getrennte konten??

1 Antwort

DAs müßt Ihr unter Euch ausmachen. Es gibt da keine Regeln.

Ich halte absolut ncihts davon sachliche Teilungen zu machen wie: Der eine zahlt für das Haus, der andere für den Lebensunterhalt, oder ähnlich. das führt irgendwann zu schiefen Ergebnissen.

Also entweder alles auf ein Konto udn fertig, oder man macht (was ich jeweils hatte) ein 3 Konten Modell.

jeder bekommt auf sein persönlcihes Konto sein GEhalt usw. bezahlt davon sein Taschengel und seine Hobbies udn jeder zahlt auf das gemeinsame Haushaltkonto einen Betrag, der den unterschiedlichen Einkommen angemessen ist. Von dem Haushaltsonto wir dann alles gezahlt was Haushalt, Haus, Wohnung usw. betrifft.

Woher weiß man, welche Bankkonten der Verstorbene hatte?

Habe auf dieser Plattform gerade eben eine Frage bzgl. des Erbens gelesen, welche mich auf eine andere Frage brachte. Wenn der Verstorbene sein Geldvermögen an die Hinterbliebenen vererbt, woher wissen diese dann, auf welchen Bankkonten das Geld ist oder welche Geldanlagen der Verstorbene alle hatte. Ich weiß nicht wie oft alle genauen Konten und Depots im Erbe immer exakt angegeben werden. Da könnte es doch leicht passieren, dass ein Konto unentdeckt bleibt. Gibt es Mittel, herauszufinden welche Konten noch vorhanden sind?

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P-Konto weiterer Freibetrag

Hallo, ich habe eine Frage zum Pfändungsschutzkonto. Ich habe mein Konto heute, auf Grund einer Pfändung, in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln lassen. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau eine gemeinsame Tochter. Dies habe ich der kontoführenden Bank mittels einer Meldebescheinigung bestätigt. Mir wurde lediglich der Grundfreibetrag von 985,15 Euro bewilligt, da ich laut Aussage der Bankangestellten für meine Tochter ja nicht gesetzlich zur Unterhaltszahlung verpflichtet sei. Richtig ist, dass ich natürlich keinen Unterhalt direkt an meine Frau überweise, sondern Dinge des täglichen Bedarfs bezahle und Kosten für Kiga, Versicherungen etc. für meine ganze Familie zahle. Ich habe versucht, mich anhand der Gesetzestexte zu belesen, muss aber zugeben, dass die dortigen Formulierungen §850 Abs.2 Nr.1a ZPO etc. für mich nicht eindeutig verständlich sind. Ich weiß, dass z.B. vom Amtsgericht ein erhöhter Freibetrag zuerkannt werden kann. Bevor ich diesen Schritt jedoch gehe, wüsste ich gern ob ich oder eher die Angestellte der Bank einem Irrtum unterliegt. Also konkret meine Frage: Steht mir für mein im eigenen Haushalt lebendes Kind ein weiterer Freibetrag zu? Ich beziehe keine Sozialleistungen, meine Frau und ich haben getrennte Konten und das Kindergeld wird auf das Konto meiner Frau überwiesen.

Vielen Dank für ihre Hilfe C.Seifert

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