GF Auflösevertrag nach der Fusion / Verschmelzung von zwei GmbH's

2 Antworten

Ich wäre da vorsichtiger als es die Antwort von @gtbasket annehmen läßt.

Intessant ist die Formulierung "..gegenüber Mitarbeitern und Kunden, werde ich weiter ...."

Die juristen kenne die Formulierung des "faktischen Geschäftsführers."

Das bedeutet, wenn ein aussenstehender annimmt, das er mit einem Geschäftsführer spricht, so hat dieser gewissermassen die Folgen zu tragen (die Gesellschaft natürlich auch).

Ich würde zar auch die Aufhebungsvertrag annehmen (schon um meine Ruhe zu ahben), aber ich würde mal zum Registergericht gehen udn die Sachlage schildern (wenn wirklich die Insolvenz so nahe erscheint, das man schon von Insolvenzverschleppung reden kann).

Eigentlich sehe ich nur eine Möglichkeit - den Auflösungsvertrag annehmen und gehen, auch wenn es bitter ist.

Dein Rechtsverständnis zur Innsolvenzverschleppung kann man mit diesen Informationen nicht beurteilen, das ist schon eine ausführliche Rechtsberatung wert. Wenn du clever bist, drückst du diese Kosten der neuen GmbH noch auf das Auge.

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