Gibt es auf den derivativen (also entgeltlich erworbenen) Geschäfts- oder Firmenwert eine Ausschüttungssperre?

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Wie wird im IFRS die Bilanzierung latenter Steuern beim Firmenwert gehandhabt?

Wenn eine Differenz zwischen der IFRS Bilanz und der Steuerbilanz entsteht und sich diese Differenz voraussichtlich ausgleichen wird sind doch latente Steuern in der IFRS Bilanz anzusetzen (Bsp. Abschreibung eines Gebäudes). Gleicht sich die Differenz jedoch voraussichtlich nicht aus, so ist ja ein Ansatz von latenten Steuern ausgeschlossen (Bsp. Geschenke im Wert von über 35€). Das Geschenk muss folglich als Aufwand erfasst werden. Wie verhält es sich aber mit latenten Steuern bei einem derivativen Geschäfts- oder Firmenwertes? Der wird ja nach IFRS nicht abgeschrieben, nach dem Steuerrecht aber über 15 Jahre. Dennoch wird der GoF nicht als Aufwand erfasst weil er ja aktiviert wird. Kann mir jemand helfen und meine Verwirrung beseitigen?

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Warum gibt es laut § 268 Abs. 8 HGB nur eine Ausschüttungssperre für selbstgeschaffene immaterielle Vermögenswerte?

Ich meine entgeltlich erworbene immaterielle Vermögenswerte haben doch auch keine Substanz, die im Falle einer Insolvenz des Unternehmens für die Gläubiger greifbar gemacht werden könnte, oder?

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Anteil an GmbH, Gewinnausschüttung. Besteuerung?

ich habe vor Jahren einen Anteil an einer GmbH bekommen, weil ich bei Gründung einem Bekannten EK gegeben habe. Ich habe 15% an dieser GmbH.

Ich hatte mit keiner Gewinnausschüttung gerechnet, aber nun soll sie kommen. Wie ist das mit der Besteuerung? Geht das nach der sog. Abgeltungssteuer, also den 25% + x?

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Was ist das Realisationsprinzip?

Hat zufällig jemand hier BWL studiert und kann mir in EINFACHEN Worten erklären was unter dem Realisationsprinzip nach HGB zu verstehen ist... Wo liegt seine Anwendung? Wäre super!

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