GELDGESCHENK ZURÜCKZAHLEN?

3 Antworten

Gemäß § 530 BGB kann eine Schenkung widerrufen werden, wenn sich der Beschenkte durch eine schwere Verfehlung gegen den Schenker oder einen nahen Angehörigen des Schenkers groben Undanks schuldig macht. Sollte auf Dich nicht zutreffen.

...und bei Armut des Schenkers.

Nein, das trifft nicht auf mich zu. Dankeschön für die schnelle Antwort

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@Commander15806

Armut nicht gerade. Hab Hilfe angeboten bekommen und angenommen

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Wenn mir jemand 25000€ schenkt ist das doch sein Problem. Da hätte er mal früher dran denken sollen und einen Vertrag aufsetzten. Aber LIEBE MACHT BLIND. Biste fein raus. Glaub mir er kann da machen was er will, er hat Dir das Geld ohne Angabe einer Rückzahlungserklärung überwiesen. Pech für ihn, gut für Dich. Lass Dir bloss nichts anderes erzählen.

Aber nach BGB "Schenkung" gibt es schon Gründe es zurückzufordern. Das macht mich halt stutzig.

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@Acryl

Naja, bei dem hohen Betrag wäre ziemlich Schenkungssteuer angefallen. Wurde das Geld versteuert? Falls nein, ist es vorm Finanzamt quasi Schwarzgeld, was die nächste Vermutung nahe legen würde, dass hier mal Geldwäsche betrieben wurde. Ist das so?

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@Maerz2019

Nein, es wurde keine Geldwäsche betrieben. Dem Finanzamt wurde es auch gemeldet und über dem Freibetrag von 20000 Euro versteuert. Vermutungen bringen gar nichts, wenn man die Hintergründe nicht kennt. Und der Begriff "hoher Betrag" ist doch sehr relativ. Für die einen ist der Betrag hoch, für die anderen eben nicht. Kommt ganz auf die persönliche Situation an.

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@Acryl

Ist schon klar ... Du hattest fette Schulden und einen solventen Gönner. Jetzt spielst Du die 25K mal eben so locker runter, Peanuts halt. Weil Du hast es ja eigentlich ganze dicke ..

Der Typ wird meiner Meinung nach eher keine Ruhe geben. Ein Indiz ist die Versteuererung der Schenkung, was die Schenkung beweisbar macht. Auch mündliche Verträge sind Verträge.

Und so jemand wie der solvente Schenker hat mit Sicherheit genug Knete für einen Anwalt ..... Du vielleicht eher weniger ....ist ja alles relativ.

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@Maerz2019

Ich habe nach einem rechtlichen Rat gefragt und nicht nach einer moralischen Bewertung. Auf Unterstellungen von Fremden, die die Hintergründe nicht kennen, kann ich verzichten. Des weiteren habe ich Ihnen nicht das "du" angeboten.

Die Kommunikation mit Ihnen ist meinerseits hiermit beendet.

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@Acryl

Die Kommunikation mit Ihnen ist meinerseits hiermit beendet.

Das ist so ne übliche Reaktion, wenn man nicht aufschreibt, was die Fragesteller gerne lesen möchten. Wenn man also den Fragstellern halt nicht nach dem Mund schreibt, ..... aber egal:

Weisst Du, dass ist ein Fall, sollte es in einem Gerichtsverfahren enden, wovon man ja mal spekulativ ausgehen kann, an dem am Ende mit und trotz aller Paragraphen "Aussage gegen Aussage" stehen wird. Er behauptet mündlich mit Dir eine Rückzahlungsvereinbarung getroffen zu haben und Du das Gegenteil.

Gewinnen wird - wie so oft -Justizia (die Waage) hin oder her, derjenige, der am längsten (finanz.) Ausdauer hat, den anderen in die Knie zu zwingen.

Viel Glück!

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Eindeutige Antwort. NEIN

Der Grund ist, weil der Betrag nicht mehr vorhanden ist?

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