gerinfügige und kurzfristige Beschäftigung + Kindergeld

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Mal so nebenbei:

Bist Du dir sicher, dass Du mit diesen Rechtschreibkünsten tatsächlich studieren solltest?

Wir wissen, dass Deutsch eine ausgesprochen schwierige Sprache ist - aber als Deutscher (Matthias), zudem nach einer abgeschlossenen Ausbildung, sollte dein Schreib- und Rechtschreibstil schon ein wenig mehr hergeben als den hier dargebotenen iPhone-Sprech für pubertäre Teenies.

Hier der Link zur ausführlichen Broschüre der Arbeitsagentur: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Merkblatt-Sammlung/MB-Kindergeld.pdf

Interessant wird es für deinen Fall ab Seite 13.

Hallo, so wie ich es sehe hatten deine Eltern bisher immer noch Anspruch auf Kindergeld.

Es gibt Kindergeld in der 1. Ausbildung bis Ende 25. Lebensjahr. Es gibt Kindergeld für junge arbeitslos Gemeldete bis Ende 21. Lebensjahr.

Es gibt weiterhin Kindergeld für 2. bzw. sonstige Ausbildungen/Schulbesuche und Studium bis Ende 25. Lebensjahr sofern bei abgeschlossener 1.Ausbildung eben keine schädliche Beschäftigung besteht (regelmässige Wochenarbeitszeit >20Std.)

http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Merkblatt-Sammlung/MB-Kindergeld.pdf

Hier mal gezielt nachlesen, Punkt 3.5

Antragsteller sind weiterhin die Eltern, nur wenn das Kind nicht zu Hause wohnt und keinen Unterhalt bekommt, steht dem Kind die Zahlung zu. Am einfachsten ist es wenn die Eltern das Geld ans Kind zahlen. LG

Anspruch auf Kindergeld gibt es z. B. wenn

  • arbeitslos gemeldet und unter 21

  • ausbildungssuchend und unter 25 oder wenn man Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz (Kopien von Bewerbungen) nachweisen kann.

  • wenn man unter 25 und für eine Ausbildung angemeldet ist oder in Ausbildung ist.

Eine Einkommensgrenze für das Kindergeld gibt es seit 1.1.2012 nicht mehr. Mit einer bereits abgeschlossenen Ausbildung gibt es nur die 20h-Grenze.

Hallo zusammmen,

ich danke euch allen für die zahlreichen Informationen. Und ich werde in Zukunft besser darauf schauen, dass ich nicht wie ein pubertäre Teenie schreibe. Desweitern heißt es noch lange nicht, wenn jemand Matthias zum Vorname heißt, dass er "Deutscher" ist.

Vielen Dank nochmals.

Gruß Matthias

Was möchtest Du wissen?