Geldüberweisung in die Türkei

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Für ein Haus in der Türkei muss man in Detuschland keine Steuern uzahlen.

Für Geldtransfer und einen Kredit muss man auch keine Steuern zahlen.

Überweisung aus der Türkei nach Deutschland?

Hallo,

meine Mutter würde gerne Geld aus der Türkei auf ihr deutsches Konto überweisen (50.000 EUR). Beide Konten laufen auf ihren Namen. Nun habe ich mich bereits eingelesen und wollte mir hier ein kurzes Feedback einholen, ob meine Infos richtig sind. Auch habe ich weitergehende Fragen zu einigen Punkten:

  1. Überweisungen aus dem Ausland müssen ab 12.500 EUR an die Bundesbank gemeldet werden
  2. Wenn es ein reiner Übertrag ist, bedarf es keiner Meldung an die Bundesbank
  3. Nur wenn dem Übertrag ein Rechtsgeschäft vorangeht, muss es der Bundesbank gemeldet werden
  4. Überweisungen unter 12.500 EUR müssen nicht an die Bundesbank gemeldet werden
  5. Die empfangende Bank muss nicht gesondert informiert werden
  6. Die empfangende Bank wird ab 10.000 EUR eine Meldung an die Behörden (Finanzamt?) machen, da automatisch Verdacht auf Geldwäsche besteht bei hohen Beträgen
  7. Evtl. müssen Kapitalertragssteuern nachgezahlt werden, da das Geld im Ausland Erträge brachte

So, nun hätte ich hierzu noch Fragen:

Zu 1)

Ein reiner Übertrag ist doch wenn die gleiche Person vom Konto in der Türkei auf das Konto in DE überweist – daher bedarf es m.A.n. keiner Meldung – egal wie hoch der Betrag ist.

Zu 4)

Reicht es, bei Nachfrage seitens Finanzamt, zu sagen, dass das Geld über die Jahre angespart wurde? Es ist in der Tat so, dass das Geld über 30 Jahre hinweg angespart wurde. Hierzu gibt es nach so langer Zeit natürlich keine Belege mehr. Aber meine Eltern haben ein gutlaufendes Geschäft gehabt. Die Aufbewahrungspflicht ist aber vorbei und es gibt keine Unterlagen hierzu.

Zu 5) Auf das in der Türkei angelegte Geld wurden dort auch Steuern gezahlt. Leider machen meine Eltern keine jährliche Steuererklärung (Beide Rentner mit geringem Einkommen). Daher ist es evtl. etwas schwierig, das Ganze nachzuweisen. Sicherlich stellt aber die türk. Bank einen Steuernachweis aus. Nur weiß ich nicht über wie viel Jahre die das rückwirkend machen.

Das wären erst mal meine Fragen. Würde mich freuen, wenn mir jemand die Fragen beantworten könnte. Gerne nehme ich auch sonstige Tipps entgegen, die ich oben nicht aufgeführt/bedacht habe.

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Immobilienfinanzierung über 36 Jahre mit der Badenia

Hallo,

ich stehe vor der Entscheidung für eine Immobilienfinanzierung und brauche unabhängigen Rat. Ich habe bereits Angebote von der Deutschen Bank, Santander und Sparkasse eingeholt. Allen ist die Zinsbindung bis 10 Jahre gemeinsam.

Gestern ist jetzt ein Experte der Deutschen Vermögensberatung - klar Strukturvertrieb - hier aufgetaucht und hat ein neues Konzept präsentiert: Finanzierung über die Badenia.

Und so soll es funktionieren: Mit 250.000 Eigenmitteln brauchen wir noch 340.000 Kredit - nur zur Info: wir wohnen in München, da ist ein Haus für 600.000 ein Schnäppchenangebot.

Anyway: wir sollen drei Bausparer bei der Badenia abschliessen: Immokonstant 21R (90.000), Immokonstant 24R (100.000) und Immokonstant 24 (240.000). Dieses Konzept sichert uns angeblich den Zinssatz von effektiv 4,1 bis zum Jahr 2037. Dann werde ich, im Rollstuhl sitzend, die letzte Rate an die Badenoa überweisen.

Was meint ihr zu dieser Idee? Hat jemand selbst Erfahrungen mit so einer Finanzierung oder mit der Badenia gemacht?

