchen, daß man die falschen Werbeagenturen ausgesucht hatte und die verantwortlichen Entscheidungsträger in beiden Banken einen Geschmack wie eine offene Hose haben.

Die Frage mit der erwünschten Kundschaft läßt sich ja wirklich nur im Einzelfall beurteilen.

Zu dem (Kölner) Bankhaus Sal.Oppenheim gibt es die Anekdote, daß der Portier einen Handwerker mal abgewiesen haben soll mit den Worten, er solle doch besser zur Sparkasse gehen, wobei er dann auf eine Filiale der Deutschen Bank zeigte. Die Ironie der Geschichte wollte es, daß gerade die Deutsche Bank dann später Sal.Oppenheim übernommen hatte.

 - (Bank, paypal, Finanzdienstleister)

Natürlich gibt es privat Banken, wo man nur an Geschäften von sehr reichen Personen interessiert ist. Wenn da jemand hin geht und ein Giro-Konto mit mittlerem Einkommen eröffnen will, werden die ihm ein immens teures Kontoführungsmodell anbieten. Ebenso gibt es von allen großen Banken Niederlassungen in den Großstädten, die nur Premium Kunden vorbehalten sind. Beispiel Commerzbank gegenüber der Oper in Hannover. Da kommt kein normaler Kunde rein.

Dies aber ein am Erscheinungsbild an der Werbung fest zu machen ist falsch, es sei denn man glaubt wirklich das BMW nur Autos an Leute verkaufen will, die Freude am Fahren haben.

obligatorische RSV

Hallo an Alle,

folgender Fall.

Ein Autohändler wirbt mit einer 2,99%- Finanzierung für Gebrauchtwagen. Abgeschlossen werden kann die aber nur i. V. mit einer RSV. Diese ist so teuer, dass die Finanzierung dann einem eff. Jahreszins von etwa 9% entspricht. Finanzierungen ohne RSV werden auch angeboten, aber nur mit deutlich höherem Zinssatz.

Es geht mir hier nicht um den Sinn einer RSV, die man als Option bekommt.

Mich interessiert, ob so eine Werbung überhaupt zulässig ist. Ist eine obligatorische RSV Bestandteil des effektiven Jahreszinses, wie z.B. auch eine Bearbeitungsgebühr ?

Ich kaufe da einfach nicht. Aber es werden ja auch Kunden von anderen Autohäusern weggelockt und auch nicht alle rechnen genau nach.

Gruß

Rolf

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