GEZ nach zahlen obwohl keine Rechnung von der GEZ kam?

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Erbschaftsbetrug?

Hallo, meine Mutter ist im März 2015 verstorben. Meine Schwester hat mich darüber nicht informiert. -.Wohne 800 Km weit weg - Hatte mich nur gewundert, das ich meine Mutter telefonisch und schriftlich nicht mehr erreiche. Meine Mutter wohnte in der Einliegerwohnung meiner Schwester und meine Schwester hatte Kontovollmacht. Meine Mutter war so gut wie blind links keine Sehkraft, rechts noch 3 %. Meine Schwetser hat das Erbe ausgeschlagen, aber den gesamten Hausrat aufgelöst. Meine Mutter hat die Lebensversicherung meines Vaters geerbt und selber eine Lebensversicherung gehabt. Vor den Tod meines Vaters haben Sie ihr Haus verkauft. Also sie waren solvent. Nun habe ich erfahren, das meine Mutter angeblich überschuldet war.

Wie kann das angehen?

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Kann eine Mieterin, die seit Jahren zwar im Mietvertrag steht, jedoch woanders gemeldet war, nun die Wohnung erneut beziehen, nachdem ihr Ex-Mann verstarb?

Die Frau meines verstorbenen Mieters möchte nun nach dessen Tod wieder in die Wohnung ziehen. Sie hatte damals schriftlich dargestellt, dass sie ihrem Mann nach der Scheidung eingesteht die Wohnung zu übernehmen. Die Miete kam fortan von ihm, der Mietvertrag wurde jedoch nie geändert. Hat sie nun das Recht den noch bestehenden Mietvertrag wieder zu übernehmen obwohl sie seit 2001 woanders gemeldet war? Die Miete wurde in der Wohnung wohlgemerkt seit 1985 nur minimal angepasst.

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Das Finanzamt will schätzen. Was ist zu tun?

Firmeninhaber ist Anfang 2010 verstorben. Firma wurde bis Oktober 2010 von einem Mitarbeiter weitergeführt, um die noch laufenden Aufträge abzuwickeln und dann von den Erben abgemeldet. Es wurden für 2009 und 2010 eine Einnahme/Überschussrechnung sowie die Einkommensteuererklärungen abgegeben. Basis hierfür waren die Umsatzsteuervoranmeldungen sowie die Bilanz 2008, da den Erben außer diesen keine Unterlagen mehr zur Verfügung standen. Diese wurden durch den Vermieter der Geschäftsräume inkl. der Geschäftsausstattung, die allerdings nichts mehr wert war, entsorgt. Die Umstände wurden dem Finanzamt schriftlich mitgeteilt, nachdem dieses Bilanzen anforderte. Jetzte erreicht die Erben ein Schreiben, in dem das FA mitteilt, dass es Schätzungen vornimmt, wenn die Bilanzen nicht bis zu einem bestimmten Datum eingereicht werden. Bilanzpflicht liegt eigentlich nicht vor, da die Umsatz- und Gewinngrenzen deutlich unterschritten wurden, auch schon in den Jahren 2008 und davor. Wie sollen die Erben sich jetzt verhalten? Schätzung abwarten oder Gespräch mit dem Finanzamt suchen?

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GbR : Darf der Geschäftsführer ohne mein Wissen einen anderen Gesellschafter aufkaufen?

Wir sind 4 Gesellschafter, jeder hat 25 % . Ziel der Gesellschaft war die Errichtung und der Betrieb eines Pflegewohnheims für Betreutes Wohnen. Dieses Ziel war 2000 erreicht. Die Gesellschaft ist auf bestimmte Dauer bis zum 31.12.2015 errichtet.

Jetzt hat der Geschäftsführer einem Gesellschafter heimlich seinen Anteil für 25000 € abgekauft und dieser ist zum 31.12.2010 aus der Gesellschaft ausgeschieden.