Vielen Dank für euer Feedback,

Hagen

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Gebühren Anderkonto

Hallo, vielleicht habe ich ja Glück und mir kann jemand weiterhelfen,

Wir haben ein Haus gekauft und sind dann bei dem vom Käufer vorgeschlagenen Notar hingegangen. In dem Kaufvertrag wurde auch ein Anderkonto vereinbart. Hierzu muss man sagen, dass das Haus ursprünglich von jemand anderen gekauft werden sollte, der abgesprungen ist und der Kaufvertrag schon fertig war und nur die Namen geändert wurden. Der Notar hat uns nicht ein einziges Mal darüber informiert, dass die Abwicklung des Anderkontos knapp 700 EUR !! kostet. Das habe ich durch Zufall im Internet gelesen. Es besteht überhaupt kein Grund für das Anderkonto. Das Geld liegt zum Teil bei uns und zum Teil bei der Bank. Das Grundbuch ist lastenfrei. Die Eintragung im Grundbuch ist nun erfolgt und wir würden gerne an den Verkäufer überweisen. Ist für die Bank und für uns auch gar kein Problem. Jetzt sagte der Notar, wir müssen auf das Anderkonto überweisen, weil wir es ja unterschrieben haben, sonst müsste der Kaufvertrag geändert werden.

Jetzt die Frage: Darf er das? Es besteht kein Sicherungsinteresse und er will m. E. nur die Gebühren kassieren. Es geht hier wirklich nur um das reine Ausüben einer Überweisung. Dafür bin ich nicht bereit 700 EUR zu bezahlen, eigentlich noch nicht mal einen Euro, weil es für mich auch keinen Sinn macht.

Hätte der Notar gesagt, dass das Anderkonto Gebühren kostet, hätten wir das so niemals unterschrieben. Selbst die Bank sagt ja, dass sei völliger Quatsch. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Muss ich das so wirklich akzeptieren? Hätte er uns informieren müssen, dass zusätzliche Kosten hierfür entstehen? Es kann doch nicht zum Allgemeinwissen gehören, dass ein Anderkonto Geld kostet. Wäre echt froh über jede Info. Mir liegt das doch sehr im Magen das Thema, weil ich mich total über den Tisch gezogen fühle.

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Welche Nachweise muss ich für den Unterhalt meiner Freundin beim Finanzamt einreichen?

Folgende Sachlage: Meine Freundin und ich sind zusammen gezogen. Sie macht eine Ausbildung und verdient 410€ Brutto und 327,89€ Netto im Monat. Dann bekommt sie noch 200€ Kindergeld. Die Schule kostet 155€ im Monat dort kommt noch das Essen dazu und die Fahrten einmal im Monat. BAB und Wohngeld wurden abgelehnt da ich genug verdiene. Jetzt hab ich gelesen, dass ich Unterhalt bei der Steuer unter Außergewöhnliche Belastungen absetzen kann. Ich habe mit meinem Steuerberater telefoniert und der meint, dass ich ihr dann monatlich einen Betrag hätte überweisen müssen als Nachweis. Ich hab gelesen dass das nicht verlangt wird. Jetzt ist meine Frage was muss ich wirklich alles wie nachweisen?

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Haus kaufen und Finanzierung durch Mieteinnahmen?

Hallo Forum,

bin eben zufällig auf dieses Forum gestoßen und wollte eure Meinung zu diesem Thema/ Situation haben.

Es ist so, dass ich wahrscheinlich das Thema nicht zu 100% euch vermitteln kann da ich ein Leie bin. Bitte seid nachsichtig.


Wir haben eine Immobilie entdeckt und obwohl wir im Bietverfahren überboten worden sind, hat der Eigentümer uns die Immobilie angeboten.

Haus mit ca 400qm 1100qm Grundstück.

UG und OG zum vermieten und EG von uns bewohnt.


Wir hatten zu dieser Immobilie eine Anfrage bei einer Bank gestellt und obwohl alles positiv aussah zuletzt eine Absage bekommen, da das Risiko vom Ausfall der Mieteinnahmen zu hoch wäre. Kann man für sowas eine Versicherung abschließen?


Nun haben wir bei der Sparkasse (Hausbank) angefragt. Die haben gewisse Werte anders gewichtet und kamen auf eine monatlich zu zahlende Rate von ca. 2.950€ bei einem Gesamtkredit von 730.000€ davon wären 100.000€ Sanierungskosten. Eigenkapital von ca. 80.000€. Mein Mann ist Architekt und hat die Sanierungskosten berechnet und mit den Gewerken die er kennt abgesprochen.

Ich bin noch in Elternzeit und würde in ca 2 Jahren mit meinem Gehalt ihn unterstützen können. Mein Mann verdient netto 3.100€ wir haben als große Ausgabe momentan unser Auto mit ca 250€ / Monat und die Miete mit 1.050€


Was denkt ihr, wäre seitens der Sparkasse eine Finanzierung sinnvoll? Die Dame von der Kreditabteilung die alles berechnet hat sagte, dass sie das als machbar sieht und positiv gestimmt ist. Aber sie müsse das mit dem Chef noch besprechen. Nun sitze ich auf heißen Kohlen und habe Angst, dass wir vom Eigentümer den Zuschlag für das Haus haben aber die Kreditabteilung bei der Sparkasse uns einen Strich durch die Rechnung machen kann.

