Gewerbe mit 17 Jahren

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Lies dir mal den folgenden Artikel durch und handele entsprechend: http://www.gewerbe-anmelden.info/gewerbeschein/minderjaehrige.html

DH- sehr guter Link

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Danke für den Link, ich war schon mal auf der Seite und habe auch so gehandelt. Das Vormundschaftsgericht ist ja im Familiengericht, doch die haben wie gesagt abgewiesen mit dem Rat, dass ich es lieber auf den Namen meines Vaters machen soll.

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@Darkrazer

Lt. Link ( Jürgen010 ) : erteilt das Vormundschaftsgericht seine Genehmigung nur, wenn du für den Betrieb eines Gewerbes die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse besitzt und über die notwendige Reife verfügst.

Hat man dort evtl. Zweifel und verweisen deshalb auf deinen Vater ?

Wenn die Eltern deinem Plan zustimmten, sind sie auch überzeugt von deinen Fähigkeiten und von dem, wie du dir dein Taschengeld verdienen möchtest !

Ich würde jetzt einfach den Antrag schriftlich, zusammen mit der Ermächtigung ( s. Link ) sowie einem aussagekräftigen Konzept zum Projekt, nochmals beim Vormundschaftsgericht einreichen und abwarten.

K.

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@Gaenseliesel

Ich würde jetzt einfach den Antrag schriftlich,

Ja, bei schriftlichem Antrag müssen sie sich schriftlich und begründet äußern und können nicht einfach abwimmeln.

weil mein Vater von der Arge bezieht

Wenn es ALG2/Hartz4 ist und Du zu Hause wohnst, seid Ihr eine Bedarfsgemeinschaft und es gibt dann auch enge Grenzen für Deine Einkünfte.

Für sein ALG1 wären Diene Einkünfte egal.

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@jowaku

Wie wir das denn dann ablaufen, wenn ich Geld verdiene (habe in dieser Woche schon 600€ Gewinn gemacht, reicht das denn schon nicht um zeigen das man es kann?) und meine Eltern in ALG2 sind? Ich bin nicht da drinne, beziehe aber zurzeit noch Bafög, sobald ich ein Gewerbeschein habe, muss ich es natürlich denen noch bescheid sagen.

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@Darkrazer

Wie passt das zusammen, BaFög und eigenes Einkommen in dieser Höhe, sowie Bedarfsgemeinschaft und Hartz IV? Klar, Einkünfte die über Internettätigkeiten erwirtschaftet werden sind besonders leicht der Kenntnis der Finanzbehörden zu entziehen. Der Ausdrucksstil nährt auch noch meine Vermutung auf Migrationshintergrund.

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Hast Du als Vertrauten nur Deinen Vater?

Was ist mit Deiner Mutter?

Eine Alternative wäre es, wenn Dein Vater (oder die Mutter) eine UG (Mini GmbH) gründen. das wäre zwar mit Kosten verbunden (ca. 210,- Euro), aber bei 600,- Euro monatlich kannst Du es Dir vermutlich leisten, diesen Betrag einmal zu investieren.

Ist natürlcih mit Jobcenter im Nacken alles nicht ganz ohne Probleme, aber gehört der Vater denn nicht zum gleichen Haushalt? denn dann würden Deine Einkünfte ohnehin zumindest zu Teil angelrechnet.

Um den perfekten Rat geben zu können, müßte man umfassende Informationen haben.

Wie viele Steuererklärungen nach Todesfall?

Situation: St-Erklärung 2015 nicht abgegeben, FA droht mit Zwangsgeld Unser Vater ist Ende November 2015 verstorben (Rentner mit erheblichen Nebeneinkünften aus Vermietung, die Mieten liefen auf sein Konto, er war verheiratet, meine Mutter bezieht gesetzl. Rente, seit dem Tod meines Vaters bezieht sie dessen Mietnebeneinkünfte). Meine Eltern erstellten immer eine gemeinsame Steuererklärung. Meine Mutter ist Allein-Erbin, Erbschaftssteuer fiel keine an. Nun sagte sie uns heute, dass sie bislang keinerlei Steuer-Erklärungen abgegeben hätte (sie erklärte immer, sie würde das Finanzielle alles alleine hinkriegen...). Sie zeigte uns dann ein Schreiben des FA von letzter Woche, mit Androhung eines Zwangsgeld über gesamt 300 Euro für EK-St. und Umsatz-St., wenn sie Ihre St.-Erklärung 2015 (!) nicht bis 27. 4. 17 abgibt Wir fielen aus allen Wolken... Wir boten darufhin Unterstützung an (die sie auch m.M.dringend braucht) Wie vorgehen? Ich habe vorgeschlagen, dass wir zusammen zunächst ihre Steuererklärung per Steuer-Software erstellen (für 2015) und diese dann sofort einreichen.

Anschließend müsste sie ja dann noch eine Steuerklärung für ihren verstorbenen Ehemann (unseren Vater) für 2015 machen?
Allerdings erhielt sie bislang dazu keinerlei Aufforderung vom FA, sie meint, das wäre dann auch nicht nötig Mein Vater hatte aber gute Mieteinkünfte bis zuletzt, mit entspr. hohen Vorauszahlungen an das FA. Ich befürchte, sie verschenkt da viel Geld (meine Eltern hatten immer Steuerrückerstattungen, 2014 ca. 2300 Euro). Oder macht sie sich gar strafbar?

Wie würdet ihr in dieser prekären Lage handeln? Steuerberater ist in Oster-Urlaub, und den will sie sich eh sparen (meine Eltern hatten 2014 Steuerberater-Kosten von ca.1500 Euro). VIELEN DANK. Elvira

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Kindesunterhaltsschulden. Wem steht es zu und wie Ausgleich verrechnen?

Ich habe 2 Kinder (17+14), die vor 2,5 Jahren zum Vater zogen. Ich war zu der Zeit Krank. Er forderte natürlich für die Kinder über das Jugendamt Unterhalt, welchen ich nicht zahlen konnte und daher für jedes Kind 643,50 offen waren. Mein Titel belief sich auf 50€ je Kind.

Die Jüngere lebt nun seit Nov13 wieder bei mir und der Vater zahlte seit dem keinen Unterhalt. Er hat im Gegensatz zu mir ein recht gutes Gehalt und mit dem Unterhalt fallen meine Tochter und ich aus dem Bezug von Hartz IV raus. Nun zahlte er seit Juni ans Jugendamt, aber unterschrieb den Titel erst Ende November. Dieser beläuft sich auf 377€ Mon. Ich stimmte beim Jugenamt zu, dass der Unterhalt für das bei ihm verbliebene Kind mit der Nachzahlung verrechnet wird. Also die 643,50 + für 13 Monate ins.650€. Zusätzlich wird natürlich bei der Verrechnung der Teil des Jobcenters aubgezogen, welches ich in den Monaten erhalten habe und das wird dem Amt auch ausgezahlt.

Nun komme ich aber zur eigentlichen Frage. Das Jugendamt gab mir die Berechnung und teilte mir in dem Brief mit, dass der Unterhalt für meine Jüngere, dem ich geschuldet habe (auch 643,50) von ihrem Unterhalt abgezogen wurde und somit nur noch ein Nachzahlung von 74,50 an sie ausgezahlt wird. Nun verstehe ich die Welt nicht mehr. man kann doch nicht den Unterhalt des Vaters welches er dem Kind Schuldet mit dem Unterhalt verrechnen, welches ich dem Kind schulde. Und wo ist nun dieses Geld gelandet? Der Brief kam erst gestern und ich möchte mich vor einer Auseinandersetzung mit dem Jugendamt informieren.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.

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