Geld auf möglichst viele Anlagen verteilen - immernoch die sicherste Lösung?

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4 Antworten

Eine breite Streuung ist nach wie vor eine gute Methode um das Risiko zu minimieren. Man sollte es jedoch nicht übertreiben denn am Ende macht man so doch Verluste wenn die Anlage zu kleinteilig wird.

Diversifizieren, aber nicht verzetteln.

Man sollte eine klare Strategie für die Portfolioallokation haben und diese umsetzen. Ein periodisches Rebalancing bringt die Anteile wieder ins Lot.

Man kann Portfolios mit drei bis vier Fonds schon sehr gut aufbauen, wenn man ein größeres Volumen hat, können es auch mal 15-20 Werte sein. Mehr dürfte jedoch unüberschaubar werden und damit ganz andere Risiken in sich bergen.

Ich persönlich habe derzeit knapp 60 Positionen im Fondsdepot und knapp 30 im ETF-Depot. Das liegt daran, daß ich Segmente gerne ich kleine Stücke aufteile und dann ggf. auch nicht nur den "besten", sondern die zwei "besten" Anlagen ins Depot aufnehme. Allerdings kostet das Management eines solchen Portfolios auch einiges an Zeit.

Hallo Orangino, auf jeden Fall nicht alles auf eine Karte setzen.

Das Verteilen -sprich: Diversifizieren - ist aber natürlich auch nicht so einfach. Also verschiedene Sparbriefe kaufen heißt nicht unbedingt diversifizieren. Sondern tatsächlich ganz unterschiedliche Produkte kaufen:

z.B. Aktien + Edelmetall + Sparbriefe + Tagesgeld + Fonds + ETFs + (evtl. Immo)

Alles Gruß

Ja, das würde ich auf jeden Fall machen. Lohnt sich schon ab 20.000 Euro.

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