Gewährt die Krankenkasse Zahlungsaufschub bei finanz. Engpass ?

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Wenn dein Chef die KK-Beiträge nicht mehr zahlen kann, solltest du dir einen neuen AG suchen. Dein Chef ist wahrscheinlich pleite und wird dir auch keinen Lohn mehr zahlen können.

Das kann dir kaum einer wirklich beantworten, denn jede private wie auch gesetzliche Krankenkasse, wird das anders Hand haben. Ich weiß, dass es bei der PKV einen Notlagentarif gibt, aber wie fern die GKV auch sowas hat kann ich nicht sagen

Das ist doch wohl eine Sache, die Dein Chef mit der Krankenkasse regeln muss und für Dich das Zeichen, Dir ganz schnell eine neue Stelle zu suchen.

Man wittert förmlich die Insolvenz.

KK will für den Zeitraum des Studiums rückwirkend Beiträge ?

Hallo,

Familienmitglied wurde von seiner KK rückwirkend geprüft. Er ist seit 07/2015 in Vollzeitanstellung.

02/2010-06/2014 soll er die Zeitlücke geprüft. Hier hatte er vollzeit Studiert ( mit Masterabschluss). Einkünfte waren ein 6 Monatsprakitkum ( ohne KK Beiträge) sowie Waisenrente von der Unfallkasse. KK Beiträge hat wohl die Unfallkasse abgeführt.

Wir hatten mal geschaut, ein Studentenbeitrag wäre wohl 80 € / Monat gewesen. Was die Unfallkasse abgeführt hat wird noch geklärt.

Was blüht meinem Familienmitglied ? Kann man mit der KK verhandeln oder wird Sie für den Zeitraum Beiträge nachfordern ?

Das Familienmitgleid dachte dank Waisenrente wäre KK erledigt. Es hat sich auch nicht die Kasse gemeldet. Familienversicherung bestand in der Schulzeit nicht ( Vater war erst PKV und danch GKV verischert).

Danke

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Krankenkassen-Beiträge bei mehreren Einkommensarten

Ich beziehe mehrere Einkommen: ich bin angestellt, erhalte eine Mini-Betriebsrente und eine kleine Hinterblienenrente. Auf alle Einkommensarten zahle ich die gesetzlichen Pflichtversicherungs-Abzüge. Ist das normal? Oder sollte meine Krankenkasse auch mit weniger zufrieden sein?

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muss man der krankenkasse seine bruttorenteneinkünfte geben?

ich bin schon lange Rentner und nun soll ich der Krankenkasse meine Bruttoeinkünfte von der Rente zu schicken, bin ich gesetzlich dazu verpflichtet.

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Vermögenswirksame Leistungen: die z.Z. renditestärkste Alternative für kleine Anlagebeträge?

Gegeben: eine Angestellte, welche monatlich 6,65 Euro als VWL von Ihrem Arbeitgeber erhält. Das zu versteuernde Jahreseinkommen beträgt knapp 30000 Euro, so dass stattliche Förderungen/Zuschüsse vermutlich nicht gewährt werden. Fonds- oder Aktiensparpläne sollen es nicht sein und wegen der fehlenden Förderung kommt vermutlich auch kein Bausparvertrag in Frage. Ad hoc habe ich als vermeintlich beste Lösungen gefunden: a) Degussa Bank bietet "VL-Sparen" mit einem variablen Basiszins von derzeit 0,25% und einem Bonus von 14,00% auf die eingezahlten Sparraten am Laufzeitende an. Die Rendite beträgt bei unverändertem Basiszins 3,48%. Während der sechs Einzahlungsjahre ist der Vertrag mit mindestens EUR 30,00 im Jahr zu besparen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.
b) Beim "VL-Sparen" der ING-DiBa ist der Zinssatz fest. Er liegt derzeit bei 2,00%. Der Vertrag wird sechs Jahre mit bis zu EUR 40,00/Monat bespart und ruht anschließend maximal ein Jahr. Die monatlichen Beiträge werden durch den Arbeitgeber direkt vom Lohn/Gehalt überwiesen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.

Versteckte Kosten habe ich auf Anhieb keine gefunden bei diesen beiden Anbietern. D.h., die Rendite p.a. betrüge dann 3,48%, bzw 2,0%.

Frage: sind dies tatsächlich die beiden besten Alternativen oder gibt es noch Anbieter, welche eine höhere Netto-Rendite bieten?

Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus

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Krankenkassebeiträge nachzahlen

Hallo zusammen.

Ich habe die vergangenen 2 Jahre freiberuflich gearbeitet, habe monatlich zwischen 900 und 1500 Euro verdient. Nun bin ich in der Ausbildung. Das Problem: Ich war die ganze Zeit noch über meinen Vater Familienversichert.

Jetzt sagt meine Krankenkasse, ich muss für die vergangenen 2 Jahre, in denen ich freiberuflich tätig war, meine Krankenversicherung nachzahlen.

Das wäre knapp 3500 Euro!

Ich weiß, dass es dumm war - aber ich wusste es einfach nicht besser. Mir wurde immer gesagt, dass ich solange, bis meine Ausbildung beendet ist, Familienversichert bleiben kann. Jetzt bin ich vollkommen am Ende und weiß nicht mehr weiter.

Wenn auch keine Lösung, hat jemand einen hilfreichen Tipp für mich?

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Werden Krankenkassen vom Staat unterstützt?

Ist es nicht so, dass die Krankenkassen vom Staat unterstützt werden? Oder können die Kassen wriklich alle Ansprüche der Mitglieder mit den eingenommenen Geldern bewältigen?

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