Geschäftsleitung Geschäftsführung

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8 Antworten

Ich habe mal gelesen, dass ein empörter Kunde nach vergeblichen anderen Interventionen einen Beschwerdebrief per Einschreiben/Rückschein/Eigenhändig an den Vorstandsvorsitzenden der fraglichen Firma versandt hat und dieser in der Tat auch den Rückschein unterschrieben hatte. Das war doch eine nette Idee. Ob diese Beschwerde aber zum Erfolg geführt hat, ist mir leider nicht bekannt. Zu einer Äußerung ZWINGEN kannst Du ohnehin niemand, es sei denn, Du stürmst mit gezogener Pistole das Vorstandsbüro. Wegen der Risiken und Nebenwirkungen möchte ich Dir diese Art der Beschwerdeführung ausdrücklich nicht empfehlen!

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nixwissen13 15.09.2012, 20:44

die Idee finde ich gut. Und die Kosten für das Einschreiben trage ich gerne :)

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Ich habe mehrere Beschwerdeschreiben an einen Vorstandsvorsitzen der Volkswagen AG geschickt. Weder er, noch in seinem Namen wurde geantwortet. Der Brief fiel solange die Treppe runter, bis er bei einem Sachbearbeiter des Kundenservice landete. Der hatte schon einen Standardbrief zu dem Thema bereit und den habe ich jeweils bekommen. Erst als ich mit der Öffentlichkeit Druck machte, hat man mir endlich einen Lösungsvorschlag und ein finanzielles Vergleichsangebot gemacht.

Du benötigst dazu einen langen Atem.

Je nach Art des Unternehmens ist das nicht Geschäftsführung oder Geschäftsleitung sondern der Vorstand oder der Vorstandsvorsitzende. Da sind die auch sehr empfindlich.

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nixwissen13 15.09.2012, 20:43

das befürchte ich auch. Aber man weiss ja nie. Vielleicht habe ich ja Glück.

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Ich habe kürzlich sehr gute Erfahrungen mit Beschwerden beim Vorstandsvorsitzenden gemacht. Natürlich hat er das Schreiben nicht selbst beantwortet, aber eine eigens dafür eingerichtete Abteilung, die sich dann das erste mal ernsthaft mit einem Anliegen beschäftigt hat.

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Eigentlich völlig egal - beides ist Synonym.

Du kannst davon ausgehen, das schon in der Poststelle der Brief aussortiert wird und bei einer Sekretärin im Nirwana versandet. Kompetenzwirrwarr nennt man das.

Besser: du erkundigst dich zunächst ob der Betrieb ein Beschwerdemanagement hat, im Netz oder telefonisch - und gehst einen Weg, den ein Betrieb haben muss, wenn er ein Qualitätsmanagementsystem installiert hat.

Wenn es das alles nicht gieben sollte, dann spar dir die Arbeit - wer das nicht hat ist als Betrieb eigentlich schon auf der Verliererseite.

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Ist eigentlich "Jacke wie Hose" in einem grossen Konzern! Kommt auf den Grund des Beschwerdebriefes an. Der Brief wird mit Sicherheit an den entsprechenden Ressort- Abteilungsleiter zur Bearbeitung und Stellungnahme weitergeleitet (wenn überhaupt - wie gesagt, es kommt auf die Beschwerde an) Würde zuerst mit meinem zuständigen Abteilungsleiter-Ressortleiter über das Thema sprechen. Kann viel Ärger und unnötige Aufregung schon im Vorfeld ersparen!

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ich sehe nicht wirklich einen Unterschied.

Zu deinem Problem: wenn du dich beschweren willst, dann such doch auf der Homepage nach dem entsprechenden Personen, die für die Ressorts genannt sind bzw. nach den Vorstängen oder Geschäftsführern.

Schicke es nicht nur an die GL/GF, sondern nenne eine Person, einen Namen. Dann kommt die Post auch sicher an - je persönlicher, desto besser.

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Irgendeinen Konzern oder bist du da beschäftigt?

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nixwissen13 15.09.2012, 20:43

irgendeinen. Bzw. ich habe deren Produkte gekauft und will mich beschweren.

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An den Vorstandsvorsitzenden.

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