In unserem Vertrag steht: Die Gesellschaftsanteile sind veräusserlich und belastbar. Die Veräusserung und Belastung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Einwilligung der Gesellschafterversammlung mit Einstimmigkeit. Vor Ablauf des 31. Dez. 2015 ist eine Veräusserung der Gesellschaftsanteile nicht möglich. Will ein Gesellschafter seinen Anteil an einen oder mehrere Dritte verkaufen, hat es diesen zunächst den übrigen Gesellschaftern schriftlich unter Angabe des kaufinteressierten Dritten und des Kaufpreises zum Kauf anzubieten. Insoweit haben die übrigen Gesellschafter ein Vorkaufsrecht.

Ich habe dem Geschäftsführer schriftlich mitgeteilt, dass ich mit seinem Erwerb nicht einverstanden bin und der Kauf meiner Ansicht nach rechtlich nicht zulässig ist. Der "ausgeschiedene" Gesellschafter hat sogar den neuen Kreditvertrag unterschrieben.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen???? Muss ich unbedingt einen Anwalt einschalten um zu meinem Recht zu kommen??

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Darf ich die Wohnung und das Auto meiner verstorbenen Mutter auch ohne Erbschein verkaufen?

Meine Mutter ist kürzlich verstorben, ich war das einzige Kind. Meine Mutter war mit einem US Amerikaner verheiratet, die Hochzeit fand in Deutschland statt. Sie hat sich in Amerika scheiden lassen, die Scheidung aber nie in Deutschland anerkennen lassen. Mein Vater ist wieder verheiratet, es droht also nicht die Gefahr, dass er der Scheidung jetzt noch widerspricht. Meine Mutter hat kein Testament hinterlassen. Nach ihrem Tod muss jetzt also erstmal die Scheidung anerkannt werden bevor ein Erbschein für mich ausgestellt werden kann (der Antrag ist schon beim Nachlassgericht, aber die warten auf die Scheidungsanerkennung). Der ganze Vorgang zieht sich über mehrere Monate hin. Meine Mutter hat eine Eigentumswohnung, die monatliche Kosten verursacht und die jetzt leer steht. Ihr Konto deckt nicht die monatlich anfallen Kosten.

Meine Frage ist jetzt , kann ich die Wohnung verkaufen, um die anfallenden Kosten zu umgehen? Wie ist das mit Ihrem Auto? Das Auto wird nicht gefahren und die Versicherung hat mir schon mitgeteilt, dass das Auto nicht weiterhin auf meine Mutter versichert sein kann. Aber auch hier fallen ja dann Mehrkosten an, wenn ich das Auto auf mich versichern muss. Ich habe bereits diverse Rechnungen und Kredit meiner Mutter bezahlt bzw. abgewickelt, weil das Konto die Beträge nicht abgedeckt hat und die Firmen mich angemahnt hatten.

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Kleingewerberegelung ein Jahr zu zu lange angewendet. Was tun?

Wir betreiben seit 2010 ein Kleingewerbe. Im Jahr 2015 haben wir die 17.500 EUR überschritten (Umsatz 19.000 EUR). Das hat uns selber ziemlich überrascht, weil wir nicht dachten, dass das Geschäft so floriert. Das war dann im März 2016, als wir die einfache G&V gemacht haben.

Wir haben mit dem Finanzamt Kontakt aufgenommen, die uns dann sagte, dass wir im nächsten Jahr dann nach der Normalbesteuerung abrechnen müssen. Aus Unwissenheit haben wir dann gedacht, dass das dann ab 2017 erst sein wird, wir das Folgejahr noch normal abwickeln können. Dem ist dummerweise nicht so, wir hätten bereits ab 2016 mit Mehrwertsteuer berechnen müssen.

Was für eine Möglichkeit der Korrektur gibt es hier? Müssen wir jetzt "so tun", als ob wir die Rechnungen mit Mehrwertsteuer abgerechnet haben?

Sprich Eingangs- und Ausgangsrechnungen mit Mehrwertsteuer abrechnen?

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