Gekündigt Sonderzahlung wird verweigert?

2 Antworten

Moin, moin

ja das ist gut möglich. Was besagt denn der Tarifvertrag dazu ?

Ich kenne es z.B. Meck. Pomm aus eigener Erfahrung so , dass der Anspruch auf diese Jahressonderzahlung in Tarifverträgen vom bestehenden Arbeitsverhältnis zu einem Stichtag (bei uns war es März im Folgejahr) abhängig gemacht wurde.

Also sollte die Lösung dieser Frage im Tarifvertrag zu finden sein.

Gruß!

das ist eigentlich meistens schon im Tarifvertrag definiert

Auszahlung von Sonderzahlung bei 400 € Job rückwirkend

Bin seit September 2010 als 400 € Jobber beschäftigt, habe bisher keine Sonderzahlungen, wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Fahrgeld erhalten, obwohl diese an Vollbeschäftigte ausbezahlt werden. Besteht noch ein Anspruch für die letzten beide Jahre? Die bisher angesammelten Überstunden werden bei Vertragsende nach und nach ausbezahlt, bzw. zwischendurch abgefeiert. Ist es möglich die Sonderzahlungen auf meine Überstunden zu überführen?

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Gezillmerte Kosten der DWS Riesterrente Premium vermeiden

Hallo,

ich interessiere mich für die DWS Riesterrente Premium, bin aber von der Einschätzung der Finanztest irritiert. Finanztest schreibt in [12/2008] : "Nicht empfehlenswert sind die Fondssparpläne [..] DWS Riesterrente Premium, weil sie die Kosten für die Einzahlungen der gesamten Laufzeit in den ersten fünf Jahren abziehen und zu wenig Geld in die Fonds fließt. Den Renditevorsprung der anderen Sparpläne holen sie dann nicht mehr auf." Dadurch berechnet die Finanztest Kosten von 14,3 Prozent für einen jungen Sparer.

Die Kosten setzen sich im wesentlichen wie folgt zusammen:

  • 5,50 % der Summe der regelmäßigen Beiträge bis zum 60. Lebensjahr (Eigenbeitrag x Laufzeit)
  • Verteilung der Abschlusskosten auf 5 Jahre
  • 5,00% auf Sonderzahlungen

Das Problem, dass die Zeitschrift Finanztest beschreibt ist gerade die Verteilung der Abschlusskosten auf 5 Jahre und den dadurch verlorenen Zinseszins Effekt.

Mein Frage: Ist es möglich/sinnvoll, diesen Effekt zu umgehen, indem man eine möglichst geringe Zahlung vereinbart (z.B. Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr) und die restlichen Beiträge dann als Sonderzahlung zahlt? Dadurch wird nur ein geringer Anteil der Kosten auf die ersten 5 Jahre verteilt und die restlichen Beiträge verursachen erst mit der Zahlung Kosten von 5 %.

Über Kommentare zu dieser Überlegung würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße, MadXerxes

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Bausparvertrag - Nachzahlung Regelsparbeitrag möglich?

Hallo zusammen,

ich habe einen Bausparvertrag bei der LBS. Bausparsumme 33.000 €, der Regelsparbeitrag beträgt 132 € monatlich (0,4 %; also 1.584 € jährlich).
Ich habe die ersten sieben Jahre nur etwa die Hälfte des Regelsparbeitrages eingezahlt (circa 65 € monatlich). Da ich nun von den vergleichsweise guten Zinsen profitieren möchte würde ich gerne mein Guthaben schnell erhöhen. Jedoch wird die Bausparkasse Sonderzahlungen zurückweisen.

Habe ich aber ein Recht, den Regelsparbeitrag nachträglich für die vergangenen Jahre zu zahlen und somit auf einmal eine größere Summe einzuzahlen? Zum Beispiel habe ich in den vergangenen vier Jahren nur 3100 € eingezahlt, der Regelsparbeitrag für die vergangenen Jahre ist aber 6336 €. Darf ich deshalb nachträglich die 3236 € einzahlen, ohne dass die Bausparkasse sie als Sonderzahlung zurückweisen kann?

Vielen Dank

Patrick

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Ich bekam dieses Jahr eine Sonderzahlung (Weihnachtsgeld) vom Arbeitgeber, kann ich die Zahlung nun für 2015 nachfordern?

Hallo in die Runde,

Vor einigen Tagen hab ich in meine Gehaltabrechnung 11/15 geschaut und da fiel mir auf dass ein weitere Posten "Sonderzahlungen" mit über 300,- aufgelistet ist. Da vertraglich kein Weihnachtsgeld vereinbart ist und im vergangenen Jahr auch keins gegeben hat ist nun meine Vermutung dass die Sonderzahlung tatsächlich das Weihnachtsgeld ist.

Wie ist das jetzt aus rechtlicher Seite zu betrachten, kann ich eine Forderung vom Jahr zuvor verlangen oder ist das Ganze durch die Bezeichnung "Sonderzahlung" geschützt?

Freue mich über eure Meinung.

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Erwerbsminderungsrente wie hoch?

Beziehe derzeit Krankengeld da ich seit Februar Krankgeschrieben bin. Zum 15 März wurde ich gekündigt da mein Arbeitgeber zudem Zahlungsunfähig ist. Seit dem 16 März bekomme ich nun Krankengeld. ich denke das sich meine Gesundheitlichen Probleme auch so schnell nicht ändern werden. Nach dem Krankengeld sofern mich die KK nicht vorher in Rente schickt werde ich die Nahtlosregeiúng nutzen um Arbeitslosengeld zu beziehen. Nun meine Frage Ein Bekannter von mir sagte mir das bei der Berechnung der Erwerbsminderungsrente die letzten 2 Jahre zugrunde gelegt werden sprich 60 Prozent vom Krankengeld und Arbeitslosengeld der letzten 2 Jahre stimmt das?

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