Gewerbe aufgeben!?

3 Antworten

Ich verstehe nicht, was jetzt die steuerliche Behandlung der Einkünfte mit dem Gewerbeschein zu tun hat, aber na gut.

Ob ein Gewerbe angemeldet wurde oder es unterlassen wurde, merkt man eigentlich, wenn man der Gewerbetreibende ist. Eine Kopie der Gewerbeanmeldung sollte man ja auch in seinen Daten gespeichert haben.

Was ist hier denn das eigentliche Problem? Die Betriebsaufgabe erklären? Dafür gibt es den Betriebsabmeldebogen vom Finanzamt.

wobei Z auch keine Steuern auf seine Gewinne zahlte → Kleinunternehmer-Regelung.

Niemand zahlt Umsatzsteuern auf seine Gewinne, ob nun Kleinunternehmer oder nicht. Das hat doch nichts miteinander zu tun.

Nehmen wir mal an Z wäre auch noch beim Jobcenter als Selbstständiger gemeldet und müsste dann auch beim Jobcenter die Aufgabe der Selbstständigkeit angeben. Wenn Z beim Finanzamt den Betriebsabmeldebogen abgeben würde und nicht beim Gewerbeamt in der Datenbank stehen würde (heißt Gewerbe nicht gemeldet für Z. Da könnte für Z wohl was bei der Anmeldung schief gelaufen sein) und zusätzlich beim Jobcenter angeben würde seine Selbstständigkeit aufzugeben, dann würde Z nichts passieren? Oder müsste Z beim Gewerbeamt das Gewerbe Rückwirkend anmelden (bis zu 60 Monate möglich) und gleich wieder abmelden? Was wäre für Z eine plausible Erklärung warum die Gewerbeanmeldung nicht geschehen ist? Wenn der fiktive Z zum Gewerbeamt gehen würde, was müsste er dann bei "Art des Betriebs" angeben? Geht "Meinungs- und Marktforschung".

MOMENT MAL: "Freiberufler müssen kein Gewerbe anmelden und sind nicht gewerbesteuerpflichtig. Sie melden sich direkt beim Finanzamt als Freiberufler an und fordern die Vergabe einer Steuernummer an." Der fiktive Z wäre beim Finanzamt als Interviewer gemeldet und hätte eine Steuernummer. Heißt, der fiktive Z müsste gar kein Gewerbe anmelden?

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@bernd869

Wenn auf dem Steuerbescheid von Z stehen würde "Einkünfte aus Gewerbebetrieb". Das heißt dann wohl Z müsste ein Gewerbe anmelden?

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@bernd869
Nehmen wir mal....MOMENT MAL:...der fiktive Z müsste gar kein Gewerbe anmelden?

Hä?

Nehmen wir mal an, irgendwer liest den ganzen Monolog in epischer Breite und dieser irgendjemand versteht es auch und gibt das dann hier so wieder, dass normale Leute das auch kapieren:

Was würde dieser Jemand dann hier schreiben?

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@bernd869
Wenn auf dem Steuerbescheid von Z stehen würde "Einkünfte aus Gewerbebetrieb". Das heißt dann wohl Z müsste ein Gewerbe anmelden?

Wieso? Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?

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@EnnoWarMal

"als Einzelunternehmen".

Gibt es da eine Lösung für das ganze Problem von Z?

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@EnnoWarMal

Das dies für Z ganz schön doof gelaufen wäre?

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@bernd869
Gibt es da eine Lösung für das ganze Problem von Z?

Wo? Beim FA? Beim JC?

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@bernd869

Wo Z was tun sollte in der fiktiven Geschichte.

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wobei Z auch keine Steuern auf seine Gewinne zahlte → Kleinunternehmer-Regelung

Die Kleinunternehmerregelung hat mit der Besteuerung der Gewinne nichts zu tun.

§ 19 Absatz 1 und 3 UStG

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@bernd869

Richtig. Und nun suche und unterstreiche dort das Wort "Gewinn".

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@EnnoWarMal

Richtig, der fiktive Z zahlte keine Steuern auf seine Umsätze.

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Die Aufsätze hier werden immer länger, lustiger und überflüssiger.

Ich frag für einen Freund - ist dieser Z. senil oder sowas?

Was ist wenn es für den fiktiven Z verdammt ernst wäre da heil raus zu kommen!

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@correct

Wie kommst du darauf das der fiktive Z einen Betreuer haben könnte?

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@correct

Hast du irgendwelche Beweggründe zu denken Z hätte einen Betreuer?

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@bernd869

Hast Du irgendwelche Beweggründe zu denken dass es diesen Z überhaupt gibt?

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