Gewinne beim Gewinnsparen versteuern?

3 Antworten

was haltet ihr vom Gewinnsparen

Nichts. Die Gewinnchance ist zu gering (die Wahrscheinlichkeit ist in den Fußnoten angegeben). Klar kannst du schon bei 1 richtigen Ziffer 3€ gewinnen, aber das gelingt vermutlich nicht nur mit 1 Los. Nehmen wir an, du kaufst 10 Lose, dann hast du 10 Euro eingesetzt, sprich verloren. Nur 3 Euro Gewinn angenommen. Also reich kannst davon nicht werden.

Und dass 4€ von dem Einsatz auf ein Sparkonto kommen, nützt auch nichts, denn die Sparkassen geben quasi keine Zinsen.

Muss man Gewinne, egal ob 3€ oder 50000€ in irgendeiner Weise versteuern?

Solche Arten von Gewinnen sind steuerfrei.

Diese Spielform der Haspa besteht zum überwiegenden Teil aus Spareinlagen, für deren (mickerige) Zinsen Kapitalertragsteuer etc. anfällt und zum geringeren Teil aus einer Lotterieteilnahme, bei der die Gewinne nicht auf Empfänger- sondern auf Veranstalterebene versteuert werden.

Du glaubst doch nicht etwas, dass sich jemand Deine Werbung anschaut?

Schau mal nach, ob Du unter den Einkunftsarten das Wort "Gewinn" findest.

In dem Wikipedia Artikel “Einkunftsarten (Deutschland)” steht direkt im ersten Absatz, dass Spielgewinne steuerfrei sind. Aber da steht auch, dass evtl. andere Steuerarten diese Gewinne erfassen können. Z.B.?

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@Gundelchen

Wenn es um Einkommensteuer geht, schaut man ins Einkommensteuer-Gesetz.

Natürlich sind Spielgewinne steuerfrei.

Sie werden auch nicht von anderen Steuerarten erfasst - was immer das heissen soll.

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Lohnsteuererklärung: Nebenkosten bei möblierten Wohnraum und Heimfahrten

Liebe Community,

Als Neuling im Thema Lohnsteuererklärung wage ich mich nun doch langsam an das Thema heran und arbeite mich etwas ein. Da leider auch Google und schlaue Bücher meine Anfängerfragen leider nicht komplett beantworten können, hier meine Fragen:

I. Thema: Nebenkosten

1) Ich habe gelesen, dass einige allgemeine Betriebskosten, wie Hausmeister, Reinigungskräfte, Gärtner, Müllabfuhr, Allgemeinstrom, Kabel etc. steuerlich geltend gemacht werden können.

Gilt das immer oder nur im Falle eines Arbeitszimmers?

2) Ich habe derzeit einen "Mietvertrag für möblierten Wohnraum", in dem steht:

"Die monatliche Miete beträgt ab dem ABC Euro XYZ. In diesem Beitrag sind Betriebskosten und Kabelgebühren enthalten. Entgelte für Strom, Wasser und ggf. Telefon und GEZ sind Sache des Mieters."

Der Vermieter kann daher keine Aufschlüsselung über die Nebenkosten machen. Ich denke mir, dass diese Kosten ja dennoch irgendwie über die Pauschalmiete auf mich abgewälzt werden.

Kann ich das in irgendeiner Weise (z.B. Pauschale pro m² oder Prozentsatz der Miete) steuerlich geltend machen?

II. Thema Heimfahrten

Derzeit lebe ich in Deutschland in Stadt A. Meine Eltern leben im europäischen Ausland und meine Verlobte in Deutschland in Stadt B. Es liegt keine doppelte Haushaltsführung vor.

Kann ich die Kosten für Heimfahrt ins Auslands bzw. die Fahrtkosten innerhalb Deutschlands zwischen A und B in irgendeiner Weise geltend machen?

Ich hoffe, das sind nicht zu viele dumme Fragen auf einmal :). Vielen Dank schon einmal im Voraus und viele Grüße

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Jährlich Aktien verkaufen um Steuerfreibetrag auszunutzen?

Hallo, mir stellt sich seit einiger Zeit die Frage ob es sinnvoll ist jährlich einen Teil seiner Aktien, welche im Plus sind, zu verkaufen um die 801€ des Steuerfreibetrages auszunutzen.

Es ist doch so wenn ich Aktien mehrere Jahre halte und diese immer weiter ins Plus gehen und man bei einem späteren Verkauf z.B. 3000€ Gewinn damit macht, dann werden in dem einen Jahr wo ich diese verkaufe ja zusätzlich 25% Abgeltungssteuer von den restlichen 2199€ erhoben. Das somit knapp 550€ wären. Wenn ich jetzt aber jährlich nur einen Teil meiner Aktien verkaufen, womit der Gewinn unterhalb von 801€ liegt und danach die Aktien einfach wieder neukaufe, dann reduziert sich der Einstiegskurs und bei einem späteren Verkauf haben ich damit weniger Gewinn was wieder zu versteuern wäre.

Sinnvoller wäre es natürlich den Steuerfreibetrag mit etwas zu anderes erzielen (z.B. Festgeld, Tagesgeld usw.) aber das wirft ja mittlerweile immer weniger ab.

Deshalb meine Frage, habe ich da einen Denkfehler drin, oder ist das tatsächlich so? Das ich Verlust natürlich mit einberechnen kann ist mir natürlich auch bewusst.

Danke + Gruß

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