Geldanlage für mittelfristigen Wohnungskauf?

5 Antworten

Obgleich an sich einige weitere Fragen an Dich zu stellen wären, kann man aber im Grunde auch ohne diese folgenden Rat geben:

Du musst zwingend berücksichtigen, dass Du möglicherweise das Geld auch schon nach 5 Jahren wieder benötigst. Willst Du auf der sicheren Seite bleiben, fallen Aktien-/Fondsanlagen damit aus, denn man sollte dann in der Lage sein, min. 10 Jahre auf das Geld verzichten zu können, um schlechte Börsenzeiten beruhigt aussitzen zu können.

Unter diesen Voraussetzungen bleibt Dir, wenn Du auf der sicheren Seite sein willst, keine große, erst recht keine lukrative Auswahl mehr. Das würde ich aber nicht so wichtig nehmen. Wichtiger ist das angesparte Eigenkapital. Je mehr Eigenkapital Du vorweisen kannst, desto günstiger ist später der Darlehenszinssatz.

Die Zinsen die Du später nicht zahlst, weil Du weniger Kredit aufnehmen musst, sind höher und im Gegensatz zu Anlageerträgen steuerfrei. Und die Rückzahlung ist stressfreier, weil geringere Annuität oder schnellere Tilgung.

Ich gehe davon aus, dass bei Euch Rücklagen für Notfälle bereits vorhanden sind.

Ich würde das "Spargeld" auf einem Tagesgeldkonto (bis 0,6%) ansammeln.

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

Dann gelegentlich umschichten in Festgeld über 1-3 Jahre (bis ca. 1,1 % p.a.), je nach absehbarem Bedarfstermin.

https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/

Die potentielle Summe, um die es geht, bewegt sich ja zwischen €30.000 (60 x €500) und €120.000 (120 x €1000). Da kann dann schon ein schönes Eigenkapital zusammenkommen. Das wäre mir persönlich wichtiger, als vorher mit einer risikoreicheren Anlage zu versuchen, ein paar Tausend Euro zusätzlich zu machen.

Das werden einige vielleicht anders sehen, aber ich bin da eher konservativ eingestellt und damit bisher sehr gut gefahren.

Eigenlob stinkt ja bekanntlich. Da es ja aber hier nicht um mich geht, biete ich HIlfe an.
Weiteres dann liebend gern in persönlicher Kommunikation.

Die Webseiten anzuschauen wäre wohl der logischer Weg. Wir sind hier ja nicht anonym (jedenfalls ich).

Wenn man ein Baudarlehen sucht, wird für Vermittler geworben, wenn man einen Steuerberater oder Anwalt braucht, schreibt man den Fragen, dass sie einen brauchen.

Nur in der Kapitalanlage - vermutlich dem Thema, bei dem noch mehr als bei Versicherungen die teuersten Fehler gemacht werden - lässt man Frager auf sich gestellt.

Das Berufsbild ist mittlerweile komplett reguliert. Der Unterschied ist nur, dass man sich den Hansdampf in allen Gassen - der dann auch Versicherungen, Immobilien oder geschlossene Fonds verkaufen will - oder Spezialisten suchen kann.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Sollte unter Andri123

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  2. mittelfristige Ausgaben/ Sicherheit (aka Auto, Küche, bis vielleicht max. 10.000€) [bei momentaner Sparlage müsste er dafür ja ca. 3.5 Jahre sparen]
  3. langfristige Ausgaben/ Sicherheit (aka Haus, Altersvorsoge, bis max. unbegrenzt ;) )

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