Geld aus Ausland nach D transferieren wegen Wohnungskauf?

3 Antworten

Der Sachverhalt ist etwas kryptisch.

Ihr lebt in Asien, scheint aber Deutsche zu sein.

Geht das Geld auf Euer eigenes Konto in Deutschland?

Unbedenklichkeitsbescheinigung für eingehendes Geld kenne ich nicht. Die sendende Bank gibt ggf. eine clear and clean Bestätigung ab, also, dass es sich um "sauberes Geld" handelt.Also ich würde das mit Der Bank besprechen und durch Unterlagen (Einkommensnachweise und Kontoauszüge der Bank) nachweisen, dass es sich um ordnungsgemäßes Eigenkapital handelt.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Hallo, danke fuer Ihre Antwort. Ja wir sind Deutsche und leben seit ueber 20 Jahren in Asien und planen unseren Rueckzug nach D. Entsprechend wollen wir ein Wohnung in D kaufen. Wir wollen die Wohnung finanzieren und suchen gerade ein Bank in D die das mit uns machen moechte da wir stand heute noch Wohnsitz in Asien haben. Wie gesagt hat die Bank gefordert, dass wenn wir unseren Eigenanteil nach D transferieren das wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung brauchen um nachzuweisen das das Geld aus versteuertem Einkommen stammt. Ihre Antwort hilft nun sehr weiter. Muessen sehen was wir noch an Unterlagen haben welche die letzten 20 Jahre belegen koennen.

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An dieser Stelle muss ich sagen, das der Geldfluss eindeutig im Hinblick auf seine Herkunft erklärt werden muss.

Sie müssen schon beweisen können woher Sie das Geld haben. (Erbe, Wohnungsverkauf etc.)

Wuerde die Bank/ das FA auch auslaendische Steuerbescheide akzeptieren um das Einkommen zu belegen bzgl die Herkunft des Geldes?

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@tostyle

Das weiß ich nicht ganz genau, aber alles womit Sie beweisen kommen woher das Geld kommt müssen Sie herbringen. Natürlich können SIe auch die Steuerbescheide vorlegen.

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Wird bei der Grundsicherung im Alter eine ausgezahlte Lebensversicherung angerechnet?

Hallo liebe Forengemeinde,

Hab eine spezielle Frage an euch. Bitte nachsichtig sein, da ich ein absoluter Laie in dieser Hinsicht bin.

Nach aktueller Berechnung würden die Eltern meiner Partnerin momentan zusammen ca. 500 EUR Rente bekommen, da der Vater selbstständig war und nur ca. 13 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat und die Mutter erst seit 15 Jahren in Deutschland arbeitet. Der Vater ist nun 77 Jahre alt und arbeitet seit längerem nicht mehr. Die Mutter wird 67 Jahre alt und möchte bald in Rente gehen. Aus diesem Grund haben wir beim Landratsamt über die Grundsicherung im Alter nachgefragt. Voraussetzung ist unter anderem, dass nicht mehr Vermögen als 2.600,00 EUR besteht.

In ein paar Monaten wird jedoch eine Lebensversicherung von der Mutter fällig über ca. 8.000,00 EUR. Dieses Geld wollte sie jedoch zur Seite legen, falls mal etwas mit dem Vater sein sollte oder eine größere Anschaffung ansteht mit der niemand gerechnet hat. Also einfach als "Notfallgroschen".

Die Überlegung war, das Geld bei Fälligkeit direkt auf das Konto meiner Partnerin buchen zu lassen. Aber eine Angestellte von der Lebensversicherung hat mir mitgeteilt, dass die fällige Lebensversicherung dem Finanzamt mitgeteilt wird und diese das nach Rückfrage dem Landratsamt mitteilt. Von diesem angesparten Geld der LV müssten Sie so lange zehren, bis die Grenze von 2.600 € unterschritten wäre. Anschließend würde die Grundsicherung greifen.

Gibt es eine Möglichkeit, dass wir das Geld als „Notgroschen“ zur Seite legen können? Es soll quasi ausschließlich als Notreserve dienen.

Ich danke euch im Voraus für die Hilfe Gruß Dali

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Wie das meiste aus altem Bausparvertrag rausholen?

Hallo,

ich habe einen alten Bausparvertrag, die Daten dazu:

  • Vertragsbeginn 15.07.1999
  • Sparzinssatz 3,0%
  • Bonuszinssatz 1,0%
  • Bonus 502,10 EUR
  • unverbindliche Zuteilungsaussicht 1 Monat
  • Regelsparbeitrag 51,12 EUR (100 DM)
  • Bausparsumme 10.225 EUR (20.000 DM)
  • aktueller Kontostand 5.388,04 EUR
  • Sie haben 52,7% der Bausparsumme eingezahlt.
  • Anscheinend 1% Abschlussgebühr die am Ende erstattet wird

Ich brauche das Geld gerade nicht, bauen will ich auch nicht. Habe aktuell auf einem Tagesgeldkonto bei gut 1% Geld liegen und zahle seit über 10 Jahren nix mehr beim Bausparvertrag ein. Wohnungsbauprämie/Arbeitnehmersparzulage hab ich zwischendurch mal gemacht, jetzt liege ich mit meinem Gehalt aber über der Grenze.

Wenn ich das richtig sehe wäre jetzt für mich das beste einmalig irgendwas zwischen 2000 und 3000 € einzuzahlen und dann ein paar Jahre zu warten bis die Bausparsumme durch die Zinsen erreicht ist und dann gekündigt und ausgezahlt wird.

  • Wie hoch genau sollte die Summe genau sein? (laut Finanztest 1/2013 soll man bei ca. 85% aufhören)
  • Zählt der bisher erreichte Bonus zum erreichen der Bausparsumme mit rein oder ist der extra?
  • Kann ich ohne Probleme einfach einmalig eine größere Summe auf das angegebene Konto überweisen oder kann es sein das das nicht erlaubt ist und monatlich gezahlt werden muss?
  • Was much ich beachten damit ich auf jeden Fall den Bonuszins ausgezahlt bekomme und auch die Abschlussgebühr? Anscheinend versuchen die Bausparkassen sich vor dem Bonus gerne zu drücken.
  • Anscheinend kann man die Bausparsumme nachträglich erhöhen. Aber dann gibt es wahrscheinlich statt 3%+1% nur noch 0,5% oder so?

Vielen Dank schonmal!

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