gibt es Abwrackprämie nun auch für Kühlschränke?

1 Antwort

Es gibt viele Händler in vielen Brqanchen, die diese Idee aufgenommen haben und so Rabatte verstecken. Bis hin zu gebrauchten Schuhen kann man schon beim neukauf in Zahlung geben.

Betriebsausgabe für Unternehmer, Miete von Gegenständen

Hallo, ich bin Student im Fach Wirtschaftsingenieurwesen und das Thema Recht kommt bei uns leider etwas zu kurz, daher bin ich Privat interessiert mich da weiter zu bilden. Bin nun bei einer Thematik angelangt, an der das Internet nicht ausreichende Informationen bietet.

Fall 1: Unterhmen A hat Geräte, die es für den Betrieb benötigt, diese hat es gekauft und setzt es von der Steuer ab. Es fällt ein Jahresgewinn von 100.000€ an, dieser müsste mit 45%, ist das so richtig?, versteuert werden. Nun gründet der Besitzer von Unternehmen A ein Unternehmen in der Schweiz/Luxemburg/andere Steuergünstige Länder. Dieses Unternehmen kauft die Geräte die Unternehmen A benötigt und vermietet sie so teuer an Unternehmen A, dass der Jahresgewinn nur noch 10.000€ beträgt, die 90.000€ liegen dann im Unternehmen im Ausland.

Könnte Unternehmen A, wenn es die Geräte besitzt, diese auch unter Buchwert an das ausländische Unternehmen verkaufen, den Verlust steuerlich geltend machen, und dann dennoch die Geräte von dem Unternehmen zu sehr hohen Mietkonditionen beziehen?

Fall 2: Unternehmer B hat sich beim DPMA die Wortmarke XYZ gesichert. Diese läuft aus und eine ausländische Gesellschaft, die auch Unternehmer B gehört, sichert sich die Wortmarke XYZ.

Unternehmen B muss nun für die Nutzung des Namens eine Lizenzgebühr an die ausländische Gesellschaft zahlen. Diese beträgt vertraglich geregelt 90% des Gewinns vor Steuer - ist das rechtlich so zulässig? So würde er bei einem Jahresgewinn von 100.000€ noch 90.000€ an das ausländische Unternehmen überweisen müssen, aber dieses Gehört der selben Person wie Unternehmen B. Somit wären 90.000€ steuerfrei untergebracht.

Wie man die dann nutzen kann, ist eine andere Frage.

Gruß, Flo

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grabstein

Meine Mutter ist im März diesen Jahres verstorben, wir haben einen Steinmetz beauftragt die Grabplatte zu "beschriften". Nach der Beerdigung haben wir festgestellt, dass das Geburtsdatum nicht stimmt und dies reklamiert. Er wollte sich was einfallen lassen, da es wohl nicht so einfach oder etwa sogar nicht möglich sei, eine Granitplatte zu ändern. Wir haben nichts mehr von ihm gehört. Bis heute. Er rief an, sagte, erhätte die Grabplatte abgeholt um zu schauen, was zu machen geht. Zu seiner Entschudigung, sagte er , es wäre leider etwas in Vergessenheit geraten. Nun meine Frage: Ich hatte im März keinen schriftlichen, nur einen mündlichen Auftrag erteilt. Bis jetzt auch noch keine Rechnung erhalten. Falls er es hinbekommt das Geburtsdatum zuändern, kann ich einen Rabatt verlangen, bzw. eine Garantie verlangen, da ich ja nicht weiß, wenn er bei der Gravur was ändert, ob das auch hält. Oder aber, muss ich überhaupt dafür zahlen, da wir ja über 7 Monate nichts von ihm gehört haben und quasi das Ganze stillschweigend hingenommen haben ???

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