Gemeinschaftskonto ohne Unterschrift - Betrug?

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Ein Konto kann nur dann eingerichtet werden, wenn auch die Unterschrift abgegeben wurde mit entsprechender Legitimation durch den jeweiligen PA. War es ein Oder-oder Undkonto? Außerdem muss heute dazu die Steuer-ID mit angegeben werden. Das System hätte es normalerweise gar nicht nehmen dürfen, da die Daten unvollständig sind. Oder hattest du alle Daten dabei? Schön wäre es ja, wenn vielleicht paar unrichtige Dateneingaben durch die Mitarbeiterin erfolgten. Wäre ein sofortiger Kündigungsgrund. Wenn du die Zeit aufbringst, würde ich eine Beschwerde an den Vorstand der Bank schicken mit entsprechender Stellungnahme der Bank und dann noch ein Beschwerdeschreiben an die BaFin. Es ist ein klarer Verstoß gegen die Bankvorschriften, so wie du es hier schilderst.

Ein nicht eröffnetes Konto kann man nicht kündigen und die BaFin hat anderes zu tun, als sich um so einen Scheiss zu kümmern.

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@Tritur

Was die Bafin tut, ist erstmal irrelevant... für den Vorstand der Bank dürfte es viel relevanter sein, dass die Bafin auch nur aktiv werden könnte.

Und die Kündigung bezog sich nicht auf das Konto (Girokonten kann man sowieso jederzeit kündigen...), sondern auf die Mitarbeiterin.

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Oder-Konto

Eine PA-Legitimation, sprich ein hinterlegter Personalausweis - so wurde es mir in Dummy-Bankdeutsch gesagt, war für beide angeblich im System und da es ja angeblich ein Auftrag von mir war, hat sie direkt das Konto angelegt, welches im Online-Banking auch sofort sichtbar wurde.

Steuer-ID hatte Ich nicht dabei gehabt, ist aber auf den Antrag drauf.

Ich finde es nur interessant, dass eine Bank einen Antrag ausfüllt, hier kurzerhand schon mal für mich die Entscheidung trifft, dass ich meine Daten zwischen der Bank und den Kooperationspartner rausgeben möchte, diesen Antrag ohne Unterschriften schon mal abarbeitet - hierzu eine Bestätigung am selben Tag fertig macht und alles schon mal Online einrichtet, ohne dass ich einen Zettel gesehen, geschweige denn unterschrieben habe.

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Stellen die Autoübergabe-Rückgabeprotokolle - als elektronisches Dokument mit elektronischer Unterschrift auch als die einzigen Beweismittel Urkundenbeweis dar?

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einen Mietwagen gemietet. Bei der Fahrzeugübergabe bzw. Rückgabe habe ich meine Unterschrift in elektronischer Form am Handy Touchscreen ( Smartphone) abgegeben. Daher wurden keine Unterlagen übergegeben. Und diese Unterschrift habe ich lediglich Zweck die Fahrzeugübernahme/Rücknahme abgegeben. dass bedeutet, ich habe davon gar nichts gewusst, dass es sich mit diesem elektronischen Unterschrift um einer Übergabe/Rückgabeprotokoll handelt, das wurde auch von der zuständigen Mitarbeiter vor Ort nicht erklärt. Jetzt behautptet der Autovermieter, dass neue Schaden von mir verursacht worden sind. Ein Schadenfall wurde gegen mich geöffnet. Ich habe die Schadenbehauptung bzw. Schadenersatzforderung abgelehnt und erklärt, dass der Mitarbeiter nur mündlich bestätigt hat, dass diese Schäden am Auto ihm bekannt sind und schon am Auto waren. Außerdem habe ich auch Fotos mit Datum/Uhrzeitstempel gefordert, um den Zustand des Fahrzeugs vergleichen zu können. Das wurde leider nicht nachgekommen. Autovermieter mitgeteilt hat, dass Fotos aufgenommen werden, nur nachdem die Schäden festgestellt werden. Der Autovermieter hat noch wörtlich geantwortet: “Ein Übergabeprotokoll wurde erstellt und auch von Ihnen unterzeichnet. Den Neuschaden haben Sie auf dem Rückgabepokoll mit Ihrer Unterschrift bestätigt. Die Beschädigung am Fahrzeug wurde bei Rückgabe des Fahrzeugs ordnungsgemäß erfasst und anhand Digitalfotos dokumentiert. So ist ausgeschlossen, dass eventuell nachfolgende Beschädigungen zu Ihren Lasten gehen“. Vieles deutet für mich darauf hin, dass ich als Opfer der Schadensregulierung ausgewählt wurde. In diesen Fall, Erfüllt diese Elektronische Unterschrift - am SmartHandy Display- die gesetzliche Schriftform? Stellen diese Übergabeprotokoll/Rückgabepokoll - als elektronisches Dokument mit elektronischen Unterschrift versehen sowei auch als die einzige Beweismittel- Urkundenbeweis im Sinne des Gesetzes dar? Ich freue mich sehr auf Ihre Anrwort und vielen Dank im voraus Mit Freundlichen Grüßen

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