Geld geliehen von Geschäftsführer?

4 Antworten

Wenn das Darlehen "mit der Rückzahlung Ende 2014...ich hab da wohl was unterschrieben" fällig war, ist auch keine Kündigung des Darlehens erforderlich.

Du hast jetzt seit fünf Jahren vor, ratierlich 100,-€ monatlich abzuzahlen, aber es hat nicht so ganz geklappt? Der Verzugszins beträgt m.E. 4% über dem Basiszinssatz.

Wenn der Kontrahent den Vertrag verloren hat, sieht es erstmal schlechter für ihn aus (wahrscheinlich liegen ihm mehr Unterlagen vor als Dir) aber er kann ggf. auch andere Nachweise vorlegen bei Gericht.

Ach ja, ohne Rechtskenntis geantwortet.

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Hallo danke erstmal für die schnelle Antwort.

Wir waren im guten Kontakt zueinander und er hat immer gesagt es passt. Gibst nächstes jahr.

Zum ende 2017 wollte er das geld haben. Wie bereits geschrieben habe ich mal 1200€ an ihn zurück bezahlt. Und den rest wollte ich ratierlich anfangen zu bezahlen, er aber meinte nein es sind dann wieder 4 Jahre. Jetzt kam eben den brief.

Meine frage bezieht sich auf die verzugszinsen. Muss ich bezahlen oder nicht? Anwaltsgebühren ebenfalls muss ich bezahlen oder nicht ( noch nie eine mahnung bekommen)

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@Helmut07

Mehr kann ich dazu jetzt auch nicht beitragen. Falls der Begriff "ratierlich" auf Österreich hindeuten sollte, wärest Du hier ohnehin im falschen Forum.

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Hallo, danke für eure Antworten.

Ihr sollt mich nicht falsch verstehen. Ich bin nicht jemand der das geld nicht zurück zahlt.

Ich habe bei ihm noch 3300€ auf, werde auf diese 3300€ einen ratenvereinbarung eingehen.

Laut Anwalt muss ich keine zinsen zahlen wenn diese nicht im darlehensvertrag stehen. Auch keine Anwaltsgebühren weil ich weder Mahnung noch kündigung des Vertrages bekommen habe.

Aufgrund dieser Information brauche ich den darlehensvertrag. Wen er ihn nicht mehr hat dann hat sich das thema sowieso erledigt.

Mit freundlichen Grüßen

Woher ich das weiß:
Recherche

Ich weiss nicht so recht, was Du für Vorstellungen von einer Kreditrückzahlung hast. Hattest Du jemals vor, den Kredit vollständig zurückzuzahlen? Was interessiert Dich, ob Dein Gläubiger den Vertrag noch hat? Würdest Du nichts zurückzahlen, wenn der Vertrag nicht mehr vorhanden wäre? Auch mündliche Vereinbarungen sind rechtlich verbindlich, nur möglicherweise schwieriger nachzuweisen.

Wenn Du schon seit fast vier Jahren mir der Rückzahlung in Verzug bist, solltest Du Dich nicht wundern, dass jetzt ein Anwalt eingeschaltet wurde. Wenn im Vertrag eine Rückzahlung per Ende 2014 festgelegt wurde, ist keine Mahnung erforderlich.

Um die genaue Rechtslage, auch hinsichtlich der Zinsen und Gebühren zu klären, solltest Du eine Schuldnerberatung aufsuchen und dort Deinen Fall vortragen. Die können das am besten beurteilen.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

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