Geschäftsessen

1 Antwort

Jede Fahrt zu einem beruflich veranlassten Termin, sind beruflich bedingt und somit auch abzugfähig.

Arbeitnehmer:

30 Ct. pro gefahrenem Kilometer. Werbungskosten

Unternehmer:

30 Ct. pro Kilometer, wenn der Wagen kein Betriebsvermögen ist. Sonst sind die Kosten ja sowieso Betriebsausgaben.

Sind Reisekosten zu Vorstellungsgesprächen mit Privatanteil absetzbar?

Ich war in diesem Jahr zu mehreren Vorstellungsgesprächen eingeladen, die jeweils auch mehrere Hundert Kilometer von meinem Wohnsitz entfernt waren. Einige dieser Reisen hatte ich genutzt, um mir auch die betreffende Stadt anzuschauen und habe dann zwei oder drei mal im Hotel übernachtet.

Weiß jemand, ob ich diese "Dienstreisen" mit Privatanteil dann ebenfalls in der Steuererklärung als Werbungskosten angeben darf?

Bei der Fahrt mit dem PKW ist das natürlich unproblematisch, da ja niemand nachprüfen kann, an welchen Tagen ich tatsächlich gefahren bin. Aber auf einer Bahnfahrkarte oder einem Flugticket kann man ja sehen, wann die Fahrten genau stattfanden. Wenn nun zwischen Hin- und Rückfahrt (bzw. Hin- und Rückflug) zwei doer drei Tage liegen, könnte der Finanzbeamte dann die kompletten Reisekosten nicht anerkennen?

Bei Zielorten, die ca. 700 km von meinem Wohnort entfernt liegen, werde ich auch eine Hotelübernachtung ansetzen, da die Hin- und Rückfahrt an einem Tag bei dieser Entfernung sicher nicht zumutbar ist. Wie ist es aber, wenn auf der Hotelrechnung zwei oder drei Nächte aufgeführt sind? Könnte ich dann diesen Betrag einfach halbieren oder dritteln, oder würde die ganze Reise dann aufgrund des Privatanteils ohnehin nicht anerkannt werden?

Vielen Dank für eine Antwort!

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Fahrtkosten eines Freiberuflers richtig in Rechnung stellen/ MwSt.

Ein Freiberufler stellt uns als Firma (GMBH & Co. KG) eine Rechnung über 600 gefahrene Kilometer, dabei haben wir für jeden gefahrenen KM 30Ct. vereinbart. Wie stellt er nun die Rechnung richtig:

A: 180 netto zzgl. 0% Mehrwertsteuer

oder

B. 180 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer, also 214,20 Euro brutto?

P.S.: Der Freiberufler ist kein Kleinunternehmer.

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Muss der AG Fahrgeld / Tagespauschalen bezahlen, bei Fahrten zum Einstellort? Der Mitarbeiter ist UNRAST?

Der AG bezieht sich immer auf den Einstellort und somit Standort. Unser Standort hat aber noch 3 Außenstandorte, die im Umkreis von max. 50 km liegen. Der AG sagt: Auch wenn UNRAST Mitarbeiter zu einem dieser Standorte fahren, werden keine Fahrgelder bzw. Tages pauschalen gezahlt. Unsere UNRAST Mitarbeiter sind Weltweit unterwegs, daher kommen solche Einsätze eher selten vor. Alle Mitarbeiter die weiter als 80 km vom Einstellort entfernt wohnen, können dann ein Hotel nehmen und bekommen Fahrgelder erstattet. Wir sind aber der Meinung, dass der AG Fahrgelder immer erstatten muss bei UNRAST Mitarbeitern, weil diese auch keine Anwesenheitspflicht im Betrieb haben. Wie seht Ihr das???



























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Hat man Anspruch auf Rabatt, Gutschein oder andere Entschädigung beim Fehler des Verkäufers?

Hallo! Ich habe mal eine Frage,vielleicht kennt sich ja jemand mit der Thematik aus. Ich habe eine Jacke bei Only gekauft und habe zuhause bemerkt,dass die Dienstahlsicherung noch dran war. Die Verkäuferin vergaß, diese zu entfernen. Der Laden ist ca. 20 km von uns entfernt. Hätte ich Anspruch auf Entschädigung,da ich ja viele Kilometer umsonst fahren musste?

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Angestellter im Außendienst (Steuererklärung, Werbungskosten, Fahrtenbuch)

Ich bin Angestellter im Außendienst. Jetzt habe ich eine Frage dazu, ob ich als Angestellter dazu verpflichtet bin ein Fahrtenbuch zu führen. Ich bekomme von meinem AG ca. 1000 € monatlich dafür, dass ich für Ihn im Außendienst unterwegs bin. Ich möchte beim Finanzamt ca. 25.000 gefahrene km als Werbungskosten ansetzen. Ich finde, dass das in diesem Verhältnis nicht viel ist. 7.500 € Werbungskosten möchte ich ansetzen und bekomme 12.000 € Fahrtkostenpauschale. ich habe mal gelesen, dass ein Finanzamt verlangen kann, dass bei sehr hohem Fahrtaufwand ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zu führen ist. Andere Finanzämter akzeptieren eine Auflistung der getätigten Fahrten.

Ich fühle mich bei immer mehr auflagen wie ein Schwerverbrecher. Und ich möchte doch nur ein paar Euro für meine mit meinem privaten PKW gefahrenen km wieder bekommen.

Ich hoffe es kann mir einer helfen.

Ganz konkret wurde jetzt mein Fahrtenbuch abgelehnt, weil es keine privaten Fahrten ausweist. In 2008 und 2009 wurde es akzeptiert. Das für 2010 wurde Ende 2011 akzeptiert mit der mündlichen Aufforderung, dass ich ab 2012 auch die privaten Fahrten aufführen soll. Als ich jetzt 2011 abgegeben habe, wurde das Fahrtenbuch abgelehnt, weil die privaten Fahrten fehlen. Ich habe natürlich keinen Beweis für die mündliche Aussage. Was kann ich tun?

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Zweitwohnsitz bei Dienstwagen und trotzdem heimfahren

Hallo,

ich bekomme in kürze einen Firmenwagen. Durch die über 70 km Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz kommt da einiges an geldwertem Vorteil zusammen mit den 0,03% * Listenpreis * km.

Meine Großmutter wohnt nur 14 km vom Arbeitsplatz entfernt und hätte ein Zimmer frei. Kann ich bei ihr einen Zweitwohnsitz anmelden und mir die Kilometer, die mit 0,03% versteuert werden sparen? Oder ist das nicht weit genug weg? Ich habe unbegrenzt viele frei KM für Privatfahrten. Kann ich trotz dem angegebenen Zweitwohnsitz (fast) jeden Tag nach Hause fahren, quasi als Privatfahrt? Wäre die Fahrtenbuch Methode die bessere? Muss da jede Privatfahrt extra eingetragen werden? Auch wenn ich nur zum Einkaufen fahre?

Fragen über Fragen :-) vielen Dank im Voraus!

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