Glaubt ihr mit mehr Eigenkapital würden wir besser da stehen z.B 100.000€?


Denkt ihr auch dass sich das mit der Sparkasse noch hinziehen könnte da sie vllt ein Gutachten vom Haus haben wollen.


Weiss nicht wie lange wir den Besitzer ohne Finanzierungszusicherung hinhalten können. Wir sollten von der Sparkasse aus trotzdem auf das Haus bieten auch wenn noch nichts fest ist.


Sehr nervenaufreibend alles. Ach und die Sparkasse sagte dass es positiv ist, dass man drei Einheiten vermieten kann. Volksbank bei denen wir zunächst angefragt hatten, hatte uns nur angeraten zwei Einheiten zu vermieten. Des Weiteren nannten die als Grund zum Mietausfall auch die Sanierungskosten. Obwohl mein Mann alles aufgeschlüsselt hat und detailiert aufgezeigt hat mit welchem Geld er hin kommt. Auch von anderen erfahrenen Architekten abgesegnet worden ist.


Vllt könnt ihr mir eure Einschätzung sagen. Das Haus ist unser Traumhaus und vllt habt ihr eine Idee wie wir da weiter verfahren können. Andere Banken fragen oder oder.


Danke im Voraus und wie gesagt seid bitte nachsichtig.


Liebe Grüsse und danke im Voraus.









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Soll ich die Lastschrift zurück überweisen oder warten?

Hallo, ich hatte in einem Geschäft mit Karte bezahlt, als ein paar Tage später der Betrag von meinem Konto abgebucht werden sollte war mein Konto nicht ausreichtend gedeckt da ich kurz vorher einen unvorhergesehenen Geldeinzug (Lastschrift) von meinem Konto hatte. Meine Tochter hatte ohne mein Wissen etwas im Internet gekauft....aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfals habe ich ein paar Tage nach dem die Lastschrift von meinem Konto nicht abgebucht werden konnte und deswegen zurück ging bei dem Geschäft angerufen und gefragt ob ich das Geld so bezahlen kann. Worauf die mich an eine "höhere Geschäftsstelle" verwiesen haben, da von dort die ganzen Lastschriften verwaltet werden. Ich habe da angerufen und gesagt das ich das gerne selber überweisen möchte, was auch kein Problem war. Ich sollte den Betrag für den Warenwert plus Rücklastschriftsgebühren im Wert von ca. 10 Euro bezahlen und die Person mit der ich sprach sagte das Sie das im Computer eintragen würde (das ich es selber bezahle). Ich habe das dann auch bezahlt was von der Fehlgeschalgenen Lastschrift bis zur Bezahlung des Betrages meinerseite ungefähr eine Woche gedauert hat.

Einen Tag später wurde der Betrag plus Mahngebühren jedoch noch einmal von meinem Konto abgebucht. Ich habe dann da noch einmal angerufen und gefragt warum das nun nochmal abgebucht wurde. Woraufhin man mir sagte das das ein Fehler im System gewesen sei und die nochmalige Lastschrift nicht hätte passieren dürfen, sie konnten die nur nicht mehr stoppen und der Betrag würde mir zurück überwiesen werden.

Eine Woche später war das Geld jedoch nicht zurück überwiesen, woraufhin ich da noch einmal anrief. Dort sagte man mir das die immer eine gewisse Zeit warten müssten bevor Sie etwas zurück überweisen würden und das Sie das Geld in den nächsten paar Tagen jedoch zurück überweisen würden.

Nach zwei Wochen ist immer noch kein Geld zurück überwiesen worden. Also habe ich angerufen und gefragt was los sei. Man sagte mir die hätten da Technische Probleme und hätten es bisher nicht zurück überweisen können, würden dies aber nachholen sobald die Technischen Probleme behoben seien. Ich fragte dann ob ich das Geld nicht sleber zurück buchen lassen könnte woraufhin die mir sagten das ich dan ´n nochmal dii Bankgebühren zahlen müsste.

Da es sich um ein Landesweites Unternehmen handelt glaube ich nicht das die mich reinlegen wollen um das Geld dann dopppelt zu behalten. Andererseits weiss ich aber auch nicht was ich von dieser hinhalterei halten soll. Was meint ihr dazu? Müsste ich die Bankgebühren wirklcic noch einemal bezahlen? Schliesslich war das doch deren Fehler das das Geld noch einmal abgebucht wurde. Wie lange sollte ich noch warten wenn die mich noch weiter hinhalten, bis ich das Geld dann doch selber zurück überweisen lasse?

Vielen Dank schon mal im vorraus für eure Ratschläge.

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