Gewerbeschein, ohne Gewerbe?

6 Antworten

Wie wäre es denn, wenn man genau das anmeldet, was mann macht udn nicht irgendwelche seltsamen Überlegungen anstellt.

Bei der Gemeinde Tischlerarbeiten anmelden.

Danach der Handwerkskammer sagen, dass man eigentlich nur aus Hobby Holzarbeiten machen. Das müsste eigentlich vor den HWK Beiträgen schützen.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Die Firmen möchten nicht an Nicht-Gewerbetreibende verkaufen. Das sind ja auch rechtlich andere Konstruktionen, da du dann auch kein Verbraucher bist. Es geht den Firmen ja nicht um das Blatt Papier.

Dann bist du verpflichtet, entsprechende Buchhaltung zu machen. Du kannst nicht einfach von deinem Privatkonto Geld nehmen und kaufen, sondern dass musst du als Einlage buchen und dann ausgeben. Und dann fragt dich das Finanzamt, was denn mit den hergestellten Waren passiert ist.

Spätestens in 5 Jahren wird dir das Finanzamt das Gewerbe wegen Liebhaberei aberkennen.

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Lass die Finger von Finanzamtsdingen - was Du da erzählst stimmt einfach nicht.

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Was wäre denn ein gutes Gewerbe?

Kann ich auch Nachhilfe geben? Oder fotografieren?

Anscheinend kann man sich auch von den IHK Beiträgen befreien lassen..

Ansonsten habe ich keine Nachteile zu befürchten?

Danke für eure Antworten!

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Was wäre denn eine gute Finanzfrage?

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@Rechtlich

Das hat Dein Klopapier auch und dennoch stellst Du dazu keine Frage.

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Ausbildung + Gewerbeschein

Hallo,

ich mache zur Zeit eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und verdiene ca. 1 000€ Brutto (natürlich Steuerklasse 1). Da ich nächstes Jahr auf große Reise gehen möchte und Geld ansparen muss, arbeite ich nebenbei als Servicekraft auf Lohnsteuerkarte (ca 20 std./ Monat). Mit diesem Nebenjob bin ich ja aber leider in Steuerklasse 6 und habe ziemlich hohe Abgaben zu zahlen.

Deshalb frage ich mich jetzt, ob es möglich (oder eher überhaupt sinnvoll) ist, neben der Ausbildung ein Kleingewerbe anzumelden und z.b. als Hostess/ Promoterin/ etc. auf Gewerbeschein zu arbeiten. Denn da wären die Jobangebote vielfältiger und die Bezahlung oftmals auch besser.

Ich kenne mich leider fast überhaupt nicht mit Steuerangelegenheiten aus und hoffe deshalb, dass mir hier jemand schnell helfen kann. Ich weiß, dass es im Gewerbe so eine Steuertabelle gibt, anhand der man ablesen kann wie viel Steuern man ca. dann am Ende des Jahres an das Finanzamt zurückzahlen muss. Aber muss ich da meine Ausbildungsvergütung miteinberechnen? (->Umsatzgrenze 17 500€..) Oder zählt da lediglich das, was ich mit meiner selbständigen Tätigkeit verdiene? Denn da würde ich im Jahr nicht über die 17 500€ kommen.

Was würde abgesehen davon noch an Abgaben anfallen wenn man ein Kleingewerbe angemeldet hat? Bestünde trotz Anmeldung eines Kleingewerbes die Möglichkeit nebenbei noch auf Lohnsteuerkarte zu arbeiten? Oder zumindest Auf Lohnsteuerkarte über die 50-Tage-Regelung?

Sorry falls ein paar blöde Fragen dabei sind, wie gesagt, ich habe keine Ahnung davon ;)

Vielen Dank schon mal!

Simone

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Nur stellt sich mir jetzt die Frage, wie das alles Steuerrechtlich funktioniert. Nehmen wir mal an ich stelle meine Internetseite online, auf der ich diese Dienste anbiete und gewinne dadurch meine Kunden.

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