Gesellschafter und nebenbei als Arbeitnehmer in einer anderen Firma arbeiten

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Bin ich verpflichtet GmbH Anteile zu verkaufen?

Ich bin mit 14% (3500€) Gesellschafter einer GmbH mit zwei weiteren Gesellschaftern (40%, 46%) - und dazu habe ich mit der Firma ein Angestelltenverhältnis. Unsere GmbH hat zwar Schulden, aber wir bekommen gute Kredite über einen Gesellschafter (bzw. dessen Vater). Nun haben wir uns verstritten und ich werde zum Ende des Monats aus dem täglichen Geschäftsbetrieb aussteigen (Kündigung wurde ordentlich eingereicht und angenommen). Nun bleibt noch der verbleibende Firmenanteil, den sie mir für 500€ abkaufen wollen. Dies ist zwar mehr wert als die Firma im Moment, aber da würde ich lieber die Anteile behalten in der Hoffnung, dass die GmbH doch mal Geld abwirft (bei 3500€ würde ich aber sofort verkaufen).

Jetzt eben meine Frage: Bin ich verpflichtet zu verkaufen oder kann ich sagen, dass ich entweder 3500€ nehme oder eben nicht verkaufe (die 500€ Verlust bei einer eventuellen Insolvenz machen es dann ja auch nicht mehr viel schlimmer). Falls ich mich weigern darf, habe ich sonst noch bestimmte Pflichten? Ich wäre dann am liebsten ein stiller Teilhaber.

Update: Vielleicht noch zur Info - die 3500€ sind von mir komplett eingezahlt und die Firma besteht bereits seit 2,5 Jahren.

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Muss man vorher kündigen, wenn man eine Firma (GmbH) gründen möchte?

Ich möchte eine Firma gründen (zwingend GmbH). Bin aber aktuell noch fest angestellt bei einer relativ großen Firma. Laut meinem Vertrag habe ich aktuell eine Kündigungsfrist bis 31.03.2016. Ich würde die Firma aber gerne innerhalb der nächsten 4-6 Wochen gründen. Das Geschäftsfeld der neuen Firma steht nicht in Konkurrenz zu meinem bisherigen Arbeitgeber. Vom Arbeitsumfang denke ich, dass ich es die nächsten 2-3 Monate problemlos nebenher machen kann.

Die Gründung muss ich meiner Firma anzeigen, bzw. sie wird es vermutlich mitbekommen, da ich als alleiniger Gesellschafter eingetragen sein möchte.

Wie wird die Firma reagieren, bei der ich aktuell angestellt wird. Welche Varianten sind denkbar?

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Wie sollte ich einen Freund an meiner Firma beteiligen?

Die Firma ist bereits gegründet (GmbH). Ich bin alleiniger Gesellschafter/Geschäftsführer. Die Firma macht noch keine Umsätze und auch noch keine Gewinne. Aber wir glauben beide das das Konzept gut ist und das man damit in ein 1-2 Jahren Geld verdienen kann.

Allerdings muss ich dafür erstmal noch weiteres Geld in die Firma investieren. Das Grundkapital ist bereits aufgebraucht. Ich könnte selbst noch etwas einbringen. Von Banken könnte ich auch noch etwas bekommen. Möchte ich aber nicht, da diese Sicherheiten verlangen, die ich nicht geben will (Wohnung) Mein Freund würde praktisch "Risikokapital" geben.

Allerdings erwartet er von mir, dass ich ihm einen Vorschlag bezüglich der Konditionen für dieses "Risikokapital" mache. Im Prinzip wie seine Beteiligung/Rendite aussieht.

Was würdet Ihr an meiner Stelle vorschlagen?

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Sozialversicherungspflicht, wenn sich Höhe der Beteiligung an Kapitalgesellschaft ändert?

ich bin an einer GmbH beteiligt und Geschäftsführer. Ich hatte 50% der Firma bis vor kurzem. Nun kommen andere Gesellschafter ins Boot und ich werde nach der Investorenrunde nur noch knapp 10% halten, bleibe jedoch weiterhin Geschäftsführer.

Wie sieht es mit der Sozialversicherungspflicht aus, wenn sich meine Beteiligung so stark verringert? Bleibe ich SV-frei?

Wer entscheidet so etwas?

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In welcher Form der GmbH privates Kapital zukommen lassen?

Annahmen:
Die GmbH ist gegründet.
Es gibt noch keine Einnahmen.
Die Stammeinlage ist aufgebraucht, für den Aufbau der Firma.
Es wird noch weiteres Geld benötigt, das dem Gesellschafter in Form von privaten Mitteln zur Verfügung steht.
Der Gesellschafter/Inhaber ist überzeugt, dass die Firma in Zukunft rentabel arbeiten kann.

Wie sollte man das Kapital der Firma zukommen lassen?
Welche Möglichkeiten gibt es und was wären jeweils die die Konsequenzen?

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Einzelunternehmen neben GmbH?

Hallo,

kann ein Einzelunternehmen als geschäftsführender Gesellschafter einer Ein-Mann-GmbH problemlos auf konventionellem Wege per Gewerbe- und Finanzamt-Anmeldung gegründet werden?

Ich wüsste nicht, was dagegen spricht, aber vielleicht übersehe ich auch etwas.

Gründe für einen solchen Schritt wären die Vorzüge eines schlanken Einzelunternehmens beim Testen eines neuen Geschäftsbereichs.

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