Geldanlage .?

2 Antworten

Grundsätzlich sollte ein Eigner sich in festgelegten Intervallen nach beschlossenen Bewertungskriterien mit seiner Geldanlage und auch mit der Effektivität von Beauftragten auseinandersetzen. Honorarberater und Beratungsautomaten sind in Interessen eingebunden. Im absteigenden Verlauf des 8. deutschen Konjunkturzyklus und bei hoher Schwankung von volkswirtschaftlichen Prognosen, lehne ich persönlich ein neue Investment im Zeitraum vom 3 Monaten ab. Vielmehr wirft sich die Frage auf, welche beschränkt ausweisbaren Verluste zu realisieren sind, um mit neu gemischten Anlagen am Aufschwung der Konjunktur zu partizipieren. Institutionelle Anleger haben Fonds große Werte entzogen und warten sichtlich auf Sicherheit verkündene Signale.

Woher ich das weiß:Recherche

Honorarberater bei ETFs : unnötig - den kann man sich sparen.

Die Grundidee bei ETFs ist, dass man in einen gesamten Markt, genauer in einen Index investiert. Das ist passives Investieren, wo man sich relativ wenig kümmern muss. Wenn der Index an Wert zunimmt, nimmt auch der Wert des ETF zu, aber es gilt auch die Umkehrung. Das bedeutet, dass bei einem Einbruch der Märkte wie im März, auch die ETF an Wert verloren haben.

Eine Investition in einen ETF sollte einen langfristigen Zeithorizont haben, mindestens 15 Jahre. Dann ist sicher, dass eine ordentliche Rendite erzielt werden kann. Für kurzfristiges Anlegen sind ETF völlig ungeeignet.

Und es ist eigentlich eine gute Idee, antizyklisch zu denken. allerdings bei ETF wird man vermutlich immer wieder investieren (Sparplan) da ist das unwichtig, wann man eingestiegen ist.

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