Geschäftsaufgabe Kleinunternehmen Steuer

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2 Antworten

der Umsatz ist egal. Es geht um den voraussichtlichen Umsatz, wenn man entscheidet, ob KU oder nicht. Das ist die Granze, die du ansprichst. Wenn es dann doch viel mehr wird, dann ist das so und ändert nichts an der Tatsache, dass man KU ist.

Lies mal hier: http://www.finanzfrage.net/tipp/kleinunternehmer

Mir wurde gesagt, dass ich Vorsteuer zahlen muss, wenn ich über 17.500€ komme und wurde damit etwas verwirrt. Und das ich diese auch ab dem nächsten Jahr zahlen müsste, obwohl das Gewerbe abgemeldet wurde und kein Gewinn übrig blieb. Mein Kenntnisstand ist, dass man im 2. Geschäftsjahr bis 50.000€ Umsatz haben kann ohne zur Vorsteuer verdonnert zu werden.

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@ratlos26

@ratlos26: genau genommen zahlst du die Vorsteuer immer, denn die steht auf den Eingangsrechnungen. Vorsteuer ist es jedoch nicht für jeden. Eine Privatperson wird nicht von Vorsteuer, sondern eher von MwSt. / USt. sprechen. Vorsteuer wird dann daraus - so denke ich - wenn man sie abziehen kann, wenn man vorsteuerabzugsberechtigt ist.

Damit führt dein Kommentar genau genommen ins Nichts.

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Ich habe jetzt üüüüberhaupt keine Ahnung, wohin deine Frage zielen soll.

Wie der Umsatz im Erstjahr berechnet wird, habe ich in der Ergänzung zu Tz.2 in diesem Tip hier beschrieben: http://www.finanzfrage.net/tipp/kleinunternehmer

Die Frage

Würde das bedeuten, ich hätte theoretisch im Jahr 2013 im 2. Geschäftsjahr einen Umsatz von bis zu 50.000€ haben dürfen?

ergibt keinen Sinn. Zum einen kann dir niemand verbieten, soviel Umsatz zu haben, dass man ihn mit bloßem Auge aus dem Weltraum erkennen kann. Zum andern kommt es, wie man in Tz. 2 zum Tip sieht, auf die Prognose an.

Und was hat das jetzt mit der Betriebsaufgabe zu tun?

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