Gemeinsame Wohnung habe ich veranlast Teilungsversteigerung durchzuführen es wurde von der Exehefrau ersteigert .hat aber weder das Bargebot bezahlt noch Grunc?

1 Antwort

Den Sachverhalt verstehe ich so, dass die Exfrau im Rahmen der Teilungsversteigerung die Wohnung ersteigert hat.

Unbekannt ist, ob ihr beide euch im Termin auf die Verteilung des VErsteigerugnserlöses geeinigt habt, aber offensichtlich nicht.

Deshalb ist der Versteigerungserlös jetzt bei Gericht solange hinterlegt, bis ihr dort übereinstimmend sagt, wer wieviel bekommt. Dann zahlt das Gericht aus.

Könnt ihr euch nicht einigen, dann musst Du jetzt vor Gericht klagen, um den Anteil zu bekommen.

Das ist die Kurzfassung. Ausführlich ist das alles hier erklärt:

https://www.rechtslupe.de/zivilrecht/teilungsversteigerung-hinterlegung-uebererloeses-3121662

Sinnvoll wäre es, dass Du das alles jetzt mit einem Anwalt besprichst.

Vermietung gemeinsames Haus an Voreigentümer und ehem. Ehefrau - in welchem Jahr für die Steuer anzusetzen?

Hallo,

ich habe ab dem 01.01.2017 das ehemalige gemeinsame Haus an meine ex-Frau vermietet und seitdem wurde auch Miete bezahlt.

Im April 2017 war die Scheidung und erst im Juli 2017 wurde die Eigentumsübertragung des Hauses von ehemals gemeinsam auf mich durchgeführt.

Zudem habe ich im Dezember 2017 neu geheiratet (es war nicht meine Ex-Frau ;-) ), d.h. ich werde mit meiner Ex-Frau nicht mehr wie sonst im Jahr der Scheidung zusammen veranlagt.

Muss ich deshalb die Einnahmen aus der Vermietung des Hauses bereits in 2017 versteuern (und dann natürlich auch die Kosten gegenrechnen)? Geht das für das Gesamtjahr (da ja auch 12 Monate Miete bezahlt worden ist), oder erst ab dem Zeitpunkt der finalen Eigentumsübertragung?

Vielen Dank bereits für die Antworten und Hilfe!

Stephan

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Warum werden beim Verkauf einer Wohnung die Maklerkosten, Renovierungskosten und Eigenleistung nicht angerechnet?

Eine Wohnung für -110000 Euro 2010 gekauft, renoviert in 1/2 Jahr für 14882 renoviert ,und sehr viel Eigenleistung. Die Wohnung wurde vermietet, 2015 Mieter ausgezogen und wir bekamen ein Angebot 165000 Euro, und wir haben verkauft. Mit der Einkommensteuererklärung 2015 kam der Schock 21000 Euro Nachzahlung. Finanzamt hat eifach 165000 Euro 110000 abgezogen und 55000 Euro auf unsere Gehälter als Gewinn dazugerechnet, und somit ein Steuersatz von 24,64 errechnet. Es wurden die Maklerkosten 11871 Euro doppelt versteuert ,einmal Mehrwertsteuer 19% zusätzlich nochmal 24,64 % versteuert als Gewinn. Ebenso die Investition Materialkosten von 14882 Euro wurden als Gewinn 24,64 versteuert. Da wir die 14882 Euro fast nur Rohmaterialien investiert haben, wurde das meiste von mir und meiner Familie durchgeführt, auch davon will das Finanzamt nichts wissen. Dabei haben wir aus einer verwahrlosten Wohnung ein Schmuckstück gestaltet. Die Steuer musste bezahlt werden, aber wir haben Einspruch eingelegt, und müssen jetzt selbst Stellung nehmen. Wir werden wahrscheinlich als Spekulanten eingestuft, aber das sind wir nicht. Haben Sie eine Idee wie ich eventuell noch ein paar Tausend Euro für uns retten kann? Hätte ich dieses gewusst hätte ich natürlich nicht verkauft,hinterher ist man immer schlauer. Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen sehr verbunden.

Mit freundlichen Grüßen Georg Peters

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Ehefrau verheiratet, aber nicht aus Deutschland abgemeldet - kann gemeinsame Rückkehr abgelegt werden?

Frau aus China lebte in Deutschland für 2013 und 2014. Sie verdiente kein Geld und hatte keine Arbeit. Und beide Jahre wurden gemeinsame Steuererklärungen mit SK III und V (Ehemann und Ehefrau) eingereicht. Dies wurde vom Finanzamt akzeptiert.

Im November 2014 geht Frau zurück nach Shanghai. Jetzt hat sie nicht in Deutschland abgemeldet und ihre Krankenversicherung wird noch von ihrem Mann in Deutschland für 2015 und 2016 bezahlt. Gesetzlich ist sie in Deutschland ansässig, da sie keine Deregistrierung getan hat.

Ehefrau hat kein Problem mit einer gemeinsamen Steuererklärung für 2015. Was 2015 getan werden sollte, um den Nutzen für Ehemann mit deutschem Wohnsitz und deutschem Einkommen zu maximieren. Kann es als gemeinsame Steuererklärung für 2015 eingereicht werden?

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AFA für ersteigerte Eigentumswohnung - wie berechnen?

Hallo,

wir haben eine vermietete Eigentumswohnung beim Amtsgericht 2013 ersteigert.

Grundlage zu dem Kauf war ein vom Gericht beauftragtes Sachverständigen Wertgutachten, aus dem auch der Bodenwert hervorgeht.

Nun haben wir die AFA Berechnung vom Finanzamt erhalten, der wir aber nicht zustimmen!

Das Wertgutachten hatte für die Wohnung den Verkehrswert von 100.000€ festgelegt, davon waren 40.000€ der anteilige Bodenwert. Also das Verhältnis 60% Gebäude bzw. Wohnungsanteil und 40% für den Boden bzw. den Grundstücksanteil.

Da wir mehr für die Wohnung bezahlt haben, habe wir von dem bezahlten Kaufpreis incl. aller Nebenkosten die 40.000€ Bodenwert ( aus dem Gutachten) abgezogen. Und vom dem Restbetrag die lineare AFA berechnet.

Das Finanzamt teilt aber unsere Meinung nicht und berechnet die 40% Bodenanteil von dem hören Kaufpreis, damit sinkt der Betrag für die jährliche AFA für uns …

Nur weil wir mehr bezahlt haben, wird doch der Boden nicht mehr wert, sondern nur die Wohnung. Bei uns gibt es von der Stadt eine offizielle Bodenrichtwert Tabelle, kann ich die ggf. auch als Grundlage einsehen bzw. als Argumentationshilfe angeben?

Kann uns jemand weiterhelfen ggf. mit Gesetzes Angaben, da wir Widerspruch einreichen wollen.

Danke für Ihre Hilfe.

P.S. Hätten wir weniger als den Preis aus dem Wertgutachten bezahlt, wäre der Bodenwert doch auch bei 40.000€ geblieben…. Und das Finanzamt hätte dann auch die AFA entsprechend berechnet?!?

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