Gelten Unterhaltszahlungen nach einer Scheidung als Sonderausgaben?

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3 Antworten

Ja, da sist möglich. Bis zu 13 805 Ezro können im Jahr als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden wenn man unterhaltspflichtig ist plus Kranken und Pflegeversicherungsbeiträge. Alternativ können auch 8004 Euro als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden, dann muss der Empfänger den Betrag nicht versteuern.

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Das ist das "Realsplitting" § 10, abs. 1 Nr. 1 EStG, bis zu 13.805,- Euro können abgezogen werden, wenn der Andere dies versteuert.

Anlage "U" ausfüllen.

Es gibt zwar noch die Lösung über aussergewöhnliche Belastung nach § 33a mit bis zu 8.354,- Euro. dieser Betrag ist aber um den Betrag zu kürzen, die der Unterstützte aus anderen Quellen einnimmt, soweit die 624,- Euro übersteigen.

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kann man. Aber dann muss der Unterhaltsempfänger auch die Zahlungen versteuern. Und dann wiederum hat dieser Anspruch auf Ausgleich für die Mehrbelastung durch die Besteuerung (so bei meiner Schwester).

Betrag und § nennt wfwbinder.

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