Kann ich geleistete Überstunden abbummeln?

7 Antworten

Uh, das ist aber eine schwierige Situation! Ich bin zwar kein Jurist, kann man jedoch vorstellen, dass die Klausel in deinem Vertrag ungültig ist... Es kann doch nicht angehen, dass da drinsteht, dass jegliche Überstunden einfach inklusive sind. Ich würde mir an deiner Stelle mal diesen Text durchlesen, der passt gut zu deiner Situation: https://www.rechtsanwalt.com/ratgeber/arbeitsrecht/ueberstunden 

Hallo,

du stapelst wirklich ganz schön hoch, dies wirkt auf den Leser zumindest so.

Nach dem Motto :

 " Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr "

Na egal, bei dieser Voraussetzung und diesem Link hier,

http://karrierebibel.de/uberstunden-abgegolten-arbeitsrecht/

dürfte das kommende Gespräch mit der Geschäftsführung erfolgreich werden.

Wer doch derart von sich überzeugt ist, muss sich doch mit einer solchen Frage nicht an ein Forum wenden. Es sei denn, diese anonyme Selbstbeweihräucherung sollt das Ego noch einmal nachhaltig anheben.

Eine mathematische Aufgabe gehört vermutlich in Deinem Job nicht zu den Grundaufgaben. Teilt man 220 einmal durch 35 ist die tägliche Mehrarbeit derart hoch anzusetzen, dass Du offensichtlich Deine gesamte Freizeit für die Firma geopfert hast. Mit dieser Argumentation würde ich in die Gepräche gehen!!

Meinst Du nicht, man sollte eher 35 durch 220 teilen?

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@Mikkey

Ich habe, wie von ihm gewünscht, aus dem Bauch heraus gerechnet. Von Kopf war nicht die Rede.....

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@gammonwarmal

Sag mal, suchst du hier nur die Konfrontation? 
Ich habe niemanden um eine Berechnung gebeten. 
Bisher schreibst du nur am Thema vorbei und bist keinerlei Hilfe. 

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Okay, soll ich mich jetzt schlechter machen als ich bin? 
Weiterhin habe ich keine 220 Arbeitstage; schrieb ja Teilzeit. 
Ich erstelle täglich Reports, werte Zeiten und Zahlen aus und das auch meist richtig. Grundlegend solltest du vielleicht über die Mathematischen Grundsätze nachdenken; dennoch ist meine Frage nicht beantwortet worden. Du hast halt etwas kommentiert aber scheinbar störst du dich eher daran, dass ich meinen Wert und meinen Einsatz definieren kann. 
Ich benötige hier definitiv keine Wertschätzung, allerdings habe ich oftmals den Eindruck mich rechtfertigen zu müssen, obwohl ich mehr leiste als vertraglich geregelt und dies nun zu meinem Nachteil sein soll. 
Würde ich eine total Pfeife sein, die einfach nur unfassbar langsam & schlecht arbeitet, dann würde ich das mit den ÜS hier nicht in Frage stellen. Wenn ich Leuten aber keinen Eindruck meiner Arbeit vermittle, wie sollen Sie mir dann hier einen Tipp geben?
Ich rede / frage hier bzgl. moralischen Grundsätzen und suche Differenzierte Meinungen zu meiner eigenen - nichts ist einseitig betrachtbar. Weiterhin wäre es sogar so, dass wenn ich nur 30 Minuten im Jahr mehr arbeiten würde, diese eben auch 30 Minuten mehr darstellen. Es geht hier um Rechte, Pflichten und gesunden Menschenverstand. Letztlich sollte man meiner Meinung nach nicht zum Lohnsklaven deren mutieren, die ihre Altersvorsorge aufgrund des Gehaltes sicher haben. Ich werde in 30 Jahren wie viele zum Amt rennen. 
Sollte die Perspektive als mittleres Gehalt, das nicht vor Altersarmut schütz sein und sollte ich aus diesem Grund noch unbezahlte ÜS leisten? 

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@Hagan

Was nützt bei der Beanwortung der Frage Deine Selbsteinschätzung? Viel wichtiger ist, wie andere Dich einschätzen. 

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