geteiltes Sorgerecht - Mutter verkürzt einfach so geregelte Besuchszeit

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4 Antworten

mir sind beide Seiten bekannt: das Interesse des Papas, der das Kind oft genug sehen will und das der Mama, die nun wg. der Schule die Regeln ändert. Motivation könnte sein: das Kind soll sich von Mo-Fr auf die Schule konzentrieren können.

Die Umstellung ist eigenartig, aber von der Stundenzahl ändert sich nichts.

Ich würde das Gespräch mit der Ex suchen. Geht das nicht, dann würde ich mit dem Jugendamt den Fall besprechen und speziell den Aspekt Schule ansprechen.

Und dann entscheiden hoffentlich alle im Wohle des Kindes.

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Kommentar von gandalf94305
10.09.2012, 05:16

Was ist denn daran eigenartig? Ein schulpflichtiges Kind ist den halben Mittwoch (typischerweise den Vormittag) doch in der Schule. Wie kann man dann sinnvollerweise noch auf einem Mittwoch als Besuchstag bestehen, wenn dieser mind. zur Hälfte mit Schule belegt ist, d.h. das Kind überhaupt nicht für einen Besuch im bisherigen Umfang zur Verfügung steht?

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Wenn das Kind in die Schule kommt, dann ist es recht verständlich, daß es nicht mehr jeden Mittwoch zum Vater kommen kann. Das ist weder bösartig, noch böswillig. Das ist normal. Das Kind hat ja Schule.

Daher ist es üblich, für die Kinder eine Regelung an Wochenenden zu treffen. Jedes zweite Wochenende ist doch sogar eine Erweiterung der Mittwochsbesuche, da das Kind nun von z.B. 9 Uhr am Samstag bis 19 Uhr am Sonntag beim Vater ist, d.h. auch dort noch übernachtet. Gerade Übernachtungen und gemeinsame Mahlzeiten sind doch für eine Familie wichtig.

Daher: nicht aufregen, sondern über die neue Regelung freuen.

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Kommentar von Pitiplatsch
09.09.2012, 19:47

Ach hätte ich evtl. dazu schreiben sollen. Der Vater wohnt direkt neben der Schule. Darum versteht keiner wieso sie da jetzt so ein Trara drum macht. Besser könnte es doch nicht sein (unserer Meinung nach). Aber der Weg zum Jugendamt wird wohl unumgänglich sein.

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wie wäre es den einfach mit einem vernünftigen Gespräch mit der Mutter?

Ansonsten sollte man sich an das Jugendamt wenden um eine zum Wohle des Kind einvernehmliche Regelung zu treffen.

Die Rechte von Vätern sind gerade dieses Jahr wieder gestärkt worden.

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Kommentar von Pitiplatsch
09.09.2012, 19:51

Tja leider sind solche Gespräche mit der Mutter nicht möglich! Da wird total abgeblockt. Man weiß schon gar nicht mehr, ob man noch handeln soll oder lieber nicht, weil man Angst hat, der Kleine bekommt es dann wieder ab. Ach man , dass Jugendamt wird hier der letzte Weg sein. Mehr hat mein Bruder ja nicht zu verlieren. Ein Tag gestrichen und das 2.WE kann sie ihm ja nicht nehmen.

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Kommt da noch was an Sachverhalt? Ohne Finanzfrage ist es keine solche und an sich im falschen Forum gestellt.

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