Geschäftsaufgabe, Was tun mit Geschäftsauto?

1 Antwort

Entnahme zum Teilwert, sprich normalen Verkaufspreis.

Umsatzsteuer darauf nicht vergessen, dass muss in der Abwicklungsbilanz passieren.

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So sieht es aus.

Und das trifft nicht nur auf das Auto zu, sondern auf alle Vermögensgegenstände und Schulden, die zum Zeitpunkt der Betriebsaufgabe vorhanden waren. Also ausstehende Zahlung von und an Geschäftspartner/Kunden usw. nicht vergessen.

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Vollkostenrechnung PKW als Angestellter?

Hallo, ich habe zwar schon themenverwandte Threats gesehen, aber noch nicht wirklich eine klare Aussage.

Allgemein ist ja bekannt (es lebe google) dass man als Angestellter eines Unternehmens nicht seinen dienstlich genutzten (ca. 90% dienstlich und 10% privat) PKW im Rahmen einer Vollkostenrechnung absetzen kann.

Nun kenne ich aber viele Kollegen, die genau das aber machen. Die haben mit Ihren zuständigen Finanzbeamten gesprochen und es (wie auch immer) durchbekommen, dass sie nicht nur die Anschaffungskosten über die Jahre steuerlich gelten machen können, sondern eine komplette Vollkostenrechnung. Die geben den PKW als Arbeitsmittel an und bekommen es tatsächlich durch.

Natürlich habe ich sie gefragt wie sie das hin bekommen haben, aber sie sagen das sei gar kein Problem gewesen wenn man mit dem Finanzbeamten zuvor gesprochen hat. Habe ich getan. Nur ohne Erfolg.

Daher hier mein letzter Versuch: Habt Ihr schon einmal davon gehört dass man das als Angestellter durch bekommt und wenn ja: wie? Was muss ich machen um künftig eine VOLLKOSTENrechnung erstellen zu dürfen. Und ich betone das so, da es mir nicht um die gefahrenen km geht, sondern um alle entstehenden Kosten inkl. der Anschaffung.

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Muß ich Fahrtenbuch für Firmenwagen führen, wenn ich privates Auto habe?

Wenn ich privat ein Auto fahre, muß ich dann überhaupt belegen, daß ich den Firmenwagen nur geschäftlich nutze?

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Hallo, ich habe ein Problem mit meiner Erwerbsminderungsrente

Hallo, ich bin 60 Jahre alt und habe letztes Jahr einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt, ich hatte letztes Jahr schon 44 Rentenversicherungsjahre voll, bin 1956 geboren und falle somit noch unter die alte Regelung. Bis Juni letzten Jahres habe ich als Linienbusfahrer (Kraftfahrer-Facharbeiter) zum Schluss aber nur noch in Teilzeit gearbeitet, dann wurde die Behandlung meiner Diabetes Typ 2 von Medformin auf Insulin (Lantus 24 Einheiten) umgestellt, da ich auch körperliche Probleme LWS+HWS sowie Arthose in den Ellbogengelenken habe stellte ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Im Herbst letzten Jahres kam es zu einer Untersuchung bei der zuständigen Amtsärztin der DRV in Paderborn, diese Untersuchung war für mich die Hölle, ich weiß nicht was mit der Dame los war, ich wurde jedenfalls eine Stunde beleidigt und fühlte mich wie jemand der sich irgendwelche Leistungen erschleichen will, dass Benehmen dieser Frau kann ich mit drei Worten beschreiben 1.Arrogant 2.Herrablassend 3.Menschenverachtend. Danach kam es noch zu einer Untersuchung bei einem Orthopäden hier nun hatte ich einen Termin für Mittags 11Uhr45 20 vor 12 saß ich bei dem guten Mann im Wartezimmer um 7 Minuten vor 12 war ich schon wieder in meinem Auto, der Abschließende Bericht des Mannes war 5 Din A4 Seiten lang unter anderem war es ihm wohl sehr wichtig zu erwähnen das ich mich noch selbst an und ausziehen konnte, sowie keine Gehhilfe benötigte. Der Antrag wurde Ende des Jahres abgelehnt. Über einen Anwalt habe ich Widerspruch eingelegt, es wurden neue Orthopädische Untersuchungen gemacht mit neuen Röntgenbildern, zusätzlich war ich bei einem Neurologen der mir eine Depression diagnostizierte welche mit Antidepressiva behandelt werden muss. Ich bin momentan nicht am Arbeiten (schaffe ich nicht) Geld bekomme ich weder vom Arbeitsamt noch von der Arge, da ich mit 28 Jahren für meine Altersvorsorge ein Haus gebaut habe welches ich an meinen Schwiegersohn vermietet habe, ich habe dadurch aber keinen Gewinn muss ja unter anderem meine Hypothekenlast noch bezahlen. Die Arge sagt damit würde ich ja mein Vermögen mehren. Leben kann ich im Moment nur von dem Einkommen meiner Frau sowie den Zuwendungen meines Sohnes der bei uns wohnt und als Informatiker arbeitet. Jetzt soll ich am 8.06 zu einer von der DRV bestellten Neurologischen Gutachterin. Mein Busschein ist abgelaufen und ich weiß nicht ob der vom TÜV verlängert wird, ich bin auch schon einige male Unterzuckert, kommt in meinem Falle nicht so gut, da ich ja morgens bis zu 130 Schulkinder (Gelenkbus) gefahren habe. Jetzt meine Frage: kann mir einer Tipps bei meiner Lage geben.

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Firmenwagen im EU-Ausland anmelden

Spricht etwas gegen folgende Herangehensweise?

Also, Firma A aus Deutschland erwirbt als Eigentümer einen Firmenwagen, um ihn mittels Nutzungsüberlassungsvertrag Mitarbeiter B als Firmenwagen zur Verfügung zu stellen. Mitarbeiter B ist aber in einem anderen EU-Land wohnhaft. Kann Mitarbeiter B das Auto nun in diesem EU-Land problemlos anmelden? Und kann Firma A das Auto in Deutschland abmelden und trotzdem weiterhin Eigentümer bleiben?

Darüber hinaus noch die Frage ob etwas dagegen spricht, dass der Nutzungsüberlassungsvertrag auch direkt vorsieht, dass Familienmitgliedervon Mitarbeiter B das Auto mitnutzen können?

Vielen Dank!

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Meine Freundin ist Hausfrau in Elternzeit und hat ein Gewerbe angemeldet. Sie vertreibt Spielwaren - kauft Restbestände ein und veranstaltet Spielwarenmärkte. Sie möchte nun das Auto über die Firma "laufen" lassen. Geht das so einfach? Wie ist das dann mit den Kilometern, die sie privat fährt. Aus meiner Sicht überwiegen die Privatfahrten!

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Strafe des AN übernehmen?

Muss der Arbeitgeber den Strafzettel(Firmenwagen) des Arbeitnehmer übernehmen wenn unklar ist wer zu der Zeit den Wagen hatte? Beide Arbeiter betreiten das Auto zur Zeit des Verkehrsverstoß benutzt zu haben.